Auch Mamas müssen schlafen

Frischgebackene Mamas bekommen laut einer Studie pro Nacht nur vier Stunden Schlaf.

Ihr Baby will nicht schlafen? Das bedeutet auch für Sie mangelnde Bettruhe. Neo-Mamas bekommen laut einer Studie pro Nacht nur vier Stunden Schlaf. Wie überstehen Sie Schlafmangel – und das ganz ohne die Nerven zu verlieren?

Das Schlafverhalten ist so unterschiedlich wie die Kinder selbst. Schläft das eine Baby bereits mit zwei Monaten durch, verlangt ein anderes mit eineinhalb Jahren in der Nacht noch nach der Mutter.

Für Mamas ist die erste Zeit jedenfalls erschöpfend: Jede Nacht werden sie mehrmals geweckt. Die erholsame Tiefschlafphase fällt weg. Der Gedanke nach „endlich wieder durchschlafen“ dominiert die Nächte. Die gute Nachricht: Dieser Lebensabschnitt geht vorbei. Und: Auch während dieser Zeit können Sie entspannen.

Einstellung ist alles

Denken Sie nicht an Zeiten zurück, in denen Sie durchgehend acht Stunden in einer Nacht geschlafen haben. Lassen Sie sich davon nicht stressen und akzeptieren Sie, dass Sie den Schlaf in nächster Zeit stückchenweise konsumieren werden müssen.

Den gleichen Rhythmus finden

Richten Sie sich nach Ihrem Baby: Ihr Baby schläft? Dann probieren Sie es auch. Passen Sie sich an den Rhythmus des Zwerges an. Nach einiger Zeit stellt sich auch im Baby-Alltag etwas Routine ein. Dann können Sie den Tag besser planen und wissen, wann sie Zeit zum Schlafen haben.

Nehmen Sie Hilfe an

Sie haben Eltern, Großeltern und Freunde. Wenn Ihnen diese Hilfe anbieten, nehmen Sie sie an. Besuchen Sie Ihre Eltern und bitten Sie, sich um Ihren Nachwuchs zu kümmern. Selbst zehn Minuten ausspannen wirkt Wunder. Wenn Sie nicht schlafen können, nehmen Sie ein entspannendes Bad oder lesen Sie ein Buch.

Vergessen Sie schlechtes Gewissen

Wenn der Haushalt in der ersten Zeit liegen bleibt, Sie beim Stillen am liebsten Fernsehen oder einfach lieber einmal zuhause bleiben statt mit Freundinnen Kaffee zu trinken – haben Sie kein schlechtes Gewissen. Es ist wichtiger, sich zu entspannen, wenn Sie es für notwendig halten.

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Inwieweit darf der arbeitende Partner bei der nächtlichen Kinderbetreuung mit einbezogen werden? Das ist eine Frage, die sich die Eltern individuell vereinbaren sollten. Sind Sie Frühaufsteher und Ihr Partner Nachteule? So könnten Sie sich am Wochenende aber beispielsweise die Früh- und Spätschicht aufteilen, damit Sie früher ins Bett gehen können.

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