Menü öffnen

Niemals ohne Sonnencreme!

Für Stadt, Berg und Meer.

Home » Schönheit » Niemals ohne Sonnencreme! - 07.2018

Egal, ob wir uns am Meer, auf dem Berg oder in der Stadt aufhalten: Die schädliche UV-Strahlung begleitet uns überallhin – und wir begegnen ihr mit dem jeweils besten Schutz.

Berg

Mit jedem Höhenmeter wird die schützende Luftschicht der Atmosphäre dünner, die die UV-Strahlen aus dem Sonnenlicht herausfiltert. Je höher, desto gefährlicher also. Vereinfacht kann man sagen, dass alle 100 Höhenmeter die Strahlung um rund 20 Prozent zunimmt. Auf Gletschern oder Skipisten wird das Licht noch dazu reflektiert. Je näher man also einem Gipfel ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Zusätzlich sollte man den Kopf mittels Kopfbedeckung, die Augen mit einer Sonnenbrille und die Lippen mit dem nötigen Sonnenschutz schützen.

Tipp: Weil man beim Wandern schwitzt, sollte man den Sonnenschutz alle zwei bis drei Stunden erneuern.

Beständig. Die Gebirgssonnencreme LSF 50+ von Paediprotect schützt selbst im rauen Gelände.

Benetzen. Der Sonnen-Lippen-Pflegestift LSF 20 von alverde schützt mit rein mineralischem Lichtschutzfilter.

Stadt

Selbst durch getönte Autoscheiben erreichen uns immer noch 60 Prozent der UV-A-Anteile des Sonnenlichts. 80 Prozent aller Sonnenschäden entstehen, bevor wir 30 Jahre alt sind, und zwar nicht ausschließlich beim Sonnenbaden, sondern ganz nebenbei auf der Straße, beim Sport, beim Spazierengehen. Auf den richtigen Sonnenschutz sollte man eben auch dann achten, wenn man sich nicht gerade am Strand oder auf einem Berggipfel befindet. Zumindest das Gesicht sollte deshalb immer vor der Sonne geschützt werden. Am einfachsten gelingt dies mit Make-up oder einer Tagescreme mit integriertem Lichtschutzfaktor.

Gut zu wissen: 80 Prozent der Hautalterung sind auf den Einfluss von UV-Strahlen zurückzuführen.

Beschützen. Eine perfekte Make-up-Grundlage ist das Anti-Pollution Sonnenfluid LSF 30 von Sundance, das auch vor der Sonne schützt.

Bewahren. Der Anti-Age & Anti-Pigment-Flecken Sonnenschutz LSF 50 von Nivea Sun beugt lichtbedingter Hautalterung vor.

Strand

Wer den Sommer am Meer, an einem See oder auch nur im Freibad um die Ecke verbringt, sollte wissen, dass Wasser die UV-Strahlung reflektiert und verstärkt. Wer jetzt glaubt, dass abtauchen dagegen hilft, der irrt. Selbst 50 Zentimeter unter der Wasseroberfläche wird man noch von 60 Prozent der UV-B- und 85 Prozent der UV-A-Strahlen erreicht. Es ist, als würde man sich in der prallen Sonne befinden. Hier hilft nur wasserfester Sonnenschutz.

Übrigens gelangen selbst im Schatten immer noch 40 Prozent der UV-Strahlen auf unsere Haut, sogar dort kann man also einen Sonnenbrand bekommen. Dicke Wolkendecken halten sogar noch weniger Strahlung ab.

Laut der Umfrage auf meindm.at verwenden 57% der 157 Teilnehmer am liebsten Sonnencreme, 33% Sonnenspray und 10% Sonnenöl.

Bemalen. Der Sonnen-Roller LSF 30 von Sundance lässt sich präzise auftragen und schützt zuverlässig.

Besprühen. Ein unsichtbarer Sonnenschutz ist das UV Water Sonnenschutz-Spray LSF 30 von Garnier Ambre Solaire.

Tipp: Weitere praktische Sonnen-Roller finden sie im dm Onlineshop!

Creme, Lotion, Öl oder Spray – wo ist der Unterschied?

Reichhaltige Sonnencreme oder leichter Sonnenspray – das ist hier die Gretchen-Frage! In erster Linie entscheiden die persönlichen Vorlieben, zu welchem Sonnenschutz man greift. Aber nicht nur. Werfen wir einen genaueren Blick auf die Unterschiede der Sonnenschutzmittel und zu welchem Hauttyp sie passen.

Sonnencreme
Die Sonnencreme ist der Favorit bei langen Sonnenbädern. Der Grund: Durch ihre fetthaltige Zusammensetzung bindet sie im Vergleich zu den anderen Sonnenschutzmitteln die Wirkstoffe besser und sorgt so für einen höheren Lichtschutzfaktor. Sie wird auch für empfindliche Baby- und Kinderhaut empfohlen.
Generell ist die reichhaltige Sonnencreme fester in der Konsistenz als beispielsweise Sonnenmilch und schützt dadurch trockene Haut vor dem Austrocknen.

Sonnenlotion
Die leichte Sonnenlotion, auch bekannt als Sonnenmilch, ist der Allrounder unter den Sonnenschutzmitteln. Egal ob fettige, normale oder trockene Haut – sie ist für alle Hauttypen geeignet. Sonnenmilch lässt sich Dank ihrer leichten Konsistenz gut verteilen und zieht schnell ein.

Sonnenöl
Wahre Sonnenanbeter schwören auf Sonnenöl. Es sorgt durch seine Lichtreflexionen auf der Haut für intensive und perfekte Bräune. Zudem versorgt es den Körper mit viel Feuchtigkeit und hinterlässt ein samtiges Hautgefühl.  Im Gegensatz zu Cremes und Lotionen bilden sich keine weißlichen Rückstände. Vorsicht ist bei der Sonnendauer und somit vor Sonnenbrand geboten: Die Öle sind meist nur mit niedrigem Lichtschutzfaktor erhältlich.

Sonnenspray
Der große Vorteil von Sonnensprays ist das einfache Aufsprühen des Sonnenschutzes. Aber Achtung: Bis zur Hälfte der Lotion geht im Sprühnebel verloren. Deshalb sollte das Einsprühen und Einreiben mehrmals wiederholt werden, um einen ausreichenden Sonnenschutz zu erzielen.

Nach Oben
OKMehr Information