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Comeback der Seife

Renaissance der Seife – aus guten Gründen.

Home » Schönheit » Comeback der Seife - 09.2017

Lange Zeit sollte man bei der Hautpflege besser die Finger von ihr lassen. Doch die gute alte Seife hat sich neu erfunden – und ist beliebter denn je.

Was bis vor Kurzem noch als schädlich für den Säureschutzmantel der Haut galt, erlebt ­gerade eine Renaissance. Das liegt nicht nur daran, dass man zur Seife neuerdings schick „Soap-Bar“ sagt. Die neue Generation setzt zwar auf traditionelle Herstellungstechnik, kombiniert sie jedoch mit natür­lichen und hochwertigen Inhaltsstoffen.

Damit sie die Haut nicht austrocknet, mengt man der Seife heute rückfettende und pflegende Substanzen bei. Und schon kann man sie sogar an die empfindliche Gesichtshaut lassen.

Zum neuen Trend gehören auch spezielle Soap-Bars aus synthetischen Tensiden. Diese Syndets sind auf den pH-Wert der Haut abgestimmt und enthalten zusätzlich wertvolle Pflegestoffe wie Sheabutter oder Hafermilch. Damit ist die Seife ihren verstaubten Ruf endgültig los.

Tipp: Augenbrauenbürste befeuchten und mit Seife einreiben. Nun die Brauen nach oben bürsten. Fertig ist der Verdichtungseffekt!

Seifen-Upcycling – neues aus Seifenresten:

1) Das Duschpeeling:
Ganz einfach und ohne viel Aufwand lässt sich ein wohltuendes Duschpeeling mit Seifenresten herstellen. Einfach Olivenöl mit Salz oder Zucker verrühren und geraspelte Seifenreste beimengen. So ist das Duschpeeling nicht zu fett und macht die Wanne nicht rutschig.

2) Seifenstifte/Malseife:
Ein Highlight für die kleinen. Auch hier werden die Seifenreste geraspelt und in eine hitzebeständige Schale geben. Danach vorsichtig immer ein wenig heißes Wasser unterrühren bis es eine dicke Paste wird. Jetzt kann man nach Belieben Lebensmittelfarbe unterrühren. Die bunte Masse jetzt noch durchkneten und in gewünschte Form pressen. Die selbstgemachte Seife sollte noch einige Tage ruhen.

3) Die „Gepresste Seife“:
Die übrig gebliebenen Seifenreste mit einer alten Küchenreibe raspeln, anschließend mit ein wenig Wasser besprühen damit sie gut aneinander kleben und dann in eine beliebigen Form pressen. Dazu eigenen sich Acrylformen aus dem Bastelgeschäft oder Silikonformen.

Tipp: Beim Seifen-Upcycling kann man auch noch nach Belieben ätherische Öle oder auch Kräuter beimengen.

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