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Warum Babypflege-Produkte auch Erwachsenen gut tun

Von wegen Babykram.

Home » Family » Baby » Warum Babypflege-Produkte auch Erwachsenen gut tun - 10.2017

Unsere Haut wird zusehends empfindlicher. Darum sind Produkte für die Babypflege auch für Erwachsene oft eine gute Wahl.

Babypflege ist nicht nur etwas für die Allerkleinsten. Und das hat gute Gründe.

In Zeiten von Parabenen, Konservierungs- und Farbstoffen sowie zunehmend sensibler Haut ist es kein Wunder, dass immer mehr Pflegeprodukte für die Kleinen bei den Großen im Badezimmerschrank landen. Vom Babyöl bis zum Wind- und Wetterbalsam wird ab sofort geteilt.

Gerade für Menschen mit trockener, sensibler Haut sind Babypflegeprodukte geradezu ideal. Sie unterliegen strengsten Richtlinien, haben qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe, sind meist besonders verträglich und preislich weit unter dem „Erwachsenenniveau“. Einer Umfrage des Babynahrungsherstellers Hipp zufolge sollen sogar 62 Prozent der Babypflege-Produkten in Haushalten ohne Kinder verwendet werden.

Tipp: Wie man Babyhaut richtig pflegt, lesen Sie hier.

Babyshampoo

Baby-Haarshampoo ist für die tägliche Haarwäsche so etwas wie ein Geheimtipp. Es ist mild, greift die Kopfhaut nicht an und belastet nicht mit Zusätzen. So sind die Haare auch besser vor Föhnhitze und Styling­produkten geschützt. Allerdings gilt: Wer mit fettigem Haar zu kämpfen hat, wird mit einem Babyshampoo nicht glücklich werden, da auch die Reinigungspower eher mild ausfällt.

Feuchttücher

Solange die Feuchttücher für Babys keine Konservierungs- und Duftstoffe enthalten, eignen sie sich prima für die tägliche Reinigung. Die sanften Abschminktücher sind dann besonders hautverträglich. Und für unterwegs natürlich bestens geeignet.

Babypuder

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Babypuder ist zwar ziemlich retro, sollte aber dennoch in keinem Badezimmer fehlen. Dank der antibakteriellen Wirkung hilft es nach der Rasur, die gereizte Haut zu beruhigen und lästige Rasierpickel zu verhindern. Unschlagbar ist Babypuder auch als Trockenshampoo-Alternative: Babypuder auf die Kopfhaut auftragen, sanft einreiben und danach die Puderreste ausbürsten. Die Haare sehen nicht nur frischer aus, sondern bekommen auch ein leichtes Volumen. Und wenn gerade kein Deo zur Hand ist – macht nichts! Das Babypuder wird einfach auf die Achseln aufgetragen und saugt dort sämtlichen Schweiß auf.

Babyöl

Babyöl eignet sich wunderbar als Badezusatz. Gerade im Winter reichen 10-15 Minuten Vollbad mit Babyöl aus, um die Haut optimal mit Pflegestoffen zu versorgen. Bei trockener, vom Winter geplagter Haut kann man das Öl auch nach dem Duschen auf die feuchte Haut auftragen. Aber auch zum Abschminken eignet sich Babyöl bestens. Es entfernt nicht nur Make-up-Reste, sondern versorgt die Haut auch mit Feuchtigkeit. Um langfristig Spliss vorzubeugen, kann man Babyöl nach dem Waschen in die Haarspitzen einmassieren.

Wind- und Wetterbalsam

Bei extremer Kälte ist unsere herkömmliche Tagescreme oft zu feuchtigkeitshaltig. Das darin enthaltene Wasser würde auf der Haut sofort kristallisieren. Wenn die Haut also zu Trockenheit neigt, sollte man einen Wind- und Wetterbalsam ausprobieren. Diese reichhaltigen Cremes bieten intensiven Schutz bei extremer Kälte, ohne die Haut auszutrocknen. Daher kann man sie auch wunderbar als Handcreme verwenden.

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