Menü öffnen

Die Düfte des Sommers

Urlaubserinnerungen nach Hause geholt.

Home » Schönheit » Die Düftedes Sommers - 07.2016

Der Duft des Sommers schickt unsere Gedanken in die Ferien. Jederzeit.

Von einer Reise bringt man nicht nur Souvenirs, sondern auch Geruchserinnerungen mit. An eine bestimmte Region. An ein typisches Gericht. An eine spezielle Blume. Einmal durch ein Lavendelfeld in der Provence laufen. An Zitronen in Sizilien schnuppern. Frisches Olivenöl in Griechenland kosten. So etwas vergisst man nicht. Und an so etwas denkt man immer wieder, wenn man die Gerüche wahrnimmt. Bei dm gibt es einige Produkte, die solch olfaktorische Erinnerungen hervorrufen und uns zurück in den Urlaub schicken können.

Alpen-Edelweiß

Edelweiß

Selten. Das Alpen-Edelweiß (Leontopodium nivale) ist wohl die bekannteste Blume der Alpen. Es ist eine Pflanzenart aus der Gattung Leontopodium (Edelweiß) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Vorkommen: In den Alpen, Karpaten, im nördlichen Apennin. Andere Edelweißarten kommen vor allem in China, Nepal, Tibet, aber auch in Korea und Japan vor.
Einsatz in der Kosmetik: Aus den Blüten und Blättern  gewinnt man die sogenannte Edelweißsäure. Sie bindet freie Radikale und schützt vor UV-Strahlung. Der darin enthaltene Gerbstoff Tannin wirkt zudem entzündungshemmend. Neben der Sonnenschutzwirkung kann das Alpen-Edelweiß nachweislich die Hautalterung hinauszögern. Die Haut erneuert sich und die Elastizität der Hautzellen verbessert sich. Daher kommt Edelweiß immer häufiger in Anti-Aging-Produkten und auch in naturkosmetischen Sonnenschutzmitteln vor.

Honig

Süß. Honig ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und von Menschen genutztes Lebensmittel aus dem Nektar von Blüten.

Süß. Honig ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und von Menschen genutztes Lebensmittel aus dem Nektar von Blüten.

Vorkommen: Schon die alten Ägypter und Römer haben Honig hergestellt. Besonders bekannt für ihren Honig sind heute Griechenland, Zypern und die Türkei, aber auch Deutschland und Österreich.
Wirkung in der Kosmetik: Honig gibt’s als Badezusatz und Maske, in Haarshampoos oder zur Lippenpflege. Er bindet Feuchtigkeit und macht Haut und Haare geschmeidig. Gleichzeitig nähren die Inhaltsstoffe die Haut von innen heraus und lassen sie frisch und gesund aussehen. Vor allem trockene Hautstellen bekommt man gut in den Griff. Honig hat auch entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Pickel heilen schneller ab, neuen wird vorgebeugt. Gelée royale, der Nektar der Bienenkönigin, unterstützt die Hautzellen in ihrer Regeneration und beugt so Fältchen vor. Und trägt man Honig auf spröde Lippen auf, werden sie sofort geschmeidig, selbst aufgesprungene Lippenhaut heilt in kurzer Zeit.

Lavendel

Wohlriechend. Der echte Lavendel (Lavandula angustifolia, Syn. Lavan-dula officinalis, Lavandula vera) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lavendel (Lavandula) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).

Vorkommen: Lavendel kommt ursprünglich aus den Küstenregionen des Mittelmeerraums. Im Mittelalter wurde Lavendel von Benediktinermönchen auch nördlich der Alpen kultiviert und in jedem Klostergarten angebaut.
Einsatz in der Kosmetik: Lavendel ist desinfizierend, krampflösend, beruhigend und entzündungshemmend. Er ist in Badezusätzen, Massageölen, Hautcremes, Seifen oder Reinigungscremes enthalten. Lavendel eignet sich besonders gut bei sensibler, aber auch fettiger Haut. Da er adstringierend und desinfizierend wirkt, kann er bei unreiner Haut, kleinen Verletzungen, Sonnenbrand oder Insektenstichen helfen. Und er kann als eines der wenigen ätherischen Öle direkt und unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden. Als Badezusatz wirkt er entspannend. Da das Lavendelöl die Zellteilung anregt, kann er bei regelmäßiger Anwendung der Hautalterung vorbeugen.

Ölivenöl und Meersalz

Olivenöl

Ein wirksames Rezept für die tägliche Schönheitspflege: Nehmen Sie Ihre Lieblingscreme und vermischen Sie sie 1:1 mit Olivenöl extra vergine. So erhalten Sie eine Pflege, die Ihre Haut weich und elastisch hält, der Faltenbildung entgegenwirkt und sie vor dem Austrocknen schützt.

Ölig. Ein aus dem Fruchtfleisch und aus dem Kern von Oliven gepresstes Pflanzenöl.

Ölig. Ein aus dem Fruchtfleisch und aus dem Kern von Oliven gepresstes Pflanzenöl.

Wichtige Anbaugebiete: Olivenöl wird in großen Mengen im südlichen und östlichen Mittelmeerraum hergestellt. Spanien, Italien, Portugal, Kroatien aber auch in der Türkei und auf Zypern.
Einsatz in der Kosmetik: Olivenöl kann auch auf der Haut viel Gutes bewirken. In seiner Fettsäurenzusammensetzung ähnelt das Öl dem menschlichen Unterhautfettgewebe und eignet sich daher besonders gut für die tägliche Hautpflege. Die Fettsäuren, speziell die im Olivenöl enthaltene Linolsäure ist notwendig für den Aufbau der natürlichen Barriere die die Haut vor dem Austrocknen schützt. Vitamin E ist ein wichtiger Inhaltsstoff, der für eine elastische Haut sorgt und vor freien Radikalen schützt. Das native Öl hat rückfettende Eigenschaften, schützt daher vor Austrocknung der Haut und kann Trockenheitsfältchen mildern. Die eigentliche Stärke von hochwertigem, kaltgepresstem Olivenöl ist allerdings seine antioxidative Wirkung. Olivenöl enthält Polyphenole die vor verschiedensten äußeren Einflüssen schützen, nicht zuletzt auch vor Freien Radikalen.

BUCH TIPP Typisch Griechisch

Tipps für einen echt griechischen Wellnesstag finden Sie im dm Online Shop.

Meersalz

Salzig. Meersalz wird aus Meerwasser in Salzgärten gewonnen. Im Meersalz sind neben Natriumchlorid auch noch geringe Mengen von mindestens 83 anderen Stoffen enthalten unter anderem Kalium, Magnesium und Mangan. Der Mineralgehalt des Salzes vom Toten Meer ist etwa zehnmal höher als von herkömmlichen Meersalz.

Salzig. Meersalz wird aus Meerwasser in Salzgärten gewonnen. Im Meersalz sind neben Natriumchlorid auch noch geringe Mengen von mindestens 83 anderen Stoffen enthalten unter anderem Kalium, Magnesium und Mangan. Der Mineralgehalt des Salzes vom Toten Meer ist etwa zehnmal höher als von herkömmlichen Meersalz.

Vorkommnisse: Vor allem an den Küsten, zum Beispiel von Frankreich, Spanien, Portugal und Afrika.
Wirkung in der Kosmetik: Salz hat auf unsere Haut eine stimulierende Wirkung. Meersalz reinigt die Haut und öffnet die Poren, so dass die nachfolgenden Pflegewirkstoffe von der Haut besonders gut aufgenommen werden können. Durch die geöffneten Poren wird auch die Bereitschaft des Körpers erhöht, Schadstoffe die sich im Bindegewebe festgesetzt haben auszuscheiden. Die Durchblutung wird also angeregt und die Haut somit entschlackt. Es fördert zudem die Blutzirkulation und strafft die Haut. Salz wirkt bei fettiger und unreiner Haut antibakteriell und desinfizierend. Bakterien werden getötet und die Talgproduktion kann ins Gleichgewicht gebracht werden.

Tipp: Salzpeeling für eine weiche Haut.Verwenden Sie grobes Meersalz und reiben Ihren Körper nach dem Duschen oder Baden in kreisenden Bewegungen damit ab. Auf diese Weise werden Hautschuppen entfernt, die Durchblutung wird gefördert und die Haut nimmt über die Poren wertvolle Mineralien auf. Anschließend sollte der Körper mit einer Feuchtigkeitscreme versorgt werden.

 

Schönheitstipps und Tricks rund um die Zitrone

Zitrone

Geld.</strong) Die Zitrone oder Limone ist die etwa faustgroße gelbe Frucht des Zitronenbaums (Citrus limon).

Gelb. Die Zitrone oder Limone ist die etwa faustgroße gelbe Frucht des Zitronenbaums (Citrus limon).

Vorkommen: Ursprünglich kommt die Zitrone aus Indien, heute kommt sie in zahlreichen tropischen und subtropischen Gebieten vor. In Europa vor allem in Spanien und Sizilien.
Wirkung in der Kosmetik: Zitronen enthalten Vitamin C, Kalzium, Magnesium, Kalium sowie Mineralien und Antioxidantien. Vitamin C kräftigt das Bindegewebe und sorgt für mehr Haarglanz. Die Fruchtsäure reinigt und öffnet die Poren, befreit von überschüssigen Ölen und Fetten, löst abgestorbene Hautzellen und kann Pigment und Altersflecken aufhellen. Als Haarspülung entfernen Zitronen Shampooreste und Schmutz, lassen die Haare nicht so schnell nachfetten und verringern die Schuppenbildung. Und die ätherischen Öle erfrischen.

Zitrone für die Haare:

  • Glanz bringen. Zitronensäure bringt die Schuppenschicht der Haare dazu sich wieder glatt anzulegen. Das Haar kann somit das Licht wieder besser reflektieren und erhält wieder neuen Glanz. Vermischen Sie dazu einfach Zitronensaft zu gleichen Teilen mit Wasser. Nach der Haarwäsche einfach als zusätzlichen Spülgang verwenden.
  • Aufhellen. Zitrone gilt auch als Klassiker unter den natürlichen Aufhellern. Man trägt also den Saft, ohne Fruchtfleisch, von ca. vier Zitronen auf das ungewaschene trockene Haar auf. Danach wird das Haar gut durchgekämmt. Wichtig dabei ist, anschließend das zitronengetränkte Haar für ca. zwei Stunden in die Sonne zu halten. Danach wird der Zitronensaft ausgewaschen und das Haar ganz normal gepflegt.
Zitronen in einer Schale

Vielseitig. Die Zitrone ist gut für Haut, Haar und Gesundheit.

Zitrone für die Haut:

  • Aufhellen von Altersflecken. Mischen Sie hierfür eine dicke Paste aus Zucker, Zitronensaft und etwas geraspelter Zitronenschale. Diese Mixtur tragen Sie auf die betroffenen Stellen im Gesicht oder Händen auf und warten zehn Minuten bis alles getrocknet ist. Hinterher spülen Sie die Paste mit lauwarmem Wasser ab. Diese Prozedur wiederholen Sie einmal täglich, bis die dunklen Flecken aufgehellt sind.
  • Hornhaut aufweichen. Hornhaut an Fersen, Knien oder Ellenbogen kann mit Zitronensaft aufgeweicht werden. Legen Sie dazu die Schalen einer ausgepressten Zitrone um Kniegelenk, Ferse oder Ellenbogen zu und die Zitronensäure so einwirken zu lassen. Nach ca. 15 Minuten kann die Hornhaut ganz leicht mit einem Bimsstein entfernt werden.
Nach Oben
OKMehr Information