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Ideale Begleiter für Fischgerichte

Ein guter Fang.

Home » Genuss » Ideale Begleiter für Fischgerichte - 07.2018

Zander, Saibling, Karpfen: Jeder Fisch ist anders, vor allem bei der Zubereitung. Doch alle Fischgerichte freuen sich über passende Begleiter.

Fishing for compliments? Hat man garantiert nicht nötig, wenn man zu heimischem Bio-Fisch und guten Rezepten greift. Fisch ist nämlich nicht nur ein wunderbar sommerliches Nahrungsmittel, sondern kann auf dem Teller auch wahre Geschmacksexplosionen hervorrufen, wenn man ihn entsprechend mariniert und kombiniert.

Intensive Marinaden für Fischgerichte

Klassische Beilagen für Fischgerichte

Schnelle Alternativen

Do’s und Don’ts bei der Fischzubereitung:

So geht’s:

  • Die Frischeprobe: Frischen Fisch erkennt man an den klaren Augen und dunkelroten Kiemen. Drückt man mit dem Daumen auf das Fleisch, bleibt keine Druckstelle zurück.
  • Das 3-S-Verfahren für den Geschmack: Säubern, säuern, salzen. Zuerst wird der Fisch unter fließendem Wasser gewaschen, danach mit Zitronensaft gesäuert und zum Schluss leicht mit Salz gewürzt. Die Ausnahme: Nur Meersalz wird nach dem Braten hinzugefügt.
  • Für eine knusprige Haut sorgt Mehl: Einfach den Fisch vor dem Braten in Mehl wenden. Tipp: Grobes Roggenmehl sorgt für eine besonders knusprige Kruste.
  • Fischfilets immer auf der Hautseite braten und erst kurz vor dem Garwerden umdrehen. So wird er knusprig und nicht trocken.
  • Garprobe bei ganzen Fischen: Kann man die Rückenflosse mit einer Gabel mühelos rausziehen, ist er gar. Kann man sie nur mit Kraft entfernen, braucht er noch ein paar Minuten.
  • Fischgeruch adé: Einfach das Küchenbrett nach dem Abwaschen mit einer halben Zitrone abreiben und schon ist der Fischgeruch neutralisiert.

So nicht:

  • Lachs in der Marinade ziehen lassen: Besser nicht! Lachs ist sehr empfindlich. Wenn man ihn zu lange intensiven Gewürzen aussetzt, verliert er seine Saftigkeit.
  • Frischen Fisch Stunden vor dem Braten salzen: Das sollte man tunlichst vermeiden, denn so wird er mit Sicherheit trocken. Das Salz entzieht ihm die wertvolle Feuchtigkeit.
  • Den Fisch zu lange braten: Dünne Filets benötigen in der Pfanne nur max. zwei Minuten. Im Zweifelsfall sieht man einfach nach, ob das Fleisch noch glasig ist oder nicht.
  • Tiefgefrorenen Fisch auftauen lassen: So fällt er beim Braten garantiert auseinander. Am besten den tiefgekühlten Fisch sofort nach dem 3-S-Verfahren weiterverarbeiten.
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