Verschnaufpause für Mama

Zwischen Windelwechseln und Hausarbeit müssen Mamis auch Zeit für sich selbst finden.

Mama sein ist ein Allround-Job – der aber auch seine Auszeiten und Pausen braucht. Doch wie schaffen sich Mamas Zeit für sich selbst? Wie können Mütter zwischen Windeln, Babybrei und Kinderspielzeug auch einmal abschalten?

Um ein Kind auf die Welt zu bringen, braucht es Vater und Mutter - um es großzuziehen, ein ganzes Dorf.
Afrikanisches Sprichwort

Klingt paradox, ist aber so: Auszeit und Entspannung können bereits während der Hausarbeit oder Kinderbetreuung beginnen. „Jede Stunde einfach mal drei bis fünf Minuten inne halten – beim Fenster rausschauen, durchstrecken, stolz auf mich sein oder ein gutes Getränk genießen“, rät die zertifizierte Elterntrainerin Hannelore Berdev.

Netzwerken entlastet

Und natürlich: Ein gutes Netzwerk ist viel wert. Das kann aus guten Freundinnen, Großeltern, Tanten oder Onkeln, Eltern von Kindern im gleichen Alter, netten Nachbarn oder auch aus Babysittern bestehen. Organisationen wie etwa der Katholische Familienverband vermitteln zum Beispiel auch Leihomas und –opas, falls die eigene Familie nicht in der Nähe ist.

Binden Sie die Menschen Ihres Vertrauens in den alltäglichen Ablauf ein: beim Hinbringen in die Krabbelgruppe oder den Kindergarten, beim Spazierengehen oder einfach mal, um kurz aufzupassen. Denn: „Je gelassener die Mutter, desto gelassener der Umgang mit ihrem Kind“, weiß die Elterntrainerin.

Schlafpausen nutzen

Viele Mamas verwenden die Schlafpausen des Nachwuchses für die Hausarbeit. Ist natürlich sinnvoll. Aber nutzen Sie diese auch, um sich selbst auszurasten und gönnen Sie sich Schlaf. Vor allem in der Anfangszeit mit schlaflosen Nächten ist das wichtig. Ausgeruhte Mamas sind entspannter.

Spielzeug fördert Selbständigkeit

Altersgerechtes Spielzeug fördert die Zwerge – und entlastet die Mamas. Lernen Sie Ihrem Kind das Spielen, auch alleine. Bauen Sie mit ihm zum Beispiel gemeinsam einen Turm und ermuntern sie es, es alleine noch einmal zu probieren.

Ein Tipp von der Erziehungsexpertin: „Viele Spielsachen werden schnell uninteressant. Verstauen Sie deshalb einen Teil davon im Kasten und holen Sie diesen erst nach einer Zeit wieder heraus, dann bleiben sie länger interessant.“

Foto: shutterstock/Dudarev Mikhail

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