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Naturfarben genießen im Herbst

Bunte Wälder im Herbst entdecken.

Home » Inspiration » Naturfarben genießenim Herbst - 09.2016

Der Altweibersommer treibt es bunt.

Natürliches Tor

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Das Prebischtor, das größte natürliche Felsentor Europas, ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Aber im Herbst ist es besonders schön. Dann ist es nämlich mit den farbenfrohen Blättern der umliegenden Wälder geschmückt. Wer selbst unter dem überdimensionalen Natur-Tor stehen will, sollte sich nach Tschechien, in die Böhmische Schweiz, aufmachen.

Leuchtende Baumgreise

Sie sind bis zu 600 Jahre alt und leuchten im Herbst in kräftigen Rot- und Orangetönen: Rund 2.000 Bergahorne bilden in der Tiroler Silberregion Karwendel einen lichten Wald, den Ahornboden. Die botanische Rarität findet man am Talgrund des Rißtales auf 1.200 Meter Seehöhe. Um den Ahornboden auch für künftige Generationen zu bewahren, wurden Jungahornbäume gepflanzt.

Im Reich der Blätter

Oft liegt das Gute so nah: Im Herbst präsentiert sich der Wienerwald in den schönsten Farbtönen. Zum Beispiel rund um den knapp 700 Meter hohen Anninger, der sich in der Thermenregion Wienerwald erhebt. Dort können Wanderer die verfärbten Blätter der Weinreben und die roten und gelben Blätter der Laubbäume bestaunen. Einen weitschweifenden Blick über den herbstlichen Wienerwald bietet auch die Jubiläumswarte am Harzberg bei Bad Vöslau.
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Europas letzte Urwälder

Einst bedeckten riesige Urwälder große Teile Mitteleuropas. Nach und nach mussten sie Feldern, Wohnanlagen und Straßennetzen weichen. Einer der wenigen verbliebenen ursprünglichen Wälder ist der Buchen-Urwald Hainich im deutschen Bundesland Thüringen. Er ist nicht nur Nationalpark, sondern auch UNESCO-Weltnaturerbe. Im Herbst leuchten die Blätter der rund 30 verschiedenen Baumarten in leuchtenden Farben – von burgunderrot bis zartgelb. Den besten Überblick haben Besucher dann von der Aussichtsplattform des 500 Meter langen Baumkronenweges. Auch in anderen europäischen Ländern sind noch letzte Urwaldreste vorzufinden. Etwa im „Biskopstorp Naturreservat“ in Schweden oder im rumänischen Nationalpark „Semenic-Cheile Carasului“ mit seinen 300 Jahre alten Buchen. Er soll der größte Buchen-Urwald innerhalb der EU sein.DEU, Deutschland, Thüringen, Nationalpark Hainich, Nutzung nur nach Freigabe durch die Nationalparkverwaltung, Tel: 03603-390716 [Fotografie ©Thomas Stephan, Wiener Weg 12, D-89597 Munderkingen; Tel: +49(0)7393-4272; Nationalparkverwaltung Hainich, Bei der Marktkirche 9; 99947 Bad Langensalza email:service@thomas-stephan.com; www.thomas-stephan.com; Veroeffentlichung nur gegen Honorar (MFM), Urhebervermerk und Belegexemplar; Bankverbindung: VOBA Ehingen, BLZ 63091010, Konto 630967008; IBAN DE85 63091010 0630967008 USt-IdNr. DE145238676] [#0,26,121#]

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