Richtig lernen: So werden Sie zum Profi

Schlaue Köpfe lernen besser: Lerntechniken und Lerntipps für die Prüfungszeit.

Neben der richtigen Lerntechnik ist eine ausgewogenen Ernährung beim Lernen von Vorteil. Auch ein wichtiger Lerntipp: Achten Sie beim Pauken auf die passende Ernährung.

Die Vorbereitung für die nächste Prüfung steht an? Keine Angst! Lernen kann Spaß machen – wenn Sie es richtig angehen. Mit den passenden Lerntechniken und Lerntipps fällt es erstens weniger schwer. Zweitens stimmt das Ergebnis. Und die Motivation kommt ganz von allein.

Tipps für richtiges Lernen:

Licht an, Luft rein!
Bei Tageslicht kann man sich am besten konzentrieren. Deshalb: In hellen Räumen, bei offenem Fenster oder – noch besser – im Freien lernen.

Regelmäßig pauken
Lernen Sie jeden Tag zu fixen Zeiten. Erstens tut dem Gehirn Regelmäßigkeit gut. Zweitens tun Sie sich damit selbst Gutes: Wenn Sie wenige Stunden konzentriert lernen, sind Sie zufrieden mit sich selbst. Und können den Rest des Tages zum Erholen nutzen. Denn wenn der Speicher in Ihrem Gehirn voll ist, hat ohnehin nichts mehr Platz.

Richtig ernähren
Eine gesunde Ernährung ist Ausgangsbasis, um sich gut konzentrieren zu können. Eier, Nüsse und Fisch gelten als Gehirnnahrung.

Gut ausschlafen
Ein ausgeschlafener Geist ist Voraussetzung für Aufnahmefähigkeit und Konzentration. Achten Sie auf genügend Schlaf während der Nacht. Wenn Sie sich tagsüber schlapp fühlen, legen Sie eine Laufrunde oder eine Siesta ein.

Bildhaft denken
Schon in der Schule waren „Eselsbrücken“ eine wirksame Merkhilfe. Auch später gilt: Wer sich komplizierte Prozesse und Sachverhalte in Bildern vorstellt, tut sich beim Lernen leichter. Immerhin ist ein Großteil der Menschen visuell veranlagt. Logisch: Was man sieht – auch wenn nur vor dem inneren Augen – merkt man sich leichter.

Ein Thema pro Tag
Seien Sie gut zu Ihrem Gehirn: Beschäftigen Sie sich pro Tag nur mit einem Themenbereich.

Gemeinsam lernen
Hört sich langweilig an, wirkt aber: Bilden Sie eine Lerngruppe! Gemeinsames Lernen in kleinen Gruppen fördert den Austausch, ist kommunikativ und macht Spaß. Und Sie werden sehen. Der Lernstoff bleibt wie von selbst hängen. Gemeinsame Pausen mit kurzen Übungen und gesunder Jause steigern den Spaßfaktor nochmal.

Pausen einlegen
Machen Sie unbedingt genügend Pausen, um sich zu erholen.

Das heißt:

  • Jede halbe Stunde eine kurze Pause von wenigen Minuten. Stehen Sie kurz auf, machen Sie ein paar Übungen.
  • Mindestens alle zwei Stunden brauchen Körper und Geist eine längere Pause von rund einer Viertelstunde. Jetzt ist die Gelegenheit, etwas Leichtes zu essen oder etwas zu tun, was man gerne macht.
  • Nach drei bis vier Stunden schreit der Körper nach einer längeren Freizeitpause. Gehen Sie ein oder zwei Stunden hinaus und genießen Sie den Tag, bevor das Lernprogramm weitergeht.

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