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Frühjahrsputz für den Körper

Wir bringen unsere Haut auf Vordermann. Und zwar mit 3 Schönheitsmaßnahmen.

Home » Schönheit » Frühjahrsputzfür den Körper - 03.2016

Auch unsere Haut erwacht zu neuem Leben. Um den Winter endgültig abzustreifen, sieht das Frühlings-Beauty-Programm Folgendes vor: Strahlen. Straffen. Enthaaren.

1. Strahlen

Unsere Haut hat saisonal unterschiedliche Pflegebedürfnisse. Wenn in der Natur alles zu blühen beginnt, fängt auch sie an, sich zu erneuern. Die zunehmenden UV-Strahlen regen den Stoffwechsel an, der Hormonhaushalt verändert sich, die Talgdrüsen sind aktiver, alte Hautzellen werden abgestoßen, die Haut schuppt sich und regeneriert schneller.

Frau von hinten cremt ihren Arm ein

Jahreszeiten-Wechsel. Im Frühling braucht die Haut eine leichtere Pflege. Reichaltige Creme sind jetzt fehl am Platz.

Die kalte und trockene Luft des Winters hat die Haut ausgetrocknet. Deshalb ist das Wichtigste für eine gesunde und frisch wirkende Haut neben einer guten Durchblutung ein ausreichender Feuchtigkeitsgehalt. Mit steigender Temperatur normalisiert sich auch wieder die natürliche Talgproduktion. Die reichhaltigen Cremes des Winters sind im Frühling eher kontraproduktiv. Bei normaler oder fettiger Haut sollte man möglichst bald auf eine leichtere Textur mit viel Feuchtigkeit und weniger Fett umsteigen. Reichhaltiges ist nur noch für den Abend zu empfehlen.

Tipp: Der Frühling eignet sich besonders für eine Mikrodermabrasion-Behandlung, die tiefenwirksame Anwendung für einen strahlenden Teint.

Produkte für einen strahlenden Teint:

Um den Grauschleier der Haut zu beseitigen, setzt man im Frühling auf Körper- und Gesichtspeelings. Abgestorbene Hautpartikel werden sanft abgerubbelt, die Poren öffnen sich und werden gereinigt. Die Oberfläche glättet sich, die Aufnahmefähigkeit der Haut verbessert sich. Extrapflege in Form von Gesichtsmasken oder Ampullenkuren fördert die Strahlkraft.

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2. Straffen

Ab 30 ist faltenfreie Haut keine Selbstverständlichkeit mehr. Schwächen des Bindegewebes werden immer sichtbarer. Die Kollagenfasern, von denen mit den Jahren weniger produziert werden, wirken wie Gummibänder und bilden eine Art Korsett für die Zellen. Sie können Wasser speichern und lassen die Haut prall und fest aussehen. Ein paar effektive Maßnahmen helfen, die Fasern zu kräftigen und damit den Körper frühlingsfit zu machen. Die Spezialprodukte sollten regelmäßig angewendet werden.

So lässt sich der Körper straffen:

Hyaluronsäure: Ist in vielen Bodycremes enthalten und erhöht die Hautfeuchtigkeit.
Spezialpflege: Wegcremen kann man Cellulite zwar nicht, aber wesentlich verbessern. Neue Hightech-Produkte mit Wirkstoffen wie Koffein und Grüntee glätten, straffen und festigen immerhin die äußere Hautschicht.
Massagen: Hautöle, die Traubenkern- oder Nachtkerzenöl enthalten, halten die Haut elastisch. Spezielle Fettsäuren stärken die Kollagenfasern zusätzlich.
Wechselduschen: Regen die Durchblutung an und steigern damit die Hautelastizität.
Coenzym Q10: Die körpereigene Substanz regt den Zellstoffwechsel an und kräftigt die Kollagenfasern. Ist auch in vielen Hautstraffungs-Produkten enthalten.
Basische Bäder: Kurbeln die Ausscheidung von Säuren an und machen die Haut allgemein gesünder.
Vitamin A und C: Sind Radikalfänger und bremsen den Abbau der elastischen Fasern.
Ausdauersport: Radfahren oder Joggen fördert die Gewebedurchblutung.
Ernährung: Viele frische Speisen, kein Zucker.

Weitere Tipps für eine fitte Haut

  • Körperreinigung. Entscheiden Sie sich für sanfte und rückfettende Gesichts- und Körperreinigungsprodukte, die möglichst Ph-neutral sind.
  • Peeling. Einmal wöchentlich empfiehlt sich ein sanftes Peeling, um Verhornungen, Schuppungen und Unreinheiten zu beseitigen. Dadurch kann sich die obere Hautschicht erneuern, die Durchblutung wird gefördert.
  • Konzentration. Feuchtigkeits- und Pflegekonzentrate mit Wirkstoffen wie Aloe vera, Hyaluronsäure oder Peptiden unterstützen die Regeneration der Haut.
  • Natürlichkeit. Achten Sie bei Pflegeprodukten darauf, dass sie möglichst wenig Parfüm und Konservierungsstoffe enthalten.
Frau in Sommerkleid geht durch Wiese

Natur-Liebhaber. Pflegeprodukte sollten möglichst aus rein natürlichen Zutaten bestehen.

  • Weichmacher. Pflegecremes mit wertvollen Pflanzenölen, Vitaminen und essenziellen Fettsäuren sowie rehydratisierende Masken machen die Haut weich.
  • Hautschutz. Auf UV-Schutz sollte man im Frühling keinesfalls verzichten.
  • Temperatur. Verwenden Sie beim Waschen warmes und nicht heißes Wasser.
  • Nahrung. Frisches Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Mineralien.
  • Wasser. Ausreichend Flüssigkeit trinken, so erhalten die Zellen auch von innen Feuchtigkeit.
  • Frischluft. Bewegung an der frischen Luft stärkt die Durchblutung der Haut.

3. Enthaaren

Im Winter wird das Thema Rasur immer etwas stiefmütterlich behandelt. Frühling bedeutet aber immer auch, Haut zu zeigen. Deshalb ist die Zeit reif, um sich eine neue Enthaarungsstrategie zu überlegen. Das ist natürlich eine sehr persönliche Entscheidung, Möglichkeiten gibt es jedenfalls genug. Wir geben einen Überblick über Vor- und Nachteile von Nassrasur, Wachs, Epilieren und Co. Eine allgemeingültige Lösung gibt es nicht, auch lassen sich sämtliche Methoden untereinander kombinieren. Wie man tatsächlich Haare lässt, hängt von der eigenen Geduld und der persönlichen Schmerzgrenze ab.

Frau mit buch auf Beinen

Frühlings-Gefühle. Wenn es die Temperaturen erlauben, ist es Zeit für Beinfreiheit.

Tipps und Tricks vor die perfekte EnthaarungWeiterlesen

 Nassrasur

  • Vorteil: Schnell, wirksam und sicher für die tägliche Anwendung. Schmerzfrei und günstig.
  • Nachteil: Man sollte schon alle ein bis drei Tage rasieren. Im Intimbereich kann das Rasieren zu eingewachsenen Haaren führen. Deshalb immer in Richtung des Haarwuchses rasieren und danach eine Feuchtigkeitscreme auftragen.
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Kalt-/Warmwachs

  • Vorteil: Glatte Haut bis zu vier Wochen.
  • Nachteil: Die Haare müssen mindestens fünf Millimeter lang sein. Der Vorgang kann schon schmerzhaft sein. Manchmal kommt es auch zu unterschiedlich starken Hautirritationen.
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Enthaarungsmittel

  • Vorteil: Enthaarungsmittel lösen den Haarschaft ab und hinterlassen eine runde Kante auf der Hautoberfläche. Ein kurzer, schmerzloser Vorgang. Kein Risiko von Schnittverletzungen.
  • Nachteil: Enthaarungscremes, -lotions, -Roll-ons und -schaum können chemische Inhaltsstoffe enthalten und zu Hautirritationen oder allergischen Reaktionen führen.
Cleopatra Zuckerpaste für orientalische Haarentfernung Enthaaren. Die Zuckerpaste für orientalische Haarentfernung von Cleopatra entfernt auf natürlichem Weg die Haare aus der Wurzeln und hält die Beine lange glatt. Im dm Online Shop anzeigen In den Warenkorb

Tipp: Um Ihre Hautreaktion zu testen, tragen Sie die Enthaarungscreme zuerst nur an einer kleinen Stelle auf.

Epilierer

  • Vorteil: Hält lange vor, da die Haare aus dem Haarfollikel unter der Haut gezogen und nicht nur abgeschnitten werden. Die Haut bleibt bis zu vier Wochen weich.
  • Nachteil: Zeitaufwändig und eher schmerzhaft. Bei regelmäßiger Anwendung wird’s besser. Die Haare müssen lang genug sein. Vergleichsweise hohe Anschaffungskosten.
BaByliss Isyliss Plus Epilierer Epilieren. Der BaByliss Isyliss Plus Epilierer kann mittels zweier Geschwindigkeitsstufen auf Körperregionen und Epilierempfindlichkeiten eingestellt werden. Im dm Online Shop anzeigen In den Warenkorb
BUCH TIPP Glatte Sache: Enthaarungsmethoden im Vergleich

Wie man am besten Haare lässt? Das hängt ganz davon ab! Zum Beispiel von Ihrer Schmerzgrenze und vom Aufwand, den Sie betreiben wollen. Sie haben die Wahl!

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