Kekse & Co: Wie viel verträgt der Mensch?

Täglich 200 Kalorien über dem Verbrauch, bedeuten in einem Jahr zehn Kilo mehr auf den Rippen.

Nimmt der Mensch täglich nur 200 Kalorien mehr zu sich als er verbraucht, legt er in einem Jahr zehn Kilo zu. Auch wenn Weihnachten nicht 365 Tage hat, ist der Figur und Gesundheit zuliebe Zurückhaltung geboten.

Weihnachtskekse stellen für Figurbewusste eine winterliche Herausforderung dar.

Abnehmen leicht gemacht? Von wegen! Um ein Kilo Fettgewebe loszuwerden, ist ein ungeheures Ausmaß an körperlicher Aktivität nötig: etwa 150 Stunden flottes Gehen oder 80 Stunden Laufen.

Will man überschüssige Kilos abnehmen, gelingt das deshalb nicht nur mit mehr Bewegung oder weniger Essen, sondern immer nur in der Kombination. Denn: Der Körper wehrt sich gegen den Verlust der Kilos. Der Experte rät deshalb zu einer Reduktion um 500 bis 700 Kalorien täglich und Sport an mindestens fünf Tagen in der Woche.

Zu dick, zu viel Fett?

Wie viel Kalorien und Fett verträgt der Mensch nun? Das ist unterschiedlich. So darf ein 80 Kilo schwerer 50-jähriger Mann, der sich durchschnittlich viel bewegt, rund 2.300 Kalorien zu sich nehmen, um nicht dicker zu werden. Eine 70 Kilo schwere Frau im gleichen Alter hingegen nur 1.900 Kalorien.

Um das Gewicht zu halten, müssen Kalorienzufuhr und –verbrauch  also gleich hoch sein. Nicht immer ganz leicht bei dem Angebot an Zucker und Fett. Seit dem Ende der 70er Jahre hat die tägliche Kalorienzufuhr im Durchschnitt um etwa 220 kcal pro Tag zugenommen. Daran ist vor allem der beträchtliche Teil Zucker, oft als Zusatz zu Getränken, schuld. Seitdem hat das Durchschnittsgewicht der Bevölkerung um etwa zehn bis elf Kilo zugenommen.

Normalgewicht und Übergewicht

Wann ein Mensch als normal-, über- oder untergewichtig gilt, das hat die Weltgesundheitsorganisation anhand des Body Mass Index (BMI) definiert. So haben Menschen mit einem BMI unter 18,5 Untergewicht und mit einem BMI von über 25 Übergewicht, alles dazwischen liegt im Bereich des Durchschnittsg

Die Berechnung geht ganz einfach: die Körpergröße zum Quadrat und das Gewicht damit dividieren. Zum Beispiel: BMI  = 70 / 1,75 x 1,75

Fett ist nicht gleich Fett

Fettreiches Essen ist natürlich nicht förderlich für das Normalgewicht. Aber: Fett ist nicht gleich Fett. Es gibt die Guten und die Bösen - einerseits ungesättigte, andererseits gesättigte Fettsäuren. Ein gutes Beispiel ist der mediterrane Lebensstil: Wenige und hochwertige Fette, die zum Beipsiel in Mandeln oder Fisch enthalten sind.

Fotos: FlavoredPixels/shutterstock, dm

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