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{miteinander} etwas bewirken

dm Geschäftsführer Harald Bauer über die Initiative {miteinander}.

Home » Inspiration » {miteinander} etwas bewirken - 12.2016

Ein spannendes Jahr 2016 mit vielen engagierten Projekten ist vorüber. Aber helfen kann man nicht bloß heute. Sondern auch morgen. Und übermorgen.

Manche Menschen hören an einem runden Geburtstag mit einer schlechten Angewohnheit auf. Andere fangen mit einem neuen Hobby an. Zum Beispiel mit dem Laufen. Und irgendwann erreichen sie beim Halbmarathon die Ziellinie. Bei dm ist das so ähnlich. Zum 40. Geburtstag hat man gefeiert, aber man hat sich auch Gedanken gemacht. Darüber, was man in den vergangenen vier Jahrzehnten erreicht hat. Und darüber, was man zurückgeben kann. Man hat sich umgehört und umgesehen. Und sich gefragt: Was würde den Menschen in unserer Umgebung guttun, was würde ihnen helfen? Und wie können wir als Unternehmen dazu beitragen? Wie können wir unser Umfeld einbinden? Und gemeinsam etwas Langfristiges, Nachhaltiges auf die Beine stellen?

Ergebnis

Herausgekommen ist das Projekt {miteinander}. An der österreichweiten Initiative haben sich Menschen im ganzen Land beteiligt – von Vorarlberg bis Wien. Sie haben sich Gedanken über ein besseres, nachbarschaftliches Miteinander gemacht. Sie haben sich engagiert, mehr als 400 Projekte eingereicht. Viele davon wurden und werden bereits umgesetzt. 40 ausgewählte Ideen hat dm zusätzlich unterstützt. Und viele dm Mitarbeiter haben tatkräftig mit angepackt. Flohmärkte wurden unterstützt, Kinder geschminkt, Feste gefeiert, Kuchen gebacken. Massagen verabreicht, Geschenkkörbe gepackt, Sammelboxen aufgestellt. Im Rahmen des „mehr vom leben tag“ wurde außerdem gegartelt, gespielt, gestylt, gekocht und anderweitig ausgeholfen.

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Wachstum. Aus etwas Kleinem kann etwas Großes entstehen. So wird aus einer kurzfristigen Hilfsaktion eine langfristige Verbundenheit.

Vision

Von Anfang an war der Leitgedanke des Projektes {miteinander}, vor der eigenen Haustür anzufangen. Aktiv zu werden und einfach einmal zu tun, anstatt nur zu reden. Andere an der Hand zu nehmen und gemeinsam etwas zu schaffen. Darum geht es doch im Leben: helfen, für andere da sein, langfristige Verbindungen eingehen. So wie das 40-jährige Geburtstagskind, das mit ersten Schritten angefangen hat und heute kilometerweit läuft, will dm aus etwas Kleinem etwas Großes machen. Aus einer kurzfristigen Hilfsaktion eine langfristige Verbundenheit werden lassen. Das, was bereits da ist, soll gestärkt werden. Damit ein festes Fundament heranreifen kann, auf dem wir miteinander die Zukunft gestalten können.

Stephan Hofmann, Ortsstellenleiter Rotes Kreuz Sillian

»Wir schätzen insbesondere das Engagement der drei Filialleiterinnen und haben das Gefühl, dass sie sich mit unserer Tafel nicht nur beschäftigen, weil sie es vielleicht dienstlich müssen, sondern auch, weil es ihnen ein persönliches Anliegen ist, was uns sehr freut. Dafür sind wir sehr, sehr dankbar.«

Im Interview mit dm Geschäftsführer Harald Bauer:

Was zeigt der Erfolg des Projektes {miteinander}?leben-verantwortung-2-3-ab_2016-10

Es war uns ein großes Anliegen, eine Initiative anzustoßen, die letztlich vor Ort getragen und umgesetzt wird – nämlich von unseren Kolleginnen und Kollegen in den 390 dm Filialen in ganz Österreich. Die vielen begeisterten Menschen, die neuen Kontakte, die rund um die Filialen geknüpft wurden, die positiven Rückmeldungen von Mitarbeitern, Kunden und seitens der Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten, zeigen, dass {miteinander} ein voller Erfolg ist.

Warum ist es für dm wichtig, Mitarbeiter und Kunden in solche Projekte mit einzubinden?

In unserem Leitbild nehmen wir uns unter anderem vor, „vorbildlich in unserem Umfeld wirken“ zu wollen. Unser Umfeld ist natürlich vor allem dort, wo unsere Mitarbeiter und Kunden sind. Letztlich geht es uns darum, das bürgerschaftliche Miteinander zu unterstützen und zu fördern – das geht nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

Was möchte dm weiterhin zu einer noch besseren Welt beitragen?

Vor allem möchten wir durch unser tägliches Tun die Welt ein Stück besser machen: durch ein positives und menschliches Miteinander sowohl innerhalb unserer Wirtschaftsgemeinschaft dm als auch hin zu unseren Kunden und Partnern. Oder durch das Bestreben, mit
unseren Sortimenten, Filialen und unserer Logistik einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Und natürlich auch durch Initiativen wie {miteinander}, um im Rahmen unserer Möglichkeiten soziale, ökologische oder kulturelle Anliegen rund um die Welt von dm zu unterstützen.

Werner Kachelmaier, Lebenshilfe Trofaiach

»Wir sind beeindruckt vom persönlichen Einsatz, den die Mitarbeiter bei dm bringen. Man merkt, dass das Engagement von Herzen kommt. Die Initiative ist eine wertvolle Aktion und gute Idee.«

 

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