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Tipps für Dinnerpartys

Ein gelungener Abend.

Home » Genuss » Tipps für Dinnerpartys - 10.2018

Das gemütlichste Dinner ist ein Essen mit Freunden. Mit ein paar Tricks verläuft der Abend für alle stressfrei.

So bleibt man als Gastgeber entspannt

  • die Gerichte vorab Probe kochen
  • sich nach Allergien und Abneigungen der Gäste erkundigen
  • den Tisch am Vorabend decken – so bricht keine Hektik aus, wenn das Silber noch nicht perfekt glänzt. Das gilt auch für die Deko.
  • an Dips und Brot denken. Falls die Gäste zu früh kommen, ist der erste Hunger schon einmal gestillt.
  • nicht zu perfekt sein. Wenn man immer augenblicklich aufspringt, ist das zwar sehr aufmerksam, unterbricht aber jedes entspannte Gespräch.
  • Getränkeauswahl bereitstellen, auch an antialkoholische Alternativen denken
  • Hilfe annehmen: Freunde freuen sich meist, wenn sie bei einem Glas Wein in der Küche umrühren dürfen, während man das Fleisch anbrät. Und schenken auch gerne selbst nach – je unkomplizierter, desto gemütlicher!

Gemeinsam kochen macht noch mehr Spaß, wenn jeder dort übernimmt, wo seine Stärken liegen – egal ob bei der Musik, der Weinauswahl oder bei der Deko.

Unkomplizierte Speisen für spontane Besuche von Freunden

Originell. Dinkel wie Reis von dmBio lässt sich entweder süß oder als Risotto zubereiten, weshalb man ihn für Überraschungsgäste immer parat haben sollte.

Alternativ. Wenn Veganer zu Besuch kommen, hilft der Griff zur Bio Grünkern Laibchen Trockenmischung von Rosenfellner Mühle. Die gelingen auch Hobbyköchen sofort.

Orientalisch. Wer öfter einlädt, achtet bei den Menüs auf Abwechslung. Der Bulgur von dmBio ist mannigfaltig einsetzbar und erlaubt kreative Gerichte.

Glänzend. Die Beluga Linsen von dmBio geben nicht nur optisch viel her am Teller, sondern sind auch geschmacklich eine Bereicherung. Tipp: Garnelen oder Fisch sind optimale Begleiter zu den schwarzen Linsen.

Weihnachtliche Tisch-Deko: So wird es richtig festlich!

Tipp 1: Für die Tisch-Deko wählt man maximal zwei Farben. So sieht das Ambiente edel und hochwertig aus. Zu viele Farben machen den Tisch unruhig.

Tipp 2: Zweige und Zapfen sammeln macht nicht nur Spaß, drinnen geben sie auch eine wunderbare Tisch-Deko ab. Das Tolle daran: im Warmen öffnen sie sich langsam und duften köstlich.

Tipp 3: Große Kerzenständer oder hohe Blumensträuße sind zwar wunderschön anzusehen, aber sie verstellen auch die Sicht auf die Gesprächspartner. Auf dem Sideboard oder dem Couchtisch sind sie genauso schön anzusehen.

Tipp 4: Tischkärtchen sind nur eine kleine Geste, aber die Gäste fühlen sich gleich doppelt willkommen. Sind die Kärtchen hübsch verziert, sieht der Tisch nochmal festlicher aus. Auch eine handgeschriebene Menükarte macht viel her.

Tipp 5: Weniger ist mehr: Ein überladener Tisch sieht selten einladend aus. Am besten man setzt auf wenige, dafür ausgewählte Deko-Elemente. Dafür können auch die restlichen Möbel, wie Kommoden oder der Couchtisch, in der Wohnung dekoriert werden.

Weihnachtsbräuche aus Europa

In Serbien wird Weihnachten erst am 6. Jänner gefeiert. Statt des obligaten Christbaums stehen Eichenzweige im Mittelpunkt. Zum Weihnachtsmenü gehört traditionellerweise Fisch in allen Formen.

In Bosnien ist der 24. Dezember der Heiligabend und die Geschenke bringt der Weihnachtsmann statt des Christkindes. Christkindlmärkte, wie wir sie hierzulande kennen, gibt es in Bosnien nicht. Dafür wird am gesamten Balkan das sogenannte Cesnika, das Weihnachtsbrot mit der eingebackenen Münze, gegessen. Wer die Münze bekommt, ist der Glücksbringer in diesem Jahr.

Weihnachten in Kroatien ist für Kinder ein Paradies: Sie erhalten ihre Geschenke am Nikolaustag, zum Luciafest am 13. Dezember und am 1. Weihnachtsfeiertag. Ein besonderer Brauch ist der Weihnachtsweizen: Frauen säen Weizen in einer runden Schale. Je höher der Weizen wächst, desto erfolgreicher soll das neue Jahr werden.

Das Weihnachtsfest ist in Tschechien eines der wichtigsten im Jahr. Weltweit berühmt sind die von Hand gefertigten böhmischen Weihnachtskrippen und die köstlichen böhmischen Plätzchen.

Den Christbaum gibt es in Ungarn erst seit 1824, als die österreichisch-ungarische Gräfin Therese von Brunswick diesen Brauch importierte. Was zu Weihnachten nicht fehlen darf: Bejgli – süße Teigrollen, die mit Mohn- oder Walnussfüllung genossen werden.

Ein wichtiger Weihnachtsbrauch in Rumänien sind die Colindatori, die singenden Kinder, die schon Tage vor dem 24. Dezember von Haus zu Haus ziehen und Glückwünsche überbringen. Traditionell wird gerne Schweinefleisch gegessen, als Nachspeise lieben die Rumänen ihren Weihnachtskuchen, ein Sandkuchen mit Nüssen oder Mohn, oder Gogosi, rumänische Donuts.

In Slowenien beginnt die Weihnachtszeit bereits am 13. November. Die Weihnachtskrippe ist während der gesamten Weihnachtszeit der Mittelpunkt der Wohnung. Magische Kräfte soll das Weihnachtsbrot, das aus Roggen, Weizen und Buchweizen gebacken wird, haben.

Weihnachtsmärkte sind in der Slowakei sehr beliebt. Zudem ist es Brauch, dass Frauen in Gruppen am 12. Dezember von Haus zu Haus ziehen und die Männer erschrecken. Die Weihnachtsgeschenke bringt am 24. Dezember das Christkind.

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