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Wir sind Familie

Tipps und Empfehlungen für die ganze Familie.

Home » Inspiration » Wirsind Familie - 04.2016

Eine inspirierende Österreicherin. 5 Tipps für den Familienalltag. Ein Buch, Filme, eine App. Und eine schöne Nachricht.

Active Beauty des Monats

Active beauty des Monats

Antonia Albert. Die BBC hat eine Liste erstellt. Mit 100 inspirierenden Frauen. Sie kommen aus der ganzen Welt. Auch aus Österreich. Antonia Albert gründete gemeinsam mit ihrem Bruder Nikolaus die Plattform careship.de. Hier vermitteln sie Alltagshelfer an Menschen, die alleine nicht mehr so gut zurechtkommen. Qualifizierte Fachkräfte erledigen dann die Einkäufe oder die Gartenarbeit. Begleiten die Menschen zum Arzt, zu Freunden und ins Museum. Oder kochen und musizieren gemeinsam mit ihnen. Noch heuer will Antonia Albert auch in Österreich Betreuungspersonal vermitteln. Denn: Miteinander ist das Leben leichter. Und schöner.

Buch-Kritik

BUCH TIPP Leitwölfe sein

„Leitwölfe sein. Liebevolle Führung in der Familie“, so heißt das aktuelle Buch des Familientherapeuten Jesper Juul. Darin erklärt er, wie man Entscheidungen trifft oder Unpopuläres durchsetzt. Wie man Kindern Orientierung gibt. Kurz, wie man ein guter Leitwolf ist. Mit vielen Infos und nützlichen Ratschlägen. Erschienen im Beltz-Verlag.

App-Empfehlung

BUCH TIPP Angebote finden

Ferien-Betreuungsangebote für Kinder im Alter von 0 bis 18 Jahren, von Sport- und Musikcamps über Kreativwochen bis zu Lerngruppen. Familienfreundliche Arbeitgeber in der Nähe. News und Termine. All das und mehr findet man in der „FamilyApp“. Die App gibt es natürlich auch für Apple.

Miteinander

Menschen bedanken sich auf der dm miteinander-Plattform.

Wir sind Familie

Vater, Mutter, Kind. Mutter, Kind. Vater, Vater, Kind. Vater, Stiefmutter, Kind. Pflegeeltern, Pflegekind. Adoptiveltern, Adoptivkind. Großvater, Großmutter, Enkelkind. Und, und, und. Die moderne Familie hat viele Gesichter. Und bietet noch mehr Herausforderungen.

Jean-Jacques Rousseau

»Familie ist die älteste Gemeinschaft und die einzige natürliche.«

Die Eltern-Kind-Beziehung verändert sich. Und offensichtlich zum Besseren. Immer weniger Eltern bestrafen ihren Nachwuchs. Nur Fernsehverbot ist noch ziemlich beliebt. Das alles hat ein deutsches Forscherteam bei einer Befragung herausgefunden. Meinungen, Wünsche und Interessen der Kinder, hat sich herausgestellt, werden heute mehr respektiert als jemals zuvor. Die Eltern bemühen sich, die Kleinen zu verstehen. Und immer öfter gelingt ihnen das auch. Sie tun alles für das Wohl ihrer kleinen Familienmitglieder. Was für eine schöne Nachricht.

Fernsehverbot als Erziehungsmaßnahme?

20%
1 Bewertung

Nein

oder

80%
4 Bewertungen

Ja

Fünf Tipps für den Familienalltag

Schnupfen-Hilfe. Mit einem Gummiband verbindet man eine volle und eine leere Taschentuchbox. So kann man das gebrauchte Tuch gleich in die leere Box werfen.
Monster-Mittel. Wenn sich Ungeheuer unterm Bett verstecken, verwandelt sich die Mama in einen Ghostbuster. Einfach eine Sprühflasche mit Wasser füllen, Monster-Mittel draufschreiben, Ungeheuer draufmalen oder Sticker draufkleben und damit alle Schreckensgestalten vertreiben.
Klebrige Helfer. Wenn Kinder die Schuhe immer verkehrt herum anziehen, schneidet man einen Aufkleber – zum Beispiel vom Lieblingssuperhelden – in der Mitte durch, klebt die linke Hälfte in den linken Schuh und die rechte in den rechten. Verwechslungen ausgeschlossen.
Vielseitiger Strohhalm. Er kommt zum Einsatz, wenn Erdbeeren vom Grünzeug befreit werden sollen. Einfach von unten nach oben mitten durch die Beere führen.
Wespen-Schutz. Wenn die Kinder im Garten spielen, kreisen Bienen und Wespen um ihre Gläser. Damit sie nicht darin landen, stülpt man Muffin-Förmchen verkehrt herum über die Gläser und steckt einen Strohhalm durch. Das Prinzip funktioniert übrigens auch bei Eis am Stiel.

Ein Blick ins Film-ArchivWeiterlesen

Film-Tipps

In „Little Miss Sunshine“ unterstützt die Familie die kleine Olive dabei, Schönheitskönigin zu werden, obwohl sie nicht die besten Chancen hat. Schräg und abenteuerlich. In „Monsieur Claude und seine Töchter“ sieht man, wie eine Familie, allen voran Papa, immer toleranter wird. Und in „Meine Braut, ihr Vater und ich“ geht’s drunter und drüber.

Little Miss Sunshine

Monsieur Claude und seine Töchter

Meine Braut, ihr Vater und ich

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