Volle Konzentration

Die ganze Aufmerksamkeit auf eine Tätigkeit richten. Das ist gar nicht so einfach: Konzentrationsübungen für Job und Freizeit.

Konzentrationsübungen für Job und Freizeit Für ein paar Minuten an nichts denken: Meditieren steigert die Konzentrationsfähigkeit.

Um voll und ganz bei der Sache zu sein, darf man an nichts anderes denken. Darf man nichts anderes tun. Darf man sich von nichts und niemandem ablenken lassen. Genau das ist heutzutage aber fast unmöglich.

Tipps: So konzentrieren Sie sich

Konzentrationstipps für den Arbeitsplatz
Besonders im Job ist Konzentration gefragt. Sonnenlicht verbessert die Stimmung und damit auch die Aufmerksamkeit. Bekommt man zu wenig davon, sollte der Arbeitsplatz zumindest gut ausgeleuchtet sein. Und zwischendurch lüftet man das Büro immer wieder. Auch wichtig: die richtige Sitzhaltung und regelmäßige Pausen.

Gesunder Schlaf ist wichtig für die Konzentrationsfähigkeit
Müdigkeit und Langeweile sind die großen Strategen der Ablenkungsmanöver. Sieben Stunden Schlaf werden empfohlen. Aber jeder Mensch ist anders. Hauptsache man hat einen guten Rhythmus für sich gefunden.

Besser konzentrieren mit der richtigen Ernährung
Die Aufmerksamkeit hängt auch mit dem Blutzuckerspiegel zusammen. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Eier, Nüsse, Fisch und mageres Fleisch locken ihn hinauf und da bleibt er dann auch eine Weile. Zusammen mit der Konzentration. Regelmäßiger Sport wirkt sich auch positiv aus.

Kleine Tricks, die nachhaltig helfen
Man kann Gedichte auswendig lernen, um das Gedächtnis zu trainieren und die Aufmerksamkeit langfristig zu steigern. Vier Zeilen pro Tag genügen schon.

Man kann meditieren, einfach mal zwischendurch: Für ein paar Minuten nichts tun, nichts sagen. Und einen Punkt im Raum fixieren. Konzentriert man sich drei Minuten nur auf diesen Punkt und denkt man dabei an nichts, ist das wie Meditation.

Man kann sich mit Akupressur helfen: Dazu mit Daumen und Zeigefinger die Ohrläppchen massieren und mehrmals dran ziehen. Man könnte auch sagen, man zieht sich selber die Ohren lang und sagt sich: Jetzt konzentrier dich doch endlich einmal!

Je besser die Laune, desto höher die Konzentrationsfähigkeit.

Eingehende E-Mails, Kurznachrichten am Smartphone und Anrufe: Ständige Unterbrechungen lenken ab, stören die Gedanken und lösen neue Gedankengänge aus. Man denkt zeitgleich an die Vergangenheit, an die Zukunft und erledigt mehrere Dinge gleichzeitig. Man hört, Multitasking gebe es nicht, und praktiziert es trotzdem.

Ursachen für Konzentrationsprobleme
Gründe dafür gibt es viele. Gesundheitliche zum Beispiel: Blutzuckerschwankungen, Durchblutungsstörungen im Gehirn, Demenz, Schilddrüsenstörungen, neurologische oder psychologische Erkrankungen können die Aufmerksamkeitsspanne deutlich verkürzen. Genauso wie Drogen- oder Alkoholkonsum.

Oft lenken einen auch nur die Sorgen des Alltags ab. Und Stress ist ein Spezialist in Sachen Konzentrationsstörungen.

Gute Laune fördert die Konzentration
Je besser man gelaunt ist, desto besser kann man sich auf eine Sache fokussieren. Eine Fähigkeit, die man auch braucht, um sich zu entspannen. Und um zum Beispiel ein Buch tatsächlich zu lesen, statt bloß umzublättern.

Foto: shutterstock/ mimagephotography

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