Menü öffnen

Quinoa-Salat mit Chia-Zitronen-Dressing

Cool down-Rezept.

Home » Genuss » Quinoa-Salat mit Chia-Zitronen-Dressing - 07.2017

Pseudogetreide trifft auf Superfood trifft auf Zitrusfrucht: Der Salat vereint mit Quinoa, Chiasamen und Zitronensaft alles, was ein klassischer Sommersalat – auch laut TCM – braucht.

Zubereitungszeit: 25 min

Zutaten für 4 Personen:

  • 190 g Quinoa
  • 65 g Kürbiskerne
  • 45 g Cranberrys
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Chiasamen
  • 3 EL Olivenöl
  • 300 g Mangold
  • 1 Birne
  • 1 Lauchzwiebel
  • 4 Zehen Knoblauch
  • 1 Schalotte
  • 1 Granatapfel
  • 1 TL Senf
  • Salz

Zubereitung:

  1. Quinoa mit der 2 ½-fachen Menge Wasser in einen Topf geben, mit etwas Salz aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze ca 15 min köcheln. Weitere 10 min quellen lassen.
  2. Knoblauch schälen und fein hacken, Schalotten würfeln. Zusammen mit dem Mangold in einer Pfanne kurz anbraten. Kürbiskerne in einer zweiten Pfanne rösten. Birne und Lauchzwiebel in Scheiben schneiden.
  3. Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Senf zu einem Dressing verrühren, Chiasamen dazugeben und noch einmal etwas aufquellen lassen.
  4. Gemüse und Kürbiskerne mit Quinoa vermischen und mit Chia-Zitronen-Dressing und einigen Granatapfelkernen garniert servieren.

Mehr zu unseren Zutaten

Birne
Die kleine Schwester des Apfels – sie ist ebenfalls ein Kernobst aus der Familie der Rosengewächse – hat es in sich: sie ist ballaststoff- und vitaminreich, punktet aber vor allem durch ihren Mineraliengehalt. Das typische Spätsommer-Obst ist nämlich reich an Kalzium und Kalium. Birnen sind sehr druckempfindlich und sollten möglichst kühl gelagert werden, da sie sonst schnell nachreifen.

Cranberrys
Lange verschmäht, haben Cranberrys aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Wirkung den Siegeszug im Obstteller angetreten. Durch ihren hohen Anteil an Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen sind die kleinen roten Beeren, die mit den Heidelbeeren verwandt sind, nämlich richtige Superfrüchte. Tipp: Sie helfen unterstützend bei Blasenentzündungen.

Granatapfel
Fruchtig-säuerlich schmecken die Kerne des Granatapfels. Um sie – vor allem in Salaten – genießen zu können, muss man sie aber erst mal befreien: Zuerst schneidet man den Strunk großzügig ab, dann die Schale von oben nach unten leicht einschneiden, wie wenn man die Frucht vierteln würde. Nun zieht man die Frucht – am besten in einer Schüssel Wasser, da sie stark färbt – vorsichtig auseinander und löst die Kerne.

Die Zutaten zum Nachshoppen gibt’s im dm Online Shop.

Nach Oben
Zur optimalen Darstellung der Website verwenden wir Cookies. In Ihren Browsereinstellungen können Sie die Verwendung von Cookies deaktivieren.OK