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Fladenbrot mit weißem Bohnenpüree und Spargelstreifen

Spargel macht auch als Streifengemüse eine gute Figur am Teller.

Home » Genuss » Fladenbrot mit weißem Bohnenpüree und Spargelstreifen - 04.2017

Ende April beginnt die Spargelzeit. Dieses Rezept ist eine gute Alternative zu klassischen Rezepten mit dem entschlackenden Gemüse.

Zutaten für 4 Portionen

Fladenbrot

Für das Püree:

  • 300 g weiße Bohnen aus der Dose, abgespült und abgetropft
  • 2 EL natives Olivenöl extra
  • 3 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • 4 Pita- oder Naan-Brote
  • natives Olivenöl extra zum Beträufeln
  • 1 Bund Spargel
  • 1/2 TL frisch gepresster Zitronensaft, Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 40 g Feta
  • 1 kleiner Bund frische Minze
  • 40 g Pinienkerne
  • 1/4 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Prise Chiliflocken

Zubereitung

1. Knoblauchzehe schälen, die holzigen Enden vom Spargel abschneiden, Feta zerkrümeln. Dann Pinienkerne zum Rösten mit 1 Prise Meersalz bei mittlerer Hitze in eine kleine Pfanne geben. Unter gelegentlichem Rühren rösten, bis die Kerne goldbraun sind (das dauert ca. 30 Sek.).

2. Für das Bohnenpüree weiße Bohnen, Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch in einer Küchenmaschine pürieren, salzen und pfeffern. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

3. Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Das Brot auf ein Backblech legen und mit Öl beträufeln. 10 min goldbraun backen.

4. Mit einem Sparschäler den Spargel in lange, dünne Streifen schneiden. Mit einem Schuss Olivenöl, Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen.

5. Das Bohnenpüree auf den Broten verteilen und jedes mit Spargelstreifen belegen. Feta, Minze, Pinienkerne, Zitronenschale und die Chili­flocken darüber­streuen. Salzen, pfeffern und servieren.

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Mit Leib und Seele der saisonalen Gemüseküche verschrieben hat sich Jeanine Donofrio. Deshalb stellt sie in „Vegetarisch mit Liebe“ (Südwest, Fotos von Jack Mathews) nicht nur ihre liebsten Gerichte vor, sondern regt auch dazu an, Speisen abzuändern oder zu variieren. Was man ihren unkomplizierten Rezepten auch anmerkt: Die Blog-Schreiberin liebt kräftige Aromen.

 

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