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Volle Kraft voraus

Training für Jung und Alt.

Home » Genuss » Volle Kraftvoraus - 09.2016

Wer die Muskeln trainiert, wird nicht nur stärker. Mit gezieltem Krafttraining hantelt man sich durchs gesunde Leben. Fettpolster verschwinden, die Osteoporose wird aufgehalten, der Stoffwechsel jauchzt und das Immunsystem schreit hurra. Und das in jedem Alter.

Muskeln halten uns aufrecht, sie machen uns stark, und ein trainierter Körper schaut auch noch gut aus. Aber unsere Muskulatur kann noch viel mehr. „Ein starkes Muskelkorsett macht nicht nur attraktiver, sondern auch leistungsfähiger, gesünder und zufriedener“, sagt der Orthopäde Patrick Mader.
Ähnlich wie unser Fettgewebe setzt auch die Muskulatur Botenstoffe frei, kommuniziert so mit anderen Organen und beeinflusst damit auch den täglichen Stoffwechsel. „Doch anders als bei den Fettzellen haben diese muskulären Botenstoffe, die Myokine genannt werden, vor allem viele gute Effekte. Sie steigern die Fettverbrennung und den Kalorienverbrauch, kurbeln die Durchblutung an, unterstützen die Zuckeraufnahme in den Körperzellen und bringen die Leber dazu, mehr Abwehrstoffe zu produzieren“, erklärt der Mediziner.

junge Frau mach Sit-Ups mit Kettlebells

Wer regelmäßig seine Muskeln spielen lässt, fördert auch die Neubildung von Blutgefäßen im Gehirn. In Folge werden die grauen Zellen besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Ein bewegter Muskel vermag aber noch mehr: Er schützt bis zu einem gewissen Grad auch vor bestimmten Entzündungen im Körper, die an der Entstehung von zahlreichen Krankheiten wie Krebs, Arteriosklerose oder Diabetes beteiligt sind. Ein Medikament, das das alles schafft, müsste erst noch erfunden werden. „Mittlerweile gibt es kaum einen Problembereich, bei dem Muskeltraining nicht als wirkungsvoller Schlüssel zur Gesundheit angesehen wird“, betont Mader. Bessere Haltungsnoten, stärkere Knochen und weniger Fettpolster: Mit Krafttraining werden Muskulatur, Bänder, Sehnen und Knochen aufgebaut und gestärkt – eine wirksame Vorbeugung von Osteoporose und Rückenbeschwerden. „Es ist daher vor allem auch für Frauen in jedem Lebensalter wichtig und gut geeignet, um lange fit und aktiv zu bleiben“, sagt der Orthopäde.

Egal, ob alt oder jung, entscheidend ist, dass die Übungen korrekt und unter Aufsicht ausgeführt werden.

Nicht umsonst ist Krafttraining ein wichtiger Bestandteil beim Aufbautraining nach Verletzungen, orthopädischen Operationen und Bandscheibenvorfällen. Selbst bei chronischen Gelenkserkrankungen gibt es keinen Grund, inaktiv zu bleiben: „Ganz im Gegenteil: Mit gezieltem Krafttraining werden die Gelenke entlastet und die Knorpel gestärkt.“ Muskeln lassen sich bis ins hohe Alter trainieren: „Nach wenigen Monaten kann ein 65-Jähriger einen 45-Jährigen kräftemäßig überholen“, ist Mader überzeugt.
„Wer es mit dem Kraftsport nicht übertreibt, kann damit zum Beispiel Haltungsschwächen vorbeugen oder diese loswerden. Darüber hinaus kann er helfen, überflüssige Pfunde purzeln zu lassen.“ Denn starke Muskeln sind wie ein Rennwagen, der 24 Stunden am Tag Sprit verbraucht, selbst wenn er im Leerlauf fährt. Konkret bedeutet das: Menschen mit Muckis verbrauchen auch dann Kalorien, wenn sie faul auf der Couch herumlümmeln.

Werden die Muskeln allerdings nicht beansprucht, können sie in nur zwei Wochen 35 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit verlieren.

Kein großer Aufwand

Für gezieltes Krafttraining muss man weder in ein Fitnessstudio noch ins Sportgeschäft: Geräte und Hanteln sind zwar praktische Utensilien, unverzichtbar sind sie aber nicht. „Krafttraining bedeutet, Widerstand zu schaffen, um die Muskeln arbeiten zu lassen. Das bedeutet nicht, dass man die schweren Gewichte und Hardcore-Maschinen im Fitnessstudio ansteuern muss. Man kann auch mit seinem eigenen Körpergewicht und Hilfsmitteln wie einem Medizinball oder Bändern Widerstand erzeugen. Das Wichtigste ist nämlich, dass man die Übungen richtig ausführt und nicht übertreibt.“ Menschen, die an Problemen mit dem Bewegungsapparat laborieren, sollten sich spezielle Übungen besser vom Physiotherapeuten zeigen lassen oder in Rückenstudios trainieren. „Dort stehen spezielle Geräte zur Verfügung, die das Risiko für falsches Training oder Verletzungen von vornherein minimieren.“

junge Frau beim Fitness

Pflegeanweisung für die Muskeln

Am besten pflegt man seine Muskeln, indem man sie täglich bewegt. Auch wichtig: richtig entspannen. Muskeln reagieren nämlich sehr empfindlich auf Emotionen wie Stress oder Angst und verspannen sich dadurch. Das begünstigt Mangelsituationen. In Folge arbeitet der Muskel nicht mehr optimal und droht auf Dauer zu verhärten. Entspannungsmethoden wie progressive Muskelrelaxation sind daher nicht nur für den Kopf wichtig, sondern tun auch dem Körper gut. Das Allerwichtigste: den Muskel niemals hungern lassen. Bei Diäten mit geringer Kalorienzufuhr baut der Körper zuerst die großen Energiefresser ab – und setzt da in erster Linie bei der Muskulatur an. Wer abnehmen möchte, sollte lieber auf den Verbrennungsmotor des Körpers bauen. Und gezielt dreimal pro Woche die größten Muskeln an den Beinen, am Gesäß und am Rücken stärken.

Treibstoff für Sportler „Made in Austria“

Westberg – wertvolle Sportler-Produkte

Bei kurzen Trainingseinheiten unter einer Stunde ist eine Aufnahme von Nahrung und Getränken nicht notwendig. Die körpereigenen Speicher sind ausreichend, sie können in der Regenerationsphase wieder aufgefüllt werden. Bei intensivem Training und anstrengenden Wettkämpfen ist die abgestimmte Nährstoffzufuhr allerdings ein essentieller Baustein. Um fit und leistungsfähig zu bleiben, ist es nötig, den Körper dabei mit den notwendigen „Treibstoffen“ zu versorgen.

Der Umwelt zuliebe werden die Verpackungen in Deutschland und Österreich produziert.

Die „Sport&Health Nutrition“-Produkte des Tiroler Unternehmens Westberg enthalten nur wesentliche Inhaltsstoffe. Die Produkte sind frei von Fruktose, Koffein und künstlichen Süßstoffen. Sie werden unter Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Studien entwickelt und weiterentwickelt. Das Modulsystem (Prävention, Aktivität, Regeneration) von Westberg bietet die Möglichkeit einer Abstimmung nach individuellen Bedürfnissen. Die innovativen Verpackungen sind frei von Plastik, nachhaltig und wiederverwendbar. Weitere Informationen zu den einzelnen Produkten gibt’s im dm Online Shop.

Experten-Interview

Interview mit Armin Nowakowski, Angerer&Partner Handels-GmbH

Seit wann gibt es das Unternehmen Westberg, wer steht dahinter?
„Das Unternehmen Westberg wurde 2010 von Dr. Robert Schaiter und seiner Frau Nina Schaiter gegründet. Die Idee war hochwertige und verträgliche Sportnahrung für aktive Menschen zu entwickeln. Beide sind Leistungssportler und haben eigene Erfahrungen auf diesem Gebiet mit einfließen lassen. Im Jahr 2016 wurde die Marke Westberg von Angerer&Partner, einer Tochter der Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft M.B.H., übernommen.“

Für welche Zielgruppe wurden die Produkte entwickelt?
„Bei der relevanten Zielgruppe handelt es sich um aktive, sportliche Menschen jeder Altersgruppe, die Wert auf qualitativ hochwertige Ernährung legen.“

Was zeichnet die Marke Westberg aus?
„Westberg hat hochwertige, geprüfte Inhaltsstoffe, die frei von Fruktose sind – ausgenommen die Bioriegel. Beste Magen-Verträglichkeiten sind sichergestellt. Weiters werden die Verpackungen mit nachhaltigen Rohstoffen (Weißblechdosen statt Plastik) hergestellt.“

Welche Rolle spielen die Inhaltsstoffe, ist „bio“ auch ein Thema?
„Bei Westberg sind die Inhaltsstoffe das zentrale Thema überhaupt. Wie schon erwähnt sind beinahe alle Produkte fruktosefrei, frei von Koffein und nur mit regionalen Zutraten produziert. Unsere Fruchtriegel sind bereits bio und darüber hinaus auch vegan. Bei den übrigen Produkten laufen bereits Tests, um dafür zukünftig Bio-Zertifikate zu erhalten.“

 

Westberg-Produkte
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