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Gesundheit ist Herzsache

Was der Herzgesundheit guttut, was ihr schadet, und wie man sich entspannt.

Home » Leben » Gesundheit » Gesundheit istHerzsache - 10.2015

Teil 4: Wie man sein Herz am besten schützt

Es gibt Dinge, davor können wir unser Herz nicht schützen. Aber diese Tipps und Ratschläge helfen der Herzgesundheit auf die Sprünge und sorgen außerdem dafür, dass man auch in Stresssituationen ganz cool bleibt.

Herzens-Brecher: was schadet, was schützt

  1. Rauchverbot hilft: Studien belegen den positiven Effekt eines gesetzlichen Nichtraucherschutzes. So ergab eine Schweizer Studie in den ersten drei Jahren nach Einführung des Gesetzes einen Rückgang der Herzinfarkte um rund 21 Prozent.
  2. Lieblingsmusik schützt: Angenehme Klänge verbessern bei Patienten mit Herzproblemen die Funktion der Blutgefäße. Die besten Effekte hat man in Studien bei Menschen beobachtet, die während eines körperlichen Trainings Musik gehört haben.
  3. Bauchfett schadet: Ein hoher Bauchumfang, starkes Über-, aber auch Untergewicht sind die größten Risikofaktoren für Herzattacken. Bei Männern sollte der Bauchumfang unter 102, bei Frauen unter 88 Zentimetern sein.
  4. Salz schwächt: An sich ist Salz nichts Schlechtes. Im Gegenteil: Ohne das Natriumchlorid würden im Körper viele Prozesse nicht funktionieren. Wer aber sehr viel davon zu sich nimmt, hat ein erhöhtes Risiko, eine Herzschwäche zu entwickeln.
Herz aus Gemüse

Herz-Form. Gesunde Ernährung und weniger Salz. Auch das hält das Herz in Form.

Ruhe-Puls: 6 Schritte zur Entspannung

  • Schritt 1: Der Puls wird schneller, der Nacken verspannt sich. Bei solchen Warnsignalen kurz innehalten und sich bewusst machen, was einen ärgert oder enttäuscht.
  • Schritt 2: die Aufmerksamkeit verlagern. Man kann den Stress Richtung Herzgegend lenken. Das gelingt leichter, wenn man sich vorstellt, mit dem Herzen zu atmen und die Energie dorthin zu bringen.
  •  Schritt 3: an etwas Schönes denken. Es hilft, sich ein schönes Gefühl oder ein positives Erlebnis ins Gedächtnis zu holen und es noch einmal zu erleben.
  • Schritt 4: auf die innere Stimme hören. Mithilfe der Intuition und des gesunden Menschenverstandes fragt man nach der angemessenen Reaktion auf diese Situation.
  •  Schritt 5: gelassen bleiben. Dank dieser Schritte und der Herzintelligenz reagiert man mit etwas Übung spürbar ruhiger auf aufreibende Situationen.
  • Schritt 6: Geduld haben. Am besten übt man dieses Cooldown-Programm mehrmals am Tag, mit der Zeit funktioniert die Standleitung zum Herzen dann automatisch.

Lesen Sie mehr zum Thema:

Teil 1: Warum man besser auf sein Herz hören sollte
Teil 2: Unser Herz: ein intelligenter Lebensberater
Teil 3: Herzübungen und weitere Herzensangelegenheiten
Teil 4: Wie man sein Herz am besten schützt
Teil 5: Herzatmung ­– Glückstraining fürs Herz

 

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