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Nebenan und doch ganz anders

Die besten Ideen für Kurztrips in Österreichs Nachbarländer im März.

Home » Inspiration » Kultur » Nebenan und doch ganz anders - 02.2017

Mit Italien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, und Tschechien liegen fünf Schönheiten gleich nebenan, eröffnen aber trotzdem ganz neue Horizonte. Hier erfahren Sie, was Sie im März bei unseren Nachbarn nicht verpassen sollten – und wo Sie dabei am schönsten übernachten.

Slowakei: Gemeinsam die Natur erkunden

Vögel beobachten, Bären und Wölfe erspähen und in die Welt der Pflanzen eintauchen. Die Schönheit der slowakischen Natur näherbringen, das will der Reiseveranstalter watching.sk. Zusammengearbeitet wird mit lokalen Ornithologen, Zoologen und Botanikern. Und man achtet auf umweltfreundliches Handeln.

Ungarn, Tschechien und Südtirol: Gemeinsam Kultur genießen

junger mann auf einer roten couch mit einer weißen ziegeKunst, Musik, Theater und mehr gibt’s beim Budapester Frühlingsfestival vom 31. März bis 23. April 2017. Es ist eine der größten Kulturveranstaltungen in Europa mit mehr als 200.000 Zuschauern Pro Jahr. Ein Blick in das umfangreiche Programm lohnt sich immer.

Film. Wer gerne Filme schaut, wird das Filmfestival Febio in Prag mögen (23. bis 31. März 2017). Das größte Festival unserer nördlichen Nachbarn steht für zeitgenössisches Arthouse-Kino, liebevoll programmierte Retrospektiven – und entdeckt auch immer wieder spannende Newcomer.

Jazz. Im Frühsommer, vom 30. Juni bis 9. Juli, geht das Südtiroler Jazzfestival Alto Adige zum 35. Mal über die Bühne. Eine tragende Rolle im anstehenden Festival übernimmt der Niederländer Reinier Baas aus Amsterdam. Der Gitarrist und Komponist wird als „artist in residence“ immer wieder und in vielen unterschiedlichen Formationen auftreten und mehrere Projekte verwirklichen.

BUCH TIPP Istrien: Gemeinsam lesen

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben. Das weiß auch der Wiener Manfred Matzka. Er kam nicht nach Istrien, um einen Reiseführer zu verfassen. Sondern um dort zu leben. In seinem Reisebegleiter „Istrien“ beschreibt er die kroatische Halbinsel abseits der Touristenpfade: Menschen, Essen, lokale Kunst. Verlag: Brandstätter

Übrigens: Viele Städte rund um Österreich waren schon Europäische Kulturhauptstadt. 2019 erhält das italienische Matera den Titel, 2020 folgt die kroatische Hafenstadt Rijeka.

Außergewöhnliche Unterkünfte in Süd- und Osteuropa

1. Heiß-kalt: Übernachten im Iglu in Südtirol
Wer schon immer mal im Iglu übernachten wollte, kann das im Südtiroler Ahrntal tun. Genauer gesagt am 2.000 Meter hohen Speikboden, auf den es per Liftanlage geht. Dort glänzen jeden Winter die sanften, weißen Kuppen von Iglus in der Wintersonne. Innen heizt einem ein dicker Schlafsack ein, draußen wärmt man sich am Lagerfeuer auf. Übernachtungen sind noch bis 15. April 2017 möglich.
2. Saftig-grün: Ausspannen im Weinberghäuschen in Slowenien
Einfach mal nichts tun und beobachten, wie viele unterschiedliche Schattierungen Grün es eigentlich gibt. Dazu ein Glas der slowenischen Spezial-Weinsorte Cviček in der Hand. Nichts leichter als das: Einfach in die Weinregion Posavje fahren und eines der traditionellen Weinberghäuschen als Ferienwohnung mieten.
3. Schön-edel: In einem Schloss in Tschechien logieren
Mehr als 2.000 Burgen, Schlösser, Festungen und Burgruinen zählt Tschechien. Einige von ihnen öffnen ihre Türen auch für Übernachtungsgäste. Dazu zählt etwa das prunkvolle Hotel Rübezahl Marienbad, das 1903 errichtet wurde und gleichzeitig ein Wellnesshotel ist.

 

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