Jetzt geht’s den Zeitfressern an den Kragen

Wie Sie die Zeit in Job und Freizeit besser nutzen.

Zeitfresser identifizieren und gegensteuern: Einfache Tipps für Ihr persönliches Zeitmanagement. Zeitfresser identifizieren und gegensteuern: Einfache Tipps für Ihr persönliches Zeitmanagement.

24 Stunden, 1.440 Minuten oder 86.400 Sekunden ist die Zeit, die uns an einem Tag zur Verfügung steht. Klingt viel, oder? Trotzdem reicht sie meist nicht für alle Dinge, die man sich am Beginn des Tages vorgenommen hat. Sogenannte Zeitfresser sind ein Grund dafür. Sie sorgen dafür, dass Wichtiges oft zu kurz kommt.

Tipps gegen Zeitfresser

Nehmen Sie sich Zeit und identifizieren Sie Ihre persönlichen Zeitfresser in Job und Freizeit. Mit ein paar einfachen Tricks hat man gleich viel mehr vom Tag:

Der größte Zeitfresser im Büro ist die E-Mail. Wenn eine neue Nachricht eintrudelt, schauen wir sofort in den Posteingang. Und schon ist es passiert – die eigentliche Arbeit wird unterbrochen. Und das hat Folgen: Sind wir auch nur kurz abgelenkt, brauchen wir wieder eine Anlaufzeit bis wir voll bei der Sache sind.

Tipp: Um das zu verhindern, stellen Sie alle Benachrichtigungen für neue E-Mails aus und planen Sie fixe Zeiten für die Bearbeitung ein.

Sie leiden unter Aufschieberitis? Die Krankheit, bei der man Aufgaben bis zum allerletzten Moment hinauszögert, ist weit verbreitet.

Tipp: Erstellen Sie kurz vor Feierabend eine To-Do-Liste für den nächsten Tag. Wenn Sie Aufgaben schriftlich festhalten, ist die Chance, dass sie auch erledigt werden, groß. Das Aufschreiben macht zusätzlich noch den Kopf frei für die Freizeit. Und am nächsten Morgen kann es gleich mit dem Abarbeiten losgehen.

Auch in der Freizeit lauern an jeder Ecke die Zeitfresser: Fernsehen, Putzen, Computerspiele und Social Media gehören zu den größten ihrer Art. Die Zeit plätschert vor sich hin und am Ende des Tages ist man unzufrieden.

Tipp: Überlegen Sie sich in Ruhe, was Sie wirklich gerne tun und was Ihnen in Ihrer Freizeit wichtig ist. Legen Sie sich eine Prioritätenliste an und planen Sie die Aktivitäten in Ihren Alltag ein.

Doch was macht man mit ungeliebten Dingen, wie zum Beispiel dem Haushalt? Man fängt in der Küche an, putzt dann noch das Badezimmer und, da man gerade dabei ist, auch noch den Rest der eigenen vier Wände. Und der Sonntag ist vorüber.

Tipp: Reservieren Sie sich zum Beispiel am Wochenende zwei bis drei Stunden für die Hausarbeit. Und ganz wichtig: Halten sie die Zeit auch ein. Dann haben Sie immer noch genug Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Oder: Sie beschränken die Tätigkeiten, die Sie am wenigsten gerne machen, auf ein Minimum. Bügeln Sie keine Handtücher oder putzen Sie die Fenster nur alle paar Wochen. Hier finden Sie Putztipps für Faule.

 

Welche Zeitfresser nehmen Ihnen die Zeit weg?

Foto: shutterstock/ luchschen

 

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