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Natur – Kosmetik

Natürliche Schönheit aus der Tube.

Home » Schönheit » Pflege » Natur –Kosmetik - 11.2015

Teil 1: Warum es gut ist, auf Naturkosmetik umzusteigen

Um auszuprobieren, was die Natur in die Tube drückt, sollte man nicht auf die Tube drücken. Langsam auf Naturkosmetik umzusteigen geht wie geschmiert.

Rein wissenschaftlich betrachtet steht die Naturkosmetik der konventionellen Kosmetik in nichts nach. Naturkosmetik ist eine natürliche Pflege, bei der ausschließlich hochwertige Pflanzenrohstoffe eingesetzt werden und die schonende Verarbeitung eine wichtige Rolle spielt. Ausgewogene Rezepturen auf dem neuesten Stand der Wissenschaft in Verbindung mit jahrhundertealten überlieferten Rezepturen ergeben Pflegeprodukte, die eine positive Wirkung auf die Haut haben. So weit die Eckdaten.

Wer auf Naturkosmetik umsteigt, möchte auf synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe verzichten.

Eins sein. Wer auf Naturkosmetik umsteigt, möchte auf synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe verzichten.

Die bewusste Entscheidung, auf Naturkosmetik umzusteigen, kann viele Gründe haben. Man hält etwas von Nachhaltigkeit bei Verpackung, Herstellungsprozessen sowie Anbau und fairen Herstellungs- und Handelsbedingungen. Oder man verzichtet gern auf synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe. Oft fragt auch die gesunde innere Stimme an, wie lange die Haut noch beleidigt auf gewisse Produkte aus der konventionellen Kosmetik reagieren soll, die sie nicht mehr verträgt.

Vorteile der Naturkosmetik

Dabei hat die Naturkosmetik auch ganz ohne persönliche Gründe einen eindeutigen Vorteil: Sie dient der Anregung und Unterstützung der natürlichen Hautfunktionen.

Frau in der Natur

Hautschmeichler. Naturkosmetik hilft der Haut auf natürlichem Weg zur Selbstregulation.

Die eingesetzten Wirkstoffe tragen langfristig zur Gesunderhaltung, sanften Pflege und Verschönerung des Körpers in jedem Lebensalter bei. Reinigungs- und Pflegeprodukte mit natürlichen Inhaltsstoffen stärken die hauteigene Schutzfunktion und stabilisieren ihren natürlichen Lipidmantel. Die Inhaltsstoffe ziehen schneller ein und lagern sich nicht auf der äußeren Hautschicht ab.

Marion Mohrmann, Segmentmanagerin dm Naturkosmetik

„Die Haut wird widerstandsfähiger, findet von selbst ins Gleichgewicht und kommt besser mit Witterungsumständen zurecht.“

Ganz anders bei der konventionellen Pflege

Die hier eingesetzten Mineral- und Paraffinöle, Abfallprodukte der Erdölgewinnung, legen einen Film auf die Haut, der nicht wasserlöslich ist und auch bei der Reinigung nicht komplett entfernt wird. Die Haut wird regelrecht abgedeckt und zugeschmiert. „Diese Reaktion ist vergleichbar mit einem Ölfilm, der auf dem Meer schwimmt“, sagt Marion Mohrmann. Die Haut fühlt sich durch diesen Film sehr weich an, wobei der samtene Eindruck nur ein oberflächliches Phänomen ist, weil die Wirkstoffe nur von außen nach innen arbeiten. In den tieferen Hautschichten verkümmert die Selbstregulation der Haut. Mineralöle sind preiswert, permanent verfügbar und allgemein gut verträglich. Mit einer guten Pflegewirkung sollte man das allerdings nicht verwechseln. „Unser Körper ist sehr gescheit, aber auch extrem faul. Sobald er merkt, dass jemand anderer die Arbeit für ihn macht, hört er sofort auf, selbst was zu tun.“

Lesen Sie mehr zum Thema:

Teil 1: Warum es gut ist, auf Naturkosmetik umzusteigen
Teil 2: Mit dem natürlichen Zyklus der Haut arbeiten
Teil 3: Testen Sie Ihren Hauttyp in nur 3 Minuten

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