Menü öffnen

Das gibt’s 2017 zu Essen

Ernährungstrends im Überblick.

Home » Genuss » Essen » Das gibt’s 2017 zu Essen - 12.2016

Es wird kein Einheitsbrei auf den Teller kommen. Gesunde und abwechslungsreiche Nahrung steht am Speiseplan. Die Foodtrends 2017.

Gesund. Nahrhaft. Ausgewogen. So schaut die perfekte Ernährung aus. Das Bewusstsein der Menschen dafür wächst stetig. Der Haken dabei: die Zeit. Davon bleibt fürs Essen im hektischen Alltag nur wenig über. Die Nahrung muss einfach und schnell konsumiert werden können. Sie soll möglichst wenige künstliche Zusatzstoffe enthalten, dafür umso mehr Vitamine und Nährstoffe. Hohe Ansprüche. Smarte Lösungen sind willkommen. Die spiegeln sich in den Foodtrends für 2017 wider.

Trend eins: Alternativen zu herkömmlichen Nahrungsmitteln

leben-gesundheit-2-ab_2016-10Gestern gab es noch Cornflakes mit Milch und einer Tasse Kaffee zum Frühstück. Heute ersetzen nahrhafte Porridges mit frischen Früchten und Nüssen, Matcha-Tee oder Smoothies die herkömmlichen Zutaten für die morgendliche Mahlzeit. Statt Milch von der Kuh gibt es Mandel-, Reis- oder Sojamilch. Statt Cornflakes setzt man auf reichhaltiges Getreide wie Amaranth, Dinkel und Fünf-Korn. Statt Kaffee mixt man sich lieber einen vitaminreichen Smoothie. Oder greift zu dem gesünderen, aufputschenden Matcha-Drink. Kurz: ein Powerfrühstück für den Körper, um sich für den anspruchsvollen Tag zu rüsten und mit Energie aufzutanken.
Untertags lässt der Hunger dann länger auf sich warten und man kommt wunderbar an den billigen Snacks aus dem Automaten vorbei. Die Figur und die Gesundheit wird’s freuen. Fängt zu Mittag oder nach der Arbeit der Magen zu knurren an, gibt es immer mehr Möglichkeiten, fettiges und zuckerhaltiges Fertigessen zu vermeiden. Denn Convenience Food steht mitten in einer Revolution. Das „bequeme Essen“, wie es übersetzt heißt, gibt es nun vegetarisch und biologisch, ohne chemische Zusätze und frisch zubereitet. Die Nachfrage bleibt. Wenige haben die Zeit und Lust, groß aufzukochen. Schnell soll es gehen und trotzdem gesund sein. Auch wenn es immer mehr Menschen dazu drängt, selber zum Kochlöffel zu greifen. Kreativität ist gefragt. Die steigenden Zahlen bei Lebensmittelallergien führen zum Umdenken. Der Trend zu Alternativen bei Lebensmitteln, die abwechslungsreich, schmackhaft und unkompliziert sind, ist nicht mehr aufzuhalten.

Trend zwei: Natürlich biologisch

Wissen, was drin ist. Wissen, wo es herkommt. Diese Information muss ein Produkt heute bieten. Um das Vertrauen beim Konsumenten zu wecken. Mit der Marke dmBio folgt dm diesem Trend. Die Idee: hochwertige Qualität zu fairen Preisen anzubieten. Dabei ist Nachhaltigkeit oberste Priorität. Lebensmittel aus ökologischem Landbau, mit regionalen Rohstoffen und umweltfreundlicher Verpackung stehen für dmBio. Lange Transportwege vermeidet man durch die überwiegende Produktion in Europa. Drin ist, was draufsteht. Ohne unnötige Zusatzstoffe, die den Geschmack oder die Natürlichkeit verfälschen. Die Abläufe sind durch regelmäßige Kontrollen stets überprüft. Mit seiner biologischen Marke macht dm den Weg zu einfacher gesunder Ernährung frei. Viele Getreidesorten, wie Quinoa, Canihua, Bulgur, Couscous und Buchweizen, sorgen auf dem Teller für nahrhafte Gerichte. Besonderes Augenmerk verdient die Kokosnuss. Bei dm ist Kokos in vielen Arten zu finden, aber immer in dmBio Qualität. Die Nuss ist ein Allround-Talent. Mit 44 Millionen Tonnen geernteten Kokosnüssen pro Jahr gehört sie zu den wichtigsten Nutzpflanzen der Welt. Von Zucker über Milch bis zu Öl und Chips – Kokos hat viele Formen. Aus der Blüte gewinnt man einen karamellig schmeckenden Zucker. Kokoswasser von der jungen, grünen Nuss hat viele Nährwerte und zählt zum Superfood. Kokosmilch von der reifen Nuss ist eine fettarme, schmackhafte Alternative zur herkömmlichen Kuhmilch. Das kalt gepresste Kokosöl ist am vielseitigsten anwendbar, ob in der Küche oder im Bad. Es stärkt die Abwehrkräfte, ist sehr hitzebeständig und pflegt die Haut. Und wer nach einem gesunden Snack sucht, kann sich an Kokoschips bedienen.

Trend drei: Veggie und Vegan

leben-gesundheit-3-ab_2016-10Das Leben verliert zusehends an Fleisch. Mitunter kommt noch Fisch auf den Teller. Am liebsten Meerestiere, die erfreuen sich gerade an stetig wachsender Beliebtheit, wie es der Food-Report 2017 aufzeigt. Von Fischfilet über Sushi bis zu Krustentierchen und vor allem: Algen.
Sie haben besonders großes Potenzial. Kaum Fett und Kalorien, dafür umso mehr Ballaststoffe und Eiweiß. Ist zwar nicht neu, spricht sich aber gerade in Windeseile herum. Man kann gar nicht genug von den Schätzen des Meeres bekommen. Gesund sind sie allemal. Damit der Überfischung trotzdem Einhalt geboten werden kann, geht der Trend hin zu Aquakulturen. Durch verbesserte Technologien will man damit eine nachhaltige Alternative zum Wildfang entwickeln. Zum Beispiel, indem das benötigte Wasser in einem Kreislauf zirkuliert und damit den Wasserverbrauch reduziert.
Wer einen Schritt weitergehen will, verzichtet ganz auf Tierprodukte. „Viele werden zwar keine reinen Veganer, bauen es aber in die alltägliche Ernährung ein“, sagt Ernährungsberaterin Dr. Astrid Laimighofer. Der Trend bleibt und steigt Richtung rein pflanzlicher Ernährung. Deshalb finden sich bei dm auch immer mehr vegane Produkte, die das Leben vereinfachen. Sie sind unkompliziert zu verarbeiten und zu genießen. Zum Beispiel in Form von Pulver für Smoothies, Müslis und andere Gerichte. Sie verwandeln einfache Kost in Superfood.

Zu allen Trends gibt es bei dm die passenden Lebensmittel. In Ihrer Filiale oder im dm Online Shop.

Trend vier: Flüssignahrung

grüner smoothieEin Trend, der schon länger anhält, ist, Vitamine und Nährstoffe in flüssiger Form zu sich zu nehmen. Smoothies peppen sozusagen die Ernährung auf. „Flüssige Lebensmittel müssen zunehmend mehr können“, erklärt Frau Laimighofer. Und bezieht sich dabei beispielsweise auf Eiweißshakes in der Sportlernahrung. Auch Suppen sind ein Nischenprodukt, das immer beliebter wird. Gerade in den kälteren Jahreszeiten. Schnell und einfach zubereitet, eine gute Alternative für den kleinen Hunger. Kreativität ist dabei die g’schmackigste Zutat. Hauptsache, es schmeckt. Wer ein wenig Unterstützung sucht, hat auf meindm.at viele Rezepte zum Nachkochen. Und findet bei dm die Zutaten dafür.

 

Weiterlesen: Ein Buchtipp zum Vegan-Trend

Vegan Queens

Wie man sich das Leben als Veganerin leicht machen kann, beschreibt Sophia Hoffmann in ihrem Buch „Vegan Queens“. Die Wahl-Berlinerin hat sich nach der Musik- und Journalisten-Branche dem Essen zugewandt. Genauer gesagt ihrem Foodblog www.oh-sophia.net. Sie gibt Kochkurse und beschreitet mit uns den Weg zu gesunder, natürlicher und pflanzlicher Ernährung.

BUCH TIPP Buchtipp: „Vegan Queens“ von Sophia Hoffmann

In ihrem zweiten Buch über die veganen Königinnen stellt sie nicht nur kreative Rezepte vor, sondern auch starke Frauen, die ihre eigenen veganen Restaurants aus dem Boden gestampft haben. So führt das Buch durch Geschichten des Lebens und ganz nebenbei zu einem gesunden Ernährungsstil. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sophia Hoffmann verwandelt Pflanzen auf einfache Art zu Kunstwerken. Beispiele sind die Bunte-Bete-Lasagne, das Matcha-Kurkuma-Brot oder Mangold Tacos mit Linsenfüllung – zu finden auf ihrer Homepage.

Rezept: Kraftsuppe mit Karotte und Kokos

Eine Suppe – alle Trends!

Share
Nach Oben
Zur optimalen Darstellung der Website verwenden wir Cookies. In Ihren Browsereinstellungen können Sie die Verwendung von Cookies deaktivieren.OK