Fasten mit Leichtigkeit

Für Profis und Anfänger: So gelingt der Verzicht während der Fastenzeit leichter.

Mit einfachen Tipps durch die Fastenzeit: Entgiften für Körper und Seele. Frische Tees helfen beim Entgiften.

Die Fastenzeit steht vor der Tür. Ob aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen, Fasten soll den Körper entgiften und ist dabei ein uraltes Rezept. Der Verzicht auf Schokolade, Zucker oder feste Nahrung - Fasten ist eine körperliche und geistige Herausforderung, die überstanden werden will.

Morgen nennt man den Tag, an dem die meisten Fastenkuren beginnen.
Gustav Knuth

Von Saftkuren, Intervallfasten bis hin zu verschiedensten Fasten-Methoden, so unterschiedlich wie die Beweggründe sind auch die Formen des Fastens. Auch der vollständige Verzicht auf feste Nahrung ist eine beliebte Reset-Taste. Die Stärkung des Immunsystems, ein besseres Hautbild und sinkende Blutfettwerte, dem Entschlacken werden viele positive Wirkungen zugeschrieben. Nach einigen Tagen sollten sich auch Geschmacks- und Geruchssinn sensibilisieren. Zur Belohnung schmeckt das ersehnte Stückchen Schokolade also gleich viel intensiver!

Tricks für den Verzicht auf Süßigkeiten

Von Fastenkrise zum Fastenhigh: In den ersten 2-3 Tagen stellt der Organismus seinen Stoffwechsel um. Der Zeitraum, in dem die häufigsten großen und kleinen Fastenkrisen auftauchen. Da heißt es Durchhalten! Mit einigen Tricks lassen sich auch diese überstehen:

1. Trinken

Das Wichtigste während des Fastens ist die Aufnahme von Flüssigkeit. So werden nicht nur die Giftstoffe ausgespült, sondern auch der Hunger bekämpft. Neben dem Glas Wasser helfen Detox-Tees, schwarzer oder grüner Tee den Appetit im Zaum zu halten.

2. Beschäftigung

Die neu gewonnene Zeit nicht damit verbringen, an Essen zu denken. Jetzt bleibt mehr Zeit für das gute Buch, das schon lange gelesen werden möchte, ein entspanendes Bad oder das aufgeschobene Telefonat mit dem Lieblingsmenschen in der Ferne.

3. Bewegung & Entspannung

Durch Fasten steigt auch das Bewusstsein für den eigenen Körper. Meditieren, leichtes Yoga und Spaziergänge an der frischen Luft dienen zusätzlich der Entspannung. Gleichzeitig verhindert Bewegung den Muskelabbau, der im Körper mit dem Eiweißmangel einsetzt.

Die Belohnung: Das Fastenhigh

Übrigens: Durchhalten lohnt sich. Sind die anfänglichen Krisen erst überstanden, steigt im Körper der Serotoninspiegel. Das Glückshormon führt zu einem regelrechten Fastenhigh. In dieser Euphorie sind die kleinen Ups und Downs zum Glück schnell vergessen.

Fotos: Shutterstock/HandmadePictures

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