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Very smart: Smarthomes

Haushaltsgeräte für Technik-Freaks.

Home » Inspiration » Very smart: Smarthomes - 05.2018

Kühlschrank, Klimaanlage, Licht und Musik: Mit nur wenigen Tasten lassen sich mittlerweile viele Geräte steuern. Egal, ob man zu Hause ist oder nicht. Gut vernetzt zu sein ist eine der größten Herausforderungen im Alltag. Man kommuniziert via App, speichert und teilt mit der Cloud und lässt sich vom Handy an alles erinnern, was man sonst so gern vergisst.

Gut vernetzt zu sein ist eine der größten Herausforderungen im Alltag. Man kommuniziert via App, speichert und teilt mit der Cloud und lässt sich vom Handy an alles erinnern, was man sonst so gern vergisst.

Jetzt wird es noch praktischer – immer mehr Haushaltsgeräte werden zu kleinen Computern. Hier lässt die Technik keine Wünsche mehr offen: Kühlschränke, die geschlossen Auskunft über ihren Inhalt geben, Geschirrspüler, die aus der Ferne dosierbar sind, Staubsaugerroboter, die sich vorab programmieren lassen, und Waschmaschinen, die man von unterwegs einschalten kann, damit sie fertig sind, wenn man heimkommt, sie alle erleichtern den Alltag in den eigenen vier Wänden ungemein.

Sie denken mit, sorgen für persönlichen Komfort, sparen Energie und lassen sich oft auch miteinander synchronisieren. So passt sich die Technik an die Bewohner an und ermöglicht mehr individuelle Freiheit. Da macht sogar Hausarbeit Spaß!

Inspirationen fürs smarte Zuhause

Kunstwerk. Wie ein gerahmtes Bild wirkt der Fernseher The Frame von Samsung. Ist er ausgeschaltet, präsentiert er ein Bild – sei es ein Kunstwerk oder ein Familienfoto. Und die Fassung ist austauschbar (Holz oder Aluminium).
Lichtwunder. Die Hue-Leuchten von Philips verfügen über zwei LED-Module, deren Licht nach oben sowie nach unten gerichtet ist und die sich unabhängig voneinander steuern lassen, auf Wunsch auch farbig. So klappt die individuelle Lichtgestaltung ganz easy.
Sicherheit. Dass im eigenen Heim alles okay ist, bestätigt die Kamera Circle 2 Circle 2 von Logitech. Sie ist wetterfest, für den Innen- und Außenbereich gleichermaßen geeignet und überträgt die Bilder mittels Circle App aufs Handy oder auf den PC.
Wetterfrosch. Die Wetterstation von Netatmo sagt nicht nur vorher, ob es regnen wird, sondern überwacht auch die Luft in den Innenräumen. Via App meldet sie, wenn gelüftet werden muss, weil die Luftfeuchtigkeit oder der CO2-Gehalt nicht mehr optimal passen.
Kaffeetratsch. Ein Espresso gefällig, während man gerade gemütlich vor dem Fernseher sitzt? Die Prima Donna Class von De'Longhi lässt sich über eine speziell entwickelte App bedienen. Nur servieren kann sie – noch – nicht.
Einkauf. Die Kühlschrankserie 6 von Bosch ist mit Kameras ausgestattet und zeigt über die Home Connect App sofort, was dringend gebraucht wird. So hat man garantiert immer genug kaltes Bier im Haus.
Putzhelfer.Sobald man einen Putzplan erstellt hat, legt der Roomba von iRobot los. Die App steuert nicht nur, sondern zeigt auch stark verschmutzte Wohnbereiche an, schafft selbst Tierhaare und erstellt eine Reinigungskarte samt Protokoll.
Wäschefee. Die Wäsche muss man auch bei der Maschinenserie W von Miele noch eigenhändig in die Trommel legen. Doch die App hilft bei der Suche nach dem richtigen Programm, meldet, ob noch genügend Waschmittel da ist, und ermöglicht digitale Nachbestellungen. Und da sie mit Alexa vernetzt ist, kann man diese jederzeit fragen, ob die Wäsche schon fertig ist.

Smarthomes im realen Leben

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