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Was ein Baby für die Zahnpflege braucht

Milchzahn, Lücke & Co.

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„Zu müde“, „zu langweilig“, „lieber später“ – jeder kennt sie, die täglichen Ausreden der Kinder, wenn es um die Zahnpflege geht. Zweimal täglich à zwei Minuten lautet allgemein die Empfehlung. Aber wie Eltern wissen: Es ist alles andere als kinderleicht, den Kleinen einen gesunden Umgang mit der Mundhygiene beizubringen.

Eine aktuelle elmex-forsa Umfrage fühlte nun diesen täglichen Herausforderungen im Badezimmer auf den (Milch)zahn. Laut der Umfrage geben in Österreich rund 50 Prozent der Frauen an, sich selbst um die Zahnpflege der Kinder zu kümmern; bei den Männern sind es lediglich 14 Prozent. Eine gewisse Selbstständigkeit beim Zähneputzen entwickeln Kinder, laut der Studie, erst um das zehnte bis zwölfte Lebensjahr (31 Prozent). 74 Prozent der Eltern geben grundsätzlich an, dass trotzdem zweimal täglich geputzt wird – aber mit welchen Mitteln hat man bei der Durchsetzung des Rituals am meisten Biss?

Saubertricks für die Zahnpflege

Auf die Bürsten, fertig, putzen?

So einfach ist es beim Thema Zahnpflege meist leider nicht. Mittlerweile gibt es aber viele Tipps und Tricks, um die Kinder zum Zähneputzen zu motivieren. Dabei ist vor allem das gemeinsame morgendliche und abendliche Putzen mit den Eltern wichtig. Rund 38 Prozent geben zumindest an, die Kinder dadurch zu motivieren, gleichzeitig mit ihnen zu putzen. Neben dieser Vorbildwirkung entscheidet vor allem eins: Spaß! Die Hauptrolle spielt dabei die Zahnbürste selbst.

Laut der Studie überzeugen 41 Prozent der österreichischen Eltern ihre Kinder mit der Verwendung einer speziellen Kinderzahnbürste, besonders gerne mit lustigen Kindermotiven. Hilft auch das nicht weiter, sollte man es mal mit Zauberei versuchen. Denn was lieben Kinder mehr, als ein gutes Märchen?
Die englische Kinderbuchautorin Claire Freedman hat sich deshalb auf „Zwei-Minuten-Märchen“ rund um die Zahnpflege spezialisiert, die Kinder während ihres täglichen Rituals unterstützen und spielerisch an die Zahnpflege heranführen sollen. So sind die Kinder nicht nur motiviert, sondern halten auch ganz nebenbei die empfohlenen zwei Minuten durch. Schließlich wollen sie ja wissen, wie die Geschichte endet.
Von „Zahnfee Funkel“ über „Drachenzahn“ bis „Karli das Kaumonster“ – rund 20 liebevolle, abwechslungsreiche und lustige Geschichten gibt es anlässlich des „Monats der Mundgesundheit“ im September auf elmex.at zum Anhören.
Und das ist mal wirklich eine sauber gute Idee.

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