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Ordnung im Home Office

So schön gelingt Heimarbeit.

Home » Inspiration » Ordnung im Home Office - 02.2018

Wer zu Hause inspiriert arbeiten möchte, braucht auch Accessoires, die Ordnung schaffen.

Home-Office hat viele Vorteile: Der Weg in die Arbeit fällt aus, und damit auch der Stau oder der übervolle Zug. Die Termine der Kinder lassen sich flexibler managen, weil man vor Ort ist. Und niemand schaut einem über die Schulter. Damit das alles gut klappt, muss das Heimbüro so ausgestattet werden, dass es entspanntes Arbeiten ermöglicht. Und egal, ob man sein Büro fix daheim hat oder nur gelegentlich dort arbeitet: Cleveren Stauraum und hilfreiche Accessoires braucht es auf jeden Fall.

Die wichtigsten Tipps fürs Arbeiten im Heimbüro

  • Gutes Raumklima. Es arbeitet sich leichter, wenn man sich wohlfühlt. Deshalb für genug Tageslicht sorgen, den Arbeitsbereich ansprechend gestalten und Pflanzen für bessere Luftqualität einsetzen (Top: der Gummibaum, er filtert Schadstoffe besonders gut).
  • Flexibel sein. Das Schöne am Büro daheim: Man kann seine Mails zwischendurch auch auf der Couch oder im Bett checken. Arbeitet man fix daheim, bieten sich flexible, multifunktionale Möbel an, die wenig Platz brauchen.
  • Genug Stauraum. Damit das Wohnzimmer nicht zum Büro mutiert, braucht man viel Stauraum für Unterlagen und Büroaccessoires. Schließlich will man die Arbeit nicht ununterbrochen sehen.
  • Bewegliche Lichtquellen. Wer mal hier, mal dort arbeitet, sollte flexible Lichtquellen in der Nähe haben – etwa Steh- oder Tischlampen, die sich schnell neu positionieren lassen.

Tipp: Büro daheim heißt nicht, jederzeit erreichbar zu sein. Freizeit muss Freizeit bleiben.

Lassen Sie sich inspirieren – klicken Sie sich durch!

Formschön."Beak Scissors" von Hay ist als zarter Vogel designt.
Transparent. Der Organizer mit Schubladen braucht nur wenig Raum auf dem Schreibtisch. Von dm.
Klassisch. Weil Schreiben mit Füller ("Classic Anello" von Faber-Castell) immer noch am stilvollsten ist.
Hilfreich. Der Stiftehalter "Pinorama" von Hay hält gewissenhaft Ordnung.
Stabil. "Emma" beherbergt Zeitschriften ebenso wie Dokumente. Von Port Maine.
Schlau. Ideal fürs Brainstorming: Notizbuch "Daily Fiction" mit samtiger Oberfläche. Von Normann Copenhagen.
Unverzichtbar. Uhr "Hirondelle" ­erinnert an den Feierabend, danach landen die Unterlagen am Beistelltisch "Yann". Beides von Maisons du Monde.
Kuschelig. Mit Decke und auf der Couch arbeitet es sich gemütlich. Die Schale fasst Snacks oder Büroaccessoires. Beides von Bloomingville.
Oldschool. So schön fern der digitalen Welt ist der ewige Kalender von Bloomingville.
Klein, aber oho! Die Büroklammern von Monograph erleichtern den Alltag.
Standhaft.Die Tischlampe "Viktorija" sorgt dort für Erleuchtung, wo es gerade notwendig ist. Von Hübsch Interiors.
Flexibel.Rechner und Maus finden auf "Lapzer" Platz. So lässt es sich überall arbeiten. Von Radbag.
Zackig.Mit dem "Tabula Rasa"-Zettelhalter von Cedon gibt es kein Chaos mehr.

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