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Alles über die Kokosnuss

Wir gehen auf die Palme!

Home » Genuss » Alles über die Kokosnuss - 07.2017

Die Kokosnuss lässt uns von der Sonne träumen. Dabei steht der Name „Coco“ eigentlich für Gespenst. Schreckt uns nicht ab, wir genießen ihr exotisches Aroma in vollen Zügen. Und das aus gutem Grund, denn das Superfood kann viel mehr als nur gut schmecken. Hier haben wir alles Wissenswerte zur Kokosnuss gesammelt.

Schlagobers selbst gemacht

Aus Kokosmilch kann man ganz einfach veganes Schlagobers herstellen. Hierfür die Kokosmilch am besten über Nacht kalt stellen, damit sich das Kokosfett verfestigt. Mixer-Rührstäbe kühlen. Am nächsten Tag die Kokosmilch vorsichtig aus dem Kühlschrank nehmen und nicht mehr schütteln! Das Fett abschöpfen und mit dem Mixer steif schlagen. Nach Wunsch Vanilleextrakt und Zucker zugeben. Sofort servieren.

Wie öffnen?

Um das Kokoswasser, das sich direkt im Hohlraum der Frucht befindet, trinken zu können, muss man eines der drei Keimlöcher (schwarze Punkte) aufbohren. Um die ganze Kokosnuss zu knacken, schlägt man mit der Messerrückseite einmal rings um die tropische Frucht und öffnet sie entlang der entstandenen Naht.

Mehr als nur ein Nahrungsmittel

Kokosfleisch ist sehr faserig und weist einen hohen Fettgehalt auf. Wenn man es presst, gewinnt man die beliebte Kokosmilch und das Kokosfett. Und die Fasern der Frucht, Coir genannt, können zu Seilen, Matten und Teppichen verarbeitet werden.

Gut gemischt

Klassischerweise mixt man Pina Colada aus Kokosnusscreme, Ananassaft und weißem Rum und pimpt ihn dann je nach Geschmack mit Schlagobers und Zitronensaft. Unser Tipp: Für die alkoholfreie Variante einfach Kokosnussmilch, etwa die 5-fache Menge Ananassaft und nach Wunsch etwas Schlagobers in den Shaker geben, in hübsche Cocktailgläser füllen, mit einer Ananasscheibe dekorieren und eisgekühlt mit Strohhalm genießen.

Gut gegen Insekten

Trägt man das Öl auf die Haut auf, wird man von Gelsen und Zecken weitgehend gemieden. Selbst Tiere profitieren davon – man massiert das Öl einfach ins Fell. Und wenn man doch gebissen oder gestochen wird, hilft Kokosöl gegen den Juckreiz.

Was Kokos gesund macht

Lange war das Kokosöl aufgrund der gesättigten Fettsäuren nicht besonders beliebt. Zu Unrecht, denn gerade die enthaltene Laurinsäure soll stark gegen Viren und Bakterien sein. So hilft es unterstützend bei Entzündungen der Haut als auch bei Halsschmerzen.

Wie man frische Kokosnüsse erkennt

Kauft man eine ganze Kokosnuss, sollte man sie vorab schütteln. Gluckert sie und hört sich voll an, enthält sie viel Kokoswasser und ist somit frisch. Im Kühlschrank lässt sie sich dann rund drei Wochen lagern.

Kokosöl als Creme

Kokosöl ist – ähnlich wie Butter – bei kühleren Temperaturen fest. Ab 23° C wird es flüssig. Will man sich damit eincremen, kann man es ganz leicht zwischen den Handflächen erwärmen, benötigt man es zum Kochen, wärmt man es im Glas in einer Schüssel heißem Wasser oder gibt es direkt in die Pfanne.

Wie vielseitig die Kokosnuss ist, liest man am besten im dm Online Shop nach.

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