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9 Übungen für mehr Selbstvertrauen

Schön & selbstbewusst: Kleine Übungen mit großer Wirkung

Home » Leben » Psyche » 9 Übungen für mehrSelbstvertrauen - 10.2015

Teil 2: Sich selbst vertrauen – So geht’s

Wer sich selbst akzeptiert und in sich ruht, profitiert von einer positiven Ausstrahlung. Und die wirkt viel attraktiver, charmanter und sympathischer als optische Perfektion. Hier ein paar Tipps und Übungen, mit denen man das Selbstvertrauen stärken und Selbstzweifel überwinden kann.

All diese Übungen führen zu Souveränität und Smartness. Und wer mit Leichtigkeit und Gelassenheit durchs Leben geht, dem sieht man das auch an.

1. Ich traue mich nicht, aber ich mache es trotzdem.

Das ist eine gute Übung, vor allem, wenn man mit kleinen Herausforderungen anfängt und die Latte nicht gleich zu hoch legt. Schon Eleanor Roosevelt sagte: „Tue jeden Tag eine Sache, die dir Angst macht.“

2. Ab und zu einmal Nein Sagen.

Es kommt zwar schwer über die Lippen, aber wer öfter Nein sagt, achtet mehr auf sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse. Mit einem Nein nimmt man die Sache selbst in die Hand und entscheidet, was, wie und wann zu tun ist.

3. Wünsche einfordern.

„Kommen Sie in eine Situation, in der Ihr Wunsch übergangen wird, dann versuchen Sie, ihn zu formulieren. Gewöhnen Sie sich das Einfordern von Wünschen an“, sagt der Coach Burkhard Heidenberger. Auch bei dieser Übung gilt: mit kleinen Forderungen beginnen.

4. Körpersprache nutzen.

Aufrecht gehen, Blickkontakt suchen, mit offenen Augen in die Welt hinausschauen. Hinter der Neugier steckt der Mut, etwas Neues entdecken zu wollen. Und wer das tut, signalisiert damit auch, dass er auf seine Fähigkeiten vertraut.

5. Sich mit Menschen umgeben, die einen mit ihrer positiven Haltung anstecken.

Auch das Nörgeln ist ansteckend, dabei konzentriert man sich aber leider nur auf die negativen Aspekte einer Sache. Und kann ganz sicher nichts Positives ausstrahlen.

Frau mit Zahnlücke

Smile. Gute Freunde sind wahre Energiespender, die einen die eigenen Akkus wieder aufladen lassen.

6. Körperübung: SICH Auf die Schulter klopfen.

Erfolge feiern. Sich selber loben. Sich freuen über das, was einem gelungen ist. Ganz bewusst und immer wieder. Dann fällt einem nämlich auf, wie toll man eigentlich ist.

7. Sich in der Früh schon ein Lächeln schenken.

Und sich etwas Nettes sagen. Denn den größten Einfluss auf Selbstliebe, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen hat der innere Dialog. Man kann auf liebevolle und stärkende, aber genauso auf kleinmachende und vernichtende Art und Weise mit sich kommunizieren.

8. Sich selbst immer wieder glücklich machen.

Wer oft das tut, was ihm entspricht und Freude bereitet, der ist glücklich. Und das sieht man ihm auch an.

9. Sich nicht mit anderen Vergleichen.

Denn das fördert  die Selbstzweifel. Und die machen einen früher oder später unglücklich. Das Selbstwertgefühl sollte von innen kommen und nicht davon abhängig sein, im Vergleich mit anderen besser abzuschneiden.

Lesen Sie mehr zu dem Thema:

Teil 1: Jeder Mensch ist schön
Teil 2: Sich selbst vertrauen – So geht’s

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