Gewusst wie! Die Top 5 der besten Mama-Tricks

Kindererziehung ist nicht immer ein Kinderspiel. Da müssen Mamas schon mal in die Trickkiste greifen.

Neeeein! Dooooch! Ich will nicht! Ich will sooofort! Das esse ich nicht! Nur das esse ich und sonst nix! - Worte, die wir Mamas nur zu gut kennen. Der Umgang mit den lieben Kleinen gleicht manchmal einem Lotteriespiel. Gelingt er oder gelingt er nicht? Wir haben uns bei Mamas und im Netz umgehört und umgesehen. Und präsentieren: die Top 5 aus der Mama-Trickkiste.

Die Kommunikation macht's aus

Bitten, Ermahnungen und Schimpfen stoßen auf taube Ohren? Getrödelt wird trotzdem, Gemüse standhaft verweigert, die Spielsachen nicht weggeräumt und die Jacke nicht angezogen. Liebe Mamis, dann probieren wir mal an unsrer Kommunikation zu arbeiten. Geben wir den Kindern das Gefühl, dass ihr Handeln selbstbestimmt ist. Denn die Kommunikationsexpertin Alicia Eaton hat herausgefunden, dass Menschen eher etwas tun, wenn sie glauben, dass sie es selbst so entschieden haben. Und das gilt auch für die Erziehung der lieben Kleinen.

Anstatt Ihren Spatz zum fünften Mal genervt zum Schuheanziehen zu ermahnen, fragen Sie ihn etwa: "Möchtest du lieber die blauen oder die grünen Schuhe anziehen?" Diese Frage impliziert, dass ihr Kind Schuhe anziehen soll - aber es entscheidet eben auch selbst, welche. Oder: Fragen Sie "Sollen wir die Bausteine lieber in die Kiste oder in die Schublade räumen?" oder: "Möchtest du zuerst die Zucchini oder Tomate kosten?" - es hat also die Wahl.

Jetzt putzen wir die Schurken weg!

Zähneputzen gestaltet sich zum tagtäglichen Machtkampf? Ja, auch das kennen wir nur zu gut. Den kleinen Zahnputz-Verweigerer aber mit Gewalt dazu zu zwingen, ist keine Lösung - das schadet nur der Beziehung zu Ihrem Liebling.

Erzählen Sie Ihrem Schatz lieber eine Geschichte zum Zähneputzen, machten Sie ein richtiges Spiel daraus. "Aaaaah, jetzt seh ich ihn, den Schurken. Na warte! Ha, da hab ich dich. Weggeputzt!" Oder putzen Sie sich gegenseitig die Zähne. Lassen Sie Ihr Kind bestimmen, welche Stelle als nächstes geputzt wird und wo es stattfindet, auch der Couch, im Bett, beim Buchlesen, in der Badewanne. Und lassen Sie Ihr Kind die nächste Zahnbürste im Geschäft selbst aussuchen. 

Zu Zweit geht's einfach leichter

Mamis sitzen alle im selben Boot. Kämpfen mit den gleichen Sorgen und Unsicherheiten, erleben viele wundervolle Momente und fallen Abends glücklich, aber erschöpft ins Bett. 

Das gibt Gesprächsstoff und verbindet. Mit anderen zu reden, sich von anderen Mamis Tipps zu holen, zu merken, dass es anderen genauso geht, dass auch die anderen Kinder nicht nur mustergültig sind, macht's einfacher. So werden schlaflose Nächte, Geschwistereifersucht oder stillstreikende Babys durch gute Gespräche erträglicher. Und ganz nebenbei entstehen auch noch tolle Freundschaften. 

>> Lesen Sie mehr im Beitrag Mamatreffs und Mama-Alltag: Warum der Kontakt zu anderen so wichtig ist

Einfach mal durchatmen

Am liebsten einfach losschreien? Schimpfen? Lieber zuerst mal durchatmen. Eins, zwei, drei! Und denken Sie daran: Irgendwann werden Sie zurückschauen und sich danach sehnen, dass Sie von Ihren Kindern so gebraucht und herausgefordert werden. Werden Sie sich in stressigen Situaionen bewusst: Diese Zeit ist eine kurze, unwiederbringbare. Genießen Sie es. Kommen Sie kurz zur Ruhe kommen und dann schaut oft alles wieder anders aus. Das funktioniert. Meistens.

Und wenns doch passiert? Dann darf das auch einmal sein. Mamas sind eben auch nicht immer perfekt. Sollen sie auch nicht. Das wäre nicht authentisch und Kinder dürfen sehen, dass Mamas auch einmal etwas falsch machen. 

 

Und da wäre dann noch ...

Neben viel Liebe, Geduld und Hingabe haben wir noch zwei Mami-Must-Haves gefunden. Zwei Dinge. Keine Erziehungs-, Kommunikations- oder Verhaltenstipps. Etwas Materielles, das den Mami-Alltag einfach einfacher macht. 

Wunder-Wuzzi-Haushaltsding Nummer eins: der Handstaubsauger. Unscheinbar, irgendwie auch uncool - aber ein wahrer Alltagsheld in Kinderhaushalten. Natürlich, die Wahrheit ist: Absolute Ordnung kann man sich mit Kindern (spätestens ab Krabbelalter) sowieso abschminken. Aber wenn die lieben Kleinen den Kuchen mit viel Hingabe auf den Boden bröseln, das Papier aus der Schublade mit akribischer Liebe zum Detail ein Schnipsel-Chaos verwandeln, spätestens dann, macht der Handstaubsauger die Situation zu einer erträglichen.

Und Wunder-Ding Nummer zwei: das Trockenshampoo. Mamis fühlen sich damit einfach und schnell wie frisch gewaschen. Das bleibt natürlich unser Geheimnis. Dass die Haare nur wie frisch gewaschen aussehen, aber wir es einfach wieder mal nicht geschafft haben. Wohlfühlen für Mamis - das rockt!

Foto: shutterstock/Yuganov Konstantin

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