Auch der Papa ist der Beste

Papa ist in der Arbeit. Da kommt die Beziehung zum Kind manchmal zu kurz - muss sie aber nicht.

Papas sind Helden, Spielkameraden und Kuschelbären. Papas sind Helden, Spielkameraden und Kuschelbären.

Papas sind Helden, Spielkameraden, Tröster und Kuschelbären. Trotz 40-Stunden-Beruf gibt es sie, die innigen Vater-Sohn- und Vater-Tochter-Beziehungen. Doch dazu braucht es nicht viel, aber intensive Zeit und volle Aufmerksamkeit - ein richtiger Nebenjob eben.

Toben, spielen und herumtollen: Papas spielen anders.
Toben, spielen und herumtollen: Papas spielen andere Spiele wie Mamas.

Männliche Bezugspersonen sind für die Kinder essentiell. Die Väter sind Vorbilder, für Söhne und Töchter. Die Buben schauen von den Männern das männliche Verhalten, die Körpersprache, den Umgang mit anderen Männern und Männerfreundschaften ab.

Die Mädchen beobachten, wie der Vater mit der Mutter umgeht und wie Beziehung zwischen Männern und Frauen funktioniert. Der Vater ist die erste männliche Bezugsperson, die dem Mädchen sagen sollte, dass es hübsch und wertvoll ist, so wie es ist.

Qualität statt Quantität

Das Geld verdient sich nicht alleine. Wie wahr. Die Rollen sind dabei meist noch klar verteilt: Die Mama bleibt zuhause. Der Vater geht zur Arbeit. Die Zeit von Vater und den Kindern ist deshalb knapp bemessen.

"Väter brauchen aber kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie nur wenig Zeit mit den Kindern verbringen können", stellt Hannelore Berdev, zertifizierte Elterntrainerin und Lebensberaterin, klar. Es genügen kurze positive Beziehungszeiten. "Positiv bedeutet: dem Kind volle Aufmerksamkeit schenken, mit ihm spielen, das Kind fragen, wie es heute den Tag verbracht hat, das Kind bemerken und loben, für das, was schon gut gelingt", rät die Expertin.

Wilder Papa, tröstende Mama

Auch die Vater- und Mutterrolle innerhalb der Familie ist unterschiedlich definiert. Während die Mama eine erzieherische, tröstende und emotionale Rolle übernimmt, fordert der Papa heraus, animiert zum Spielen und Herumtoben.  Männer sind  oft Kämpfer, stark und wild. Männer spielen andere Spiele als Mütter und das ist gut so. Beides ist wichtig für die Entwicklung der Kinder. Der wilde Papa fördert die motorische Entwicklung und die Persönlichkeit. Die Kinder werden unabhängier und selbstbewusster.

Die Mutter spricht mit den Kindern mehr, bastelt und liest mit ihnen und schult dadurch die kommunikativen und kreativen Fähigkeiten und fördert die Geduld.

Papa mit Stärken und Schwächen

Gibt es ihn, den perfekten Papa? "Ja", sagt Hannelore Berdev. "Er schenkt Geborgenheit und Sicherheit, er hat einen Plan für anstehende Probleme und kann das Gefühl vermitteln, dass es für alles eine Lösung gibt.  Der perfekte Papa umarmt das Kind und artikuliert seine Liebe. Er  ist ein Mann mit Stärken und Schwächen, er macht auch Fehler und steht dazu, er kann mächtig sein und doch liebevoll."

Fotos: shutterstock

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