Vom Sandmann versetzt? Tipps für langen Babyschlaf

Fast ein Jahr alt und an Durchschlafen ist nicht zu denken? So reist Ihr Baby gut durchs Träumeland.

Wann Babys durchschlafen, hängt von ihrer Entwicklung ab.

Ob und wann Ihr Liebling durchschlafen kann, hängt von der Entwicklung des Gehirns ab. Da jedes Baby individuell ist, klappt's beim Einen schneller, Andere brauchen damit länger. Einige Kinder wachen bereits mit sechs Monaten nächtens nicht mehr auf. Andere - etwa jedes fünfte Kind - schlafen erst mit einem Jahr oder später gut durch.

Im Alter von sieben bis zwölf Monaten benötigt ein Baby rund zwölf bis 16 Stunden Schlaf pro Tag. Die Zwerge schlafen nun zuverlässiger zu einer bestimmten Zeit. Eventuell am Vormittag und nach dem Mittagessen, manche reduzieren ihre Bettchenzeit auch bereits auf nur einen Tagschlaf. Die längste Zeit wird nun jedenfalls in der Nacht geschlafen.

Routine bringt Sicherheit

Achten Sie jedenfalls darauf, dass Ihr Spatz genügend und erholsamen Schlaf bekommt, da dieser wichtig für die Entwicklung ist. Auch wenn sich der Babyschlaf in den ersten zwei Lebensjahren immer wieder ändert, halten Sie die eingeführten Schlafrituale ein oder passen Sie diese dem Alter entsprechend an. Ihr Zwerg fühlt sich mit Beständigkeiten sicher und geborgen und findet dann auch ruhiger ins Träumeland.

Träumen in Bildern

Verzweifeln Sie nicht, wenn es unruhigere oder schlaflose Nächte gibt. Schlaf- oder Einschlafprobleme können beim Zahnen, Wachstums- oder Entwicklungsschüben immer wieder vorkommen. Auch Erwachsene schlafen nicht jede Nacht gleich gut.

Viele Kinder werden in diesem Alter in der Nacht sogar wieder häufiger munter als zuvor. Der Grund: Sie lernen in diesen Monaten besonders viel und verarbeiten Erlebtes in ihren Träumen. Sie sind verunsichert ob der vielen raschen Entwicklungen. Und: Mit rund neun Monaten sind Kinder fähig, in Bildern zu träumen. Auch Alpträume können die Kleinen hochschrecken lassen. Außerdem können Babys unter Trennungsängsten leiden. Mildern Sie die Ängste Ihres Lieblings, indem Sie ihm untertags besonders viel Geborgenheit zeigen.

Den Bedürfnissen anpassen

Wenn Ihr Kind, längere Zeit mit Schlaflosigkeit zu kämpfen hat und nicht mehr durch- oder einschlafen möchte, dann hat sich eventuell sein Schlafbedarf geändert. Vielleicht schläft Ihr Zwerg tagsüber so viel, dass er nächtens dann bestens ausgeschlafen und bereit für Unternehmungen ist? Experten raten dazu, in solchen Fällen ein paar Wochen lang ein Schlafprotokoll zu führen um die tatsächliche Schlafenszeit zu eruieren.

Kürzen Sie eventuell den Mittagsschlaf oder legen Sie Ihren Liebling abends später ins Bett. Probieren Sie es einfach aus!

 

Foto: shutterstock/Muskoka Stock Photos

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