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Frische Herbst-Trends

Candy Colors, Schlammtöne und leuchtendes Rot: Diese Herbst-Trends sind absolut angesagt.

Home » Schönheit » Mode » FrischeHerbst-Trends - 09.2015

So modisch wird der Herbst

Man kann im Kleiderschrank Platz schaffen. Oder hoffen, dass Herbst und Winter heuer ausfallen.

Extra-Zuckerl

Wiedersehen macht Freude. Vor allem, wenn es sich um Pastellnuancen handelt, die uns schon im Sommer begleitet haben, machen uns die Herbst-Trends glücklich. Rosa, Hellblau, Vanille oder Pistazie sind zwar bunt, aber nicht laut, süß und elegant zugleich, niedlich und trotzdem erwachsen. Untereinander vertragen sie sich besonders gut, sind aber auch offen für Grau- oder Rottöne. Sie mögen Strick, Hosen mit Zigarrenschnitt, Tellerröcke – und sie lieben Accessoires. Ist der Candy Color Complete Look zu viel des Süßen, setzt man bloß auf eine Tasche oder bequeme Flats.

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Muster-Beispiele

Einer, der heurigen Herbst-Trends: die 1970er-Jahre. Sie waren modemäßig eine besonders vielfältige Dekade: Paisley, Patchwork, Schlaghosen, aufgeregte, grelle Muster, aber auch viel Wildleder oder Maxikleider mit Blumendruck. Sieht man sich die Kollektionen dieser Saison an, hat man ein bisschen das Gefühl, auf Zeitreise zu sein. Viele Designer verwandeln die Ingredienzen der Seventies zu einem sehr modernen Look. Tipp: Wer den Laufsteg-Trend nachstylen möchte, sollte sich auf ein Teil im Retro-Style beschränken. Ein A-förmiger Minirock, ein fließendes Kleid oder eine Schluppenbluse mit 70er-Muster eignen sich dafür besonders gut.

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Jacke wie Hose

In den 1990ern war der Trend zum Oversized-Hosenanzug für Damen nicht wegzudenken. Dann wurde er mehr und mehr in die Schublade der Business-Uniform gesteckt. Jetzt ist er wieder da. Körperbetont und doch entspannt, vor allem aber extrem cool und für den täglichen Gebrauch gedacht. Auch wenn man keine Businesslady ist. Neu ist, dass die Hosen bei den Knöcheln aufhören und meist nur einreihig geknöpft wird. Jacke und Hose sind immer aus demselben Stoff. Je nach Anlass wählt man Flats oder spitze Heels, Rolli oder Seidenbluse. So kann man den Anzug zu jeder Tageszeit tragen.

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Schlamm-Packung

Es ist irgendwas zwischen Braun und Grün und nicht zu übersehen: Schlammtöne gibt es in allen Formen und Farben. Das Geniale an Herbst-Trends wie diesem: Auch vor der Abendgarderobe machen sie keinen Halt. Regeln gibt es hier keine. Man kombiniert oder setzt mit knalligen Farben Kontraste. Die Ehe mit Schwarz geht sowieso immer gut. Tipp: Schlammfarben stehen jedem, es gibt sie in warmen und kalten Nuancen, und sie sind perfekt für die Alltagsgarderobe. Als Kleid, Overall oder mit Gold kombiniert wirken sie sofort edel.

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Grünes Licht für Rot

Man sieht rot! Und zwar überall. Von grellem Scharlachrot über Kirschrot bis zu Marsala oder tiefem Weinrot. Ob in Form eines Strickpullovers, eines besonderen Mantels oder allover als Kleid. Rot wirkt besonders edel und modisch, wenn man dunklere und hellere Nuancen miteinander kombiniert. Ist einem das zu gewagt, konzentriert man sich auf ein spezielles Teil: einen schönen Mantel, eine Culotte oder einen flauschigen Winterpulli. Rot verträgt sich übrigens gut mit Nude.

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Tweed again

Tweed lässt sich nicht unterkriegen und hat sich wieder neu erfunden. Manche Herbst-Trends verschwinden nach einer Saison auf Nimmerwiedersehen. Nicht so der Dauerbrenner Tweed. In allen Ausführungen von Fischgrät bis Pfeffer & Salz, vom Mantel zum Hosenanzug und weiter zum Bleistiftrock. Bevorzugte Farbe: natürlich Grau, was gut mit den Herbsttönen wie Marsala oder kräftigem Orange turtelt. Tipp: Ein Key-Piece aus Tweed genügt – ein Mantel mit Gürtel, ein Etuikleid oder der feminine Anzug mit Marlenehose.

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6 Trends, das war natürlich noch lange nicht alles. Hier verraten wir Ihnen, welche Farben noch die Herbst-Winter-Mode dominieren.

Schönes Schwarz

Schwarz ist zwar keine Farbe, fehlt aber in dieser Saison als Teil der absoluten Herbst-Trends in keiner Kollektion. Dafür ist sie in dieser Saison ein bisschen Gothic verliebt. Lack, Leder, lange Mäntel und Fake-Fur Jacken gehören einfach dazu. Auf Schwarz kann man sich immer einigen: es macht eine gute Figur, ist ein wahres Kombinationswunder und steht eigentlich so gut wie jedem.

Gut eingehüllt

Azurblau ist wohl so etwas wie der kalte Gegenspieler zu Rot. Auf jeden Fall hat dieser Blauton eine ähnliche Wirkungskraft. Am Besten setzt man bei dieser Farbe auf ein Lieblingsteil. Im Herbst eignet sich dafür besonders gut eine Jacke oder ein langer auf Taille geschnittener Mantel. Mit Schwarz oder Weiß kombiniert, kann man damit einen perfekten Look kreieren.

Sand-Kiste

Sandfarben lösen in dieser Saison die Nude-Töne ab. Aber ähnlich wie ihre Vorgänger können sie von Kopf bis Fuß getragen werden. Mal als Trenchcoat, Cape, schwingender Rock oder kuscheliger Pulli. Meist wirkt ein Kleidungsstück in Sand automatisch elegant. Aber bitte aufpassen mit dem Teint: Sandfarben stehen eher dunklen Typen.

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