Platsch! Schwimmen macht schon den Kleinsten Spaß

Babyschwimmen ist gut für die Entwicklung und kleine Wasserratten lieben das warme Wasser.

Babyschwimmen macht schon den Kleinsten Spaß.

Der Begriff Babyschwimmen ist eigentlich irreführend - Schwimmen lernen die Kleinen dabei nämlich nicht. Aber die Plantsch-Einheiten machen Spaß, fördern die Motorik und die Zwerge werden spielerisch mit dem Element Wasser vertraut.

Der Spaß steht im Vordergrund

Babyschwimmen ist mehr eine gemeinsame Gymnastik im Wasser als ein Schwimmkurs. Richtig schwimmen lernen können Kinder erst ab dem Kindergartenalter. Aber Experten stellten fest, dass Kinder, die am Babyschwimmen teilnahmen, später leichter schwimmen zu lernen scheinen. Außerdem nimmt das Plantschen den Kindern die Angst vor dem Wasser, Kinder gehen dann später vertrauter mit dem kühlen Nass um.

Positive Auswirkungen

Entgegen vieler Meinungen ist Babyschwimmen nicht nur eine Modeerscheinung. Vielmehr haben Studien ergeben, dass sich die Bewegung im Wasser positiv auf die Entwicklung der Kleinen auswirkt. 

Im Wasser können sich Babys viel leichter bewegen, so werden die Motorik, das Gleichgewicht und die Körperkontrolle trainiert. Der Herz-Kreislauf und die Atmung werden gestärkt. Zudem wird der Körper durch das Wasser abgehärtet, das stärkt die Abwehrkräfte der Kleinen. 

Wann ist nun der richtige Zeitpunkt für Babyschwimmen? Darüber sind sich die Experten einig: Den einen richtigen Zeitpunkt gibt es nicht, das ist vom Baby und seiner Entwicklung abhängig. Grundsätzlich aber so rund um das dritte Lebensmonat.

Foto: shutterstock/mateuszkt

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