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Sorgenfrei einkaufen

dm drogerie markt bietet viel Komfort. Für alle Kunden.

Home » Leben » Sorgenfreieinkaufen - 03.2016

Oft sind es die alltäglichen Dinge, die kleinen und unscheinbaren, die für viele Menschen nicht so einfach zu bewältigen sind. Einkaufen zum Beispiel. Aber da kann man etwas tun.

Gemeinschaftsdenken

Wir, das ist jeder Mensch in unserer Gesellschaft. Und so unterschiedlich wir sind, so vielfältig sind auch die Bedürfnisse. Für manche Menschen sind schon die täglichen Besorgungen echte Herausforderungen: Zu enge Gänge, zu hohe Regale oder zu wenig Licht können das Einkaufserlebnis trüben. Deshalb ist es dm ein großes Anliegen, jedem einzelnen Kunden so viel Komfort wie möglich zu bieten. Ein zentraler Punkt ist dabei die Barrierefreiheit. Sie soll nicht nur Menschen mit Beeinträchtigung, sondern auch Eltern mit Kindern oder älteren Menschen den täglichen Einkauf erleichtern.

Familien-Freundlich.  Auch Familien mit kleinen Kindernsollen sich wohl fühlen beim Einkaufen.

Einkaufen mit Komfort

Das angenehme Einkaufserlebnis beginnt bei den überwiegend barrierefreien Zugängen und automatischen Schiebetüren. Es gibt breite Gänge, ein übersichtliches Regalsystem und barrierefreie Toiletten an 63 Standorten. Seit fast fünf Jahren verfügen alle dm Filialen über Leselupen an den Einkaufswagen. Damit können Kunden die oft sehr klein gedruckte Schrift auf den Verpackungen entziffern. Für Eltern stehen neben Wickelmöglichkeiten in den barrierefreien Toiletten auch Einkaufswagen mit einer Halterung für die Babyschale bereit. Ist der Nachwuchs größer, schiebt er sein eigenes kindgerechtes Einkaufswagerl vor sich her. Auch bequem: In den dm friseur- und kosmetikstudios gibt’s ausreichend Bewegungsmöglichkeiten sowie mobile, höhenverstellbare Waschbecken und flexible Bankomat-Terminals.

BUCH TIPP Barrierefrei

Der Filialfinder auf der dm Website weist per Suchanfrage Filialen mit barrierefreiem Zugang, Induktionsanlagen sowie mit barrierefreien Toiletten aus.

Gesellschaftliche Verantwortung, das ist ein großer Begriff. So groß, dass man ihn kaum begreifen kann. Am meisten hilft es, wenn man mit der Umsetzung im unmittelbaren Wirkungskreis beginnt. Damit macht man schon vielen Menschen das Leben leichter.

Planung mit Voraussicht

Um das Einkaufen für Menschen mit Beeinträchtigung noch angenehmer zu gestalten, arbeitet dm intensiv mit österreichischen Behinderten- und Invalidenverbänden zusammen. Weitere Einkaufshilfen sind geplant und werden in allen neuen und umgestalteten Filialen installiert. Dazu zählt etwa ein Signalknopf beim Eingang, über den Mobilitäts- und Sehbeeinträchtigte sowie Blinde rasch und unkompliziert die Hilfe eines Mitarbeiters anfordern können. Glas-Schiebetüren werden gekennzeichnet, damit sie keine Gefahr für Sehbeeinträchtigte darstellen. Am Kassentisch installierte Induktionsanlagen sorgen dafür, dass Hörbeeinträchtigte störende Nebengeräusche per Knopfdruck wegschalten und Mitarbeiter besser verstehen können.

Generationen-Übergreifend. Man muss darauf achten, das Einkaufserlebnis für ältere Menschen so angenehm wie möglich zu gestalten.

Für Rollstuhlfahrer werden eigene Einkaufswagen bereitgestellt. Zusätzlich erleichtert ihnen eine kipp- und höhenverstellbare Halterung beim Bankomat-Terminal künftig das bargeldlose Bezahlen. Damit sich alle Kunden rundherum wohlfühlen, legt dm in Österreich sowie in den Filialen aller verbundenen Länder besonderen Wert auf ein ansprechendes Ladenbild und ein ausgewogenes, möglichst ressourcenschonendes Lichtkonzept. Die Akzentbeleuchtung in zwei Lichtfarben nutzt den Kontrast von Licht und Schatten und lässt die Produkte in einem harmonischen Licht erscheinen. Und das kommt von schwenkbaren Deckenstrahlern. Dabei wird großer Wert auf eine optimale Farbwiedergabe gelegt, damit die Kunden die unterschiedlichen Farbnuancen bei Lippenstift, Nagellack und Co. optimal erkennen können.

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