Canihua: Der kleine Bruder von Quinoa

Die 6 interessantesten Fakten über den Superfood-Neuling aus den Anden.

Warum bezeichnet man Canihua als Pseudogetreide? Und wie macht man aus Canihua die sogenannten Canihua-Pops? Wir haben die Antworten: Sechs spannende Fakten, die Sie über den Lebensmittel-Newcomer aus Südamerika wissen sollten.

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1. Canihua ist ein glutenfreies Pseudogetreide

Canihua ist nicht etwa ein gewöhnliches Getreide. Canihua ist ein Pseudogetreide. Klingt komisch, ist aber so. Als Pseudogetreide werden Körnerfrüchte bezeichnet, die nicht zu den Süßgräsern gehören, aber ähnlich verwendet werden können. Weitere Pseudogetreidearten sind Quinoa, Amaranth und Buchweizen.

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Getreidesorten enthält Canihua kein Gluten. Daher ist es bestens für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet und bietet eine leckere Alternative zu glutenhaltigen Körnern.

2. Canihua heißt auch Baby-Quinoa

Quinoa hat sich in den letzten Jahren auch bei uns schon als Lebensmittel etabliert. Relativ neu ist jedoch sein kleiner Bruder. Das braune, kugelrunde Canihua-Korn gehört wie Quinoa zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Weil es so winzig klein ist, wird es auch als das kleine Quinoa-Korn oder als Baby-Quinoa bezeichnet.  

3. Canihua schmeckt nach Schokolade

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Geschmack von Canihua erinnert an Schokolade. Zudem schmeckt es leicht nussig.

4. Canihua poppt auf

Etwa so, wie man aus Maiskörnern Popcorn machen kann, lassen sich aus Canihua sogenannte Canihua-Pops herstellen:

Einfach Canihua-Samen ohne Fett oder Öl in einer Pfanne erhitzen. Glasdeckel drauf und Pfanne immer wieder schwenken, damit nichts anbrennt. Und schon poppen die Samen auf. Canihua-Pops schmecken pur als Snack für zwischendurch, in Müsli, Joghurt und Süßspeisen.

Canihua-Samen eignen sich aber auch als Beilage oder Salat. Wer möchte kann sie zudem zu Canihua-Mehl weiterverarbeiten.

5. Canihua gehört zu den Superreichen

Canihua ist definitiv Mitglied im Club der Superreichen: Die Körner sind reich an Ballaststoffen, Eisen, Eiweiß, Proteinen, Zink, Magnesium und Folsäure. Das enthaltene Fett besteht zu einem großen Teil aus Linolsäure.

6. Canihua liebt die Höhenluft

Angebaut wird Canihua in den Anden, genauer gesagt in den peruanisch-bolivianischen Bergen auf rund 4.000 Metern. Die Pflanze gilt als höchst robust. Weder Wind noch extreme Temperaturen können ihr etwas anhaben.

Foto: shutterstock/marekuliasz 

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