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3 Tipps für das Kinder-Haar

Haartipps & Mythen rund um die Kindermähne.

Home » Family » Kinder » 3 Tipps fürdas Kinder-Haar - 11.2015

Teil 2: Haartipps für die Märchen-Mähne

Haare tun nie von selber weh. Nur wenn man sie falsch anpackt. Diese Haartipps helfen.

Arzt-Besuch

Schuppen sind zwar selten bei Kindern, aber bei fettigen Haaren nicht ausgeschlossen. In dem Fall fragt man lieber einen Arzt als einen Friseur.

Schneide-Raum

Ob schicker Kurzhaarschnitt oder märchenhafte Flechtfrisur, ob prakisch zum Herumtoben oder schick für die Schule: Für Mädchen und Buben gibt es im dm friseurstudio nicht nur kindgerechte Pflege, sondern auch coole Styles. Alles zu vergünstigten Preisen bis zum 15. Lebensjahr. Mehr Infos über den dm Haarservice gibt es hier.

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TROCKEN-TRAINING

Früher hieß es: Fettige Haare bekommt man erst als Teenager. Frühe Pubertät, Stress, falsche Pflege oder zu heftiges Trockenrubbeln kann die Talgproduktion verstärken. Auch Sport und Heizungsluft erhöht die Schweißproduktion, der Talg verteilt sich am Kopf. Milde Kindershampoos helfen. Und Frisuren, bei denen man sich nicht mit fettigen Fingern die Haare aus dem Gesicht streichen muss.

An den Haaren herbeigezogen

Beliebte Haarmärchen – und was an ihnen wahr ist:

Märchen Nummer 1: Haare werden dicker, wenn man sie regelmäßig schneidet. Nein. Sie sehen nur oft nach dem Schneiden fülliger aus, weil die Spitzen abgeschnitten wurden. Und die sind nach längerem Nichtschneiden zumeist fransig.

Märchen Nummer 2: Nasse Haare soll man nur kämmen, nicht bürsten. Ja. Denn ihre Schuppenschicht ist nach dem Waschen noch aufgequollen und dadurch viel empfindlicher. Solange sie nass sind, sollten sie daher nur mit einem breitzinkigen Kamm gekämmt werden.

Märchen Nummer 3: Braunes Haar wächst schneller als blondes. Nein. Das sieht nur oft so aus. Blondes Haar ist meist feiner als braunes und bricht deshalb leichter. Deshalb wirkt es, als würde es langsamer wachsen. Wie schnell Haare wirklich wachsen, ist aber ausschließlich genetisch bedingt und nicht von der Haarfarbe abhängig.

Märchen Nummer 4: 100 Bürstenstriche am Tag lassen das Haar glänzen. Jein. Durch das Bürsten wird das Fett vom Haaransatz in den Längen verteilt und die Haare werden entwirrt und geglättet, wodurch das Licht besser an der Haaroberfläche brechen kann. Allerdings wirkt das Haar dadurch auch fettiger.

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Mehr Ideen für haarige Angelegenheiten finden Sie hier.

Lesen Sie mehr zum Thema:

Teil 1: Haar-Pracht wie aus dem Märchen
Teil 2: Tipps für die Märchen-Mähne

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