Menü öffnen

Gesichtsmasken im Teamwork

Trend Multimasking.

Home » Schönheit » Gesichtsmasken im Teamwork - 03.2018

Eine Gesichtsmaske, die alle Bedürfnisse befriedigt, gibt es leider nicht. Beim Multimasking kommen daher viele Produkte zum Einsatz. Mit einem Ziel: schöne Haut und ein strahlender Teint.

Die einzelnen Zonen des Gesichts haben unterschiedliche Bedürfnisse, bekommen jedoch oft nur eine Pflege. Die Lösung heißt Multimasking. Dabei wird auf jede Hautpartie gezielt jene Maske aufgetragen, deren Wirkstoffe perfekt auf den zu pflegenden Bereich abgestimmt sind. Ein Grundstock an vier Masken genügt vollkommen.

Nährend

Gerade sensiblere Haut verlangt nach nährenden Masken mit reichhaltigen Ölen. Anti-Aging-Masken mit Elastin, Retinol und Liposomen bewahren die Haut vor dem Austrocknen.

Glatt. Die Anti-Aging-Gesichtsmaske von First Skinlab strafft, polstert von innen auf und spendet Feuchtigkeit.

Reinigend

Unreine Haut und große Poren kommen besonders oft auf Stirn, Nase und Kinn vor. Dagegen helfen klärende, reinigende Masken, die mit Tonerde, ­Teebaumöl oder Aktivkohle auch antibakteriell wirken.

Sauber. Die Black Head Peel Off Gesichtsmaske von Yeauty sagt unreiner Haut den Kampf an.

 

Im dm kosmetikstudio kann man sich zwischendurch mal eine Gesichtsbehandlung vom Profi gönnen.
Am besten hier gleich online einen Termin vereinbaren.

Feuchtigkeitsspendend

Im Wangenbereich ist die Haut häufig trocken und empfindlich. Masken mit den Pflegewirkstoffen Hyaluron, Thermalwasser sowie den Vitaminen A, C und E eignen sich als Feuchtigkeitsspender.

Frisch. Bei der Balea Feuchtigkeitsmaske sind Thermalwasser und Meeresalgen für den Feuchtigkeitshaushalt zuständig.

Schonend

Die Haut um die Augen ist dünner und daher besonders sensibel. Bei geschwollenen Augen und dunklen Ringen eignen sich kühlende Masken, bei Fältchen kommen glättende, vitalisierende ­Wirkstoffe zum Einsatz.

Sanft. Die Augen & Lippen Maske von Schaebens pflegt mit Q10, Jojobaöl, Vitamin E und Hamamelis.

Viele weitere Ge­sichtsmasken gibt es im Online-Shop.

Die 5 häufigsten Gesichtsmasken-Irrtümer

„Je länger man die Maske einwirken lässt, desto besser.“
Hier gilt, der Verpackung Glauben zu schenken. Wenn dort steht, 15 bis 20 Minuten Einwirkzeit, dann bitte nicht 30 Minuten einwirken lassen. Das kann die Haut nur zusätzlich belasten und austrocknen. Im schlimmsten Fall erzielt man so genau den gegenteiligen Effekt.

„Teure Masken sind automatisch besser als günstige.“
Wir tendieren dazu, immer zu glauben, dass teure Beauty-Produkte besser sind als günstigere. Nun, das stimmt so nicht. Es kommt am Ende immer auf die Inhaltsstoffe an, wenn die zum Hauttypen passen, ist der Preis egal.

„Je älter man ist, desto reichhaltiger müssen auch die Masken sein.“
Masken für junge Haut, für Teenie-Haut, für die Haut ab 50 … Da ist man schon sehr verführt, immer wieder neue Produkte zu kaufen. Fakt ist aber: Ölige Haut bleibt ölig, fettige Haut bleibt fettig, egal wie alt man ist. Hier gilt also: Achten Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Haut und nicht nur auf die Labels auf den Produkten.

„Man muss immer verschiedene Gesichtsmasken verwenden, weil sich die Haut an die Produkte gewöhnt.“
Die Haut wird zwar nicht mehr so extrem auf die Wirkstoffe anspringen wie am Anfang, da sie bereits damit angereichert ist, aber diese werden nicht unwirksam, je länger man ein Produkt verwendet. Wenn man eine Gesichtsmaske gefunden hat, die der Haut gut tut, kann diese gerne wiederholt verwendet werden.

„Richtige Männer verwenden keine Gesichtsmasken.“
Auch Männerhaut will gut gepflegt sein und eine Gesichtsmaske hat noch niemandem geschadet ­– sofern sie zum Hauttyp passt. Es gibt zwar spezielle Männermasken, aber „mann“ kann auch einfach die aus der Frauenabteilung verwenden.

Nach Oben
OKMehr Information