Wie war's? So haben Papas die Geburt erlebt

Emotional, schmerzhaft, einmalig - sagen Mamas zur Geburt. Wie geht es den Herren der Schöpfung?

Vater und Kind

Das Wunder der Geburt mitzuerleben, ein einzigartiges Geschenk für werdende Väter. Und noch nicht allzu lange eine Selbstverständlichkeit. Wie Papas die Geburt erleben? Drei von ihnen erzählen.

"Hilflosigkeit, dann unbeschreibliches Glück"

"Wie ein Vater eine Geburt erlebt ist schwer zu beschreiben. Es ist ein Ereignis, das von vielen starken Emotionen geprägt ist. Zuerst ist es die Ungewissheit, ob die Geburt komplikationslos abläuft. Schnell wird dies von einem Gefühl der Hilfslosigkeit abgelöst. Hilflos fühlt man sich, wenn man seine Liebste unter Schmerzen auf einem Bett liegen sieht, ihr aber keine Hilfe anbieten kann, außer ihr bestmöglich beizustehen.

Aber diese Emotionen verblassen schnell, nämlich in dem Moment, in welchem mein Kind das Licht der Welt erblickt. Es bleiben Erleichterung und unbeschreibliches Glück."

"Ein wundervolles Erlebnis"

Die Geburt unseres Sohnes Tobias war ein wundervolles Erlebnis. Zu sehen wie unser Kleiner das Licht der Welt erblickt, war einfach unbeschreiblich.

Großen Respekt vor allen Frauen, die das Wunder der Geburt wahr machen!

"Es war überwältigend"

Es war überwältigend. Vor allem, aber nicht nicht nur im positiven Sinn. Ich habe mir gewünscht, dass es bald vorbei ist, wollte die Schmerzen der Mama erträglicher machen und war gleichzeitig stolz auf den tapferen Weg des kleinen Erdenbürgers.

Die Gefühle wechseln von Glück zu Sorgen und wieder retour. Doch am Ende, wenn der kleine Erdenbürger das Licht der Welt erblickt, brechen alle Dämme, alle Sorgen weichen und es herrscht nur noch glückliche Euphorie.

Foto: privat, shutterstock/fizkes

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