Welcher Yoga-Typ sind Sie?

Entspannung, Spiritualität oder Fitness - Yoga ist nicht gleich Yoga.

Innere Balance finden mit Yoga.

Yoga als Entspannung? Mehr dazu auf Seite 2.

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Viele Yoga-Stile führen zu körperlicher und innerer Balance. Die Vielzahl an Varianten macht es aber vor allem Anfängern schwer, richtig zu wählen. Ob Power-, Lach- oder Partner-Yoga – welcher Stil für Sie geeignet ist, hängt ganz davon ab, was Sie sich von den Übungen versprechen.

Der Fitness-Typ

Yoga ist in Ihren Augen ein sportliches Fitness-Workout. Auf Meditation und Gesänge verzichten Sie lieber – wichtig sind Ihnen gekräftigte Muskeln und ein gutes Körpergefühl.

Bikram Yoga
Beim Bikram Yoga wird den Teilnehmern so richtig eingeheizt: Bei etwa 40 Grad werden 26 Übungen in immer der gleichen Reihenfolge wiederholt. Der Körper und seine Muskeln werden gestrafft, gedehnt und gekräftigt. Diese Variante passt zu allen, die Hitze vertragen. Wenn man Herz-Kreislauf-Probleme hat, sollte man davon absehen.

Ashtanga Yoga
Hier geht es vor allem darum, Ausdauer und Atemtechnik zu trainieren. Die Bewegungen werden in einer fließenden Abfolge und sehr dynamisch durchgeführt. Spiritualität und Meditation spielen eine nebensächliche Rolle. In Fitnessstudios wird oft das darauf aufbauende „Power-Yoga“ angeboten.

Iyengar Yoga
Der Schwerpunkt dieses therapeutischen Ansatzes liegt auf einer korrekten Körperausrichtung. Die kraftorientierten Übungen werden langsam und konzentriert durchgeführt. Als Hilfsmittel werden Klötze, Gurte, Seile oder Stühle eingesetzt. Das ermöglicht jedem – unabhängig von Alter und gesundheitlicher Verfassung – die Yogahaltungen korrekt auszuführen.

Über den Entspannungs-Typ lesen Sie auf Seite 2.

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Yoga als spirituelle Erfahrung? Mehr dazu auf Seite 3.

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Der Entspannungs-Typ

Sie sehen sich nicht als Sportskanone, möchten Ihrem Körper aber mit Bewegung etwas Gutes tun. Von Yoga erhoffen Sie sich Entspannung und mehr Gelassenheit. Sie sind offen dafür, mit verschiedensten Methoden den Weg zu sich selbst zu finden.

Hatha Yoga
Weltweit am bekanntesten ist wohl Hatha Yoga. Auf diese Yogaform bauen alle anderen Arten auf. Ihr Prinzip ist es, ein sowohl körperliches als auch mentales Gleichgewicht herzustellen. Die Körperübungen erfordern viel Kraft und Stabilität. Entspannungs- und Meditationsübungen sorgen für die innere Balance. Besonders geeignet für Anfänger, die Yoga von Grund auf kennenlernen möchten.

Anusara Yog
Übersetzt man Anusara sinngemäß, wird sogleich der Fokus dieser Variante deutlich: Anusara bedeutet, sich im Einklang befinden und dem Herzen folgen. Die Übungen zielen darauf ab, den Körper besser kennenzulernen und festgefahrene Bewegungs- und Denkmuster abzulegen.

Lachyoga
Beim Lachen werden Glückshormone ausgeschüttet – Stress wird abgebaut und Entspannung setzt ein. Auch wenn das Lachen anfangs simuliert wird, kommt es beim Lachyoga zum gewünschten biologischen Effekt. Und Sie werden merken: Das künstliche geht schnell in echtes Lachen über.

Über den spirituellen Typ lesen Sie auf Seite 3.

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Der spirituelle Typ

Für Sie bedeutet Yoga spirituelle Weiterentwicklung und Erweiterung des Horizonts. Sie möchten den Weg zu innerer Balance finden und Beziehungen zu Ihren Mitmenschen stärken.

Kundalini Yoga
Die Kombination aus gesungenen Mantren, Meditation, Atem- und Körperübungen  soll eine körperliche, geistige und spirituelle Balance bewirken. Auch Bewusstseinserweiterung und die Entfaltung neuer Fähigkeiten sind Schwerpunkte dieser Yoga-Variante.

Partner Yoga
Die gegenseitige Unterstützung durch den Partner stärkt das Vertrauen und die Intensität der Beziehung zueinander. Die bekannteste Partnervariante ist vermutlich Acro-Yoga - ein Mix aus Yoga-Übungen, Akrobatik-Elementen und Thai-Massage. Yoga zu zweit gelingt aber nicht nur mit dem Partner: Auch Schwangerschafts-Yoga und Babyyoga unterstützen beim Entspannen und stärken die Bindung.

Sivananda Yoga
Der ganzheitliche Ansatz besteht aus fünf Elementen: Yoga- und Atemübungen, Tiefenentspannung, Ernährung und Meditation. Zwölf Übungen werden dabei in einer festgelegten, fließenden Reihenfolge wiederholt, um die eigenen Energiezentren zu aktivieren.

Und es gibt noch mehr...

Fest steht: Yoga ist beliebter als je zuvor. Deshalb entstehen ständig neue Formen und Varianten, die es uns kaum erlauben, den Überblick zu behalten. Ob Hormon-, Aroma- oder Hunde-Yoga - für jedes Bedürfnis gibt es inzwischen ein nahezu maßgeschneidertes Angebot. Viele weiterführende Informationen und Tipps dazu bietet das Yoga Online-Magazin yogarelations.com.

Foto: shutterstock/Maksim Shmeljov

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