Auf zwei Rädern unterwegs

Radfahren ist die beliebteste heimische Sportart. Die schönsten Fahrradtouren Österreichs:

Gut, dass das Rad erfunden wurde. Denn es bringt einen fast überall hin.

Radeln hält fit, ist gesund, umweltfreundlich und günstig. Es regt das Herz-Kreislauf-System an und stärkt die Atemmuskulatur. Es schont, im Gegensatz zum Joggen, die Gelenke, sodass nicht einmal der Meniskus in die Knie geht. Logisch, der Druck des Körpergewichts lastet ja auf dem Sattel.

Radeln im Alltag
Die zwei Räder in den Alltag integrieren? Das geht ganz einfach. Wenn das Büro zu weit weg ist, fährt man eben zum Supermarkt. Während man im Fitnessstudio maximal aus dem Fenster schaut, ist man mit dem Fahrrad mitten in der Natur. Oder mitten im Geschehen, wenn man in der Stadt radelt. Die frische Luft hebt die Stimmung.

Fahrradtouren in Österreich
Österreich ist voll von Radtouren, auf www.radtouren.at findet man gleich 14. Jede ist min­destens hundert Kilometer lang. Manche gehen über die Grenzen des Lan­des hinaus. Zum Beispiel radelt man am Südufer der Drau entlang von Toblach in Italien durch Osttirol und Kärnten bis Marburg in Slowenien. Es gibt eine knapp 352 Kilometer lange Radtour durch das Salzkammergut. Oder man reist mit dem Fahrrad in die Vergangenheit, auf dem Römerradweg von Passau vorbei am Attersee und durch Wels bis nach Enns. Fundstellen aus der Römerzeit gibt’s als Draufgabe. Mehr Stre­cken, auch für Mountainbiker und Rennradler, gibt es auf www.bergfex.at.

Tipp für die ganze Familie: Donauradweg
Die Tour startet in Passau. Die Radler erwartet auf dem Weg nach Wien nicht nur die wunderschöne Natur von Ober- und Niederösterreich. Bei Radlpausen kann man auch jede Menge sehen und erleben: Wer zum Beispiel die Ruine Dürnstein in der Nähe von Krems erklommen hat, wird mit einem tollen Panorama-Blick belohnt. Oder man legt einen Zwischenstopp in Linz ein, immerhin Europas Kulturhauptstadt 2009.

Praktisch: An mehreren Stellen kann man ganz bequem umsteigen – und zwar aufs Schiff. Und wer, in Wien angekommen, immer noch nicht genug vom Radeln hat, der fährt einfach weiter nach Bratislava oder Budapest. 

Rad-Stadt Wien
In der Stadt mit dem Rad zu fahren ist zwar nicht jedermanns Sache, aber selbst in Wien gibt es ein gut ausgebautes Radwegenetz von knapp 1.250 Kilometern. Man kann den Donaukanal entlang- oder am Ring an den Sehenswürdigkeiten vorbeiradeln. Dazu braucht man nicht einmal ein eigenes Rad. In der ganzen Stadt gibt es Terminals mit Citybikes. Die erste Stunde ist gratis. In der Landeshauptstadt kommen auch Moun­tainbiker auf ihre Kosten. Sieben Strecken mit zwölf Einstiegsstellen führen in den Wienerwald. Auf zwei Rädern kommt man wirklich überall hin.

Foto: dm

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