Energiesparen: Tipps für die Küche

Energie und Geld sparen: Mit diesen 15 Haushalts-Tipps für die Küche.

Auf den Topf gehört ein Deckel: Das beschleunigt das Kochen und spart Energie.

Energiesparen schont nicht nur die Umwelt sondern auch das Geldtascherl. In der Küche gibt’s besonders viele Stromfresser. Und damit auch ein großes Potential, ordentlich zu sparen – mit diesen 15 Haushalts-Tipps.

Spartipps für‘s Kochen

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1. Restwärme nutzen

Sie schalten den Herd erst aus, wenn das Essen komplett gar ist? Ab sofort machen Sie das am besten ein bisschen früher. Denn die Restwärme im Boden des Topfes und auf der Herdplatte gibt noch einige Minuten starke Wärme ab. Nur beim Induktionsherd klappt das leider nicht.

2. Wasserkocher statt Herdplatte

Wasserkocher sind die schnellste und stromsparendste Methode, Wasser zu erhitzen. Und das Gerät kann durchaus mehr als nur Tee zubereiten: Es lohnt sich, das Kochwasser für Eier, Pasta und Co. vorher im Wasserkocher zu erhitzen, ehe Sie es in den Topf geben. Wichtig bei diesen Geräten: regelmäßig entkalken. Denn je weniger Kalk auf den Heizstäben haftet, desto schneller geht der Kochvorgang – und das spart Strom und Geld.  

3. Der richtige Deckel für den Kochtopf

Kochen mit einem Deckel auf dem Topf geht nicht nur viel schneller, sondern spart auch richtig viel Energie. Der Deckel sollte genau auf den Topf passen, damit die Wärme nicht durch Luftschlitze entweichen kann. Der Topf wiederum braucht die passende Herdplatte. Zu kleine Töpfe auf großen Herdplatten verbrauchen unnötig viel Strom.

Tipps rund um’s Backen

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4. Umluft beim Backen

Mit der Umluft-Funktion spart man beim Backen am meisten Energie. Die Wärme verteilt sich besser und wird auf alle Seiten des Essens gleichmäßig abgegeben. Deshalb können Sie die Temperatur niedriger wählen, die Backzeit verkürzen und damit bares Geld sparen.

5. Backofentür geschlossen halten

Jedes Mal, wenn Sie die Backofentür öffnen, entweicht Energie. Lassen Sie diese also beim Backen und Braten geschlossen. Damit Sie dennoch eine klare Sicht auf die Speisen haben, sollte das Backofenfenster stets gut gereinigt sein.

6. Backofen nicht vorheizen

Bei vielen Rezepten lautet die Anweisung: Heizen Sie den Backofen vor. Das bedeutet aber, dass Energie für einen leeren Ofen aufgewendet wird. Probieren Sie es bei manchen Speisen mal ohne Vorheizen – wenn die Tiefkühlpizza gleich schmeckt wie sonst, können Sie diesen Energiespartipp ruhig öfter anwenden.

7. Toaster statt Backofen

Ein Toaster braucht viel weniger Energie als der Backofen. Backen Sie Ihre Frühstücksbrötchen also lieber auf dem Aufsatz Ihres Toasters.

Tipps für den Abwasch

8. Geschirrspüler statt Handwäsche

Moderne Spülmaschinen verbrauchen deutlich weniger Energie als das Abwaschen von Hand. Wenn Sie also einen Geschirrspüler besitzen, nutzen Sie ihn auch! Verzichten Sie auch auf das Vorspülen per Hand – sofern das Geschirr nicht extrem stark verschmutzt ist. Dadurch werden der Energie- und Wasserverbrauch nämlich fast verdoppelt. Hier lesen Sie alle Vor- und Nachteile von Geschirrspülern und der Handwäsche.

9. Geschirrspüler voll beladen

Schalten Sie das Gerät erst ein, wenn es voll beladen ist. Stopfen Sie aber auch nicht zu viel hinein. Wenn sich die Geschirrteile berühren, werden Sie nicht richtig sauber und brauchen einen zweiten Durchgang.

Energiesparend kühlen und gefrieren

10. Kühl- und Gefrierschrank regelmäßig abtauen

Eine Eisschicht in Kühl- und Gefriergeräten erhöht den Strombedarf deutlich. Deshalb: regelmäßig Kühl- und Gefrierschrank abtauen! Wenn Sie auf Urlaub fahren lohnt es sich auch, die beiden Geräte komplett abzuschalten.

11. Nur kalte Speisen in den Kühlschrank

Geben Sie nur komplett ausgekühlte Speisen in den Kühlschrank. Das Gerät bringt sonst deutlich mehr Energie auf, um die Speisen rasch auf die Idealtemperatur abzukühlen.

12. Kühlschrank am richtigen Platz

Je kühler sein Standort ist, desto  weniger Strom benötigt ein Kühlschrank. Platzieren Sie das Gerät also möglichst weit weg von Geschirrspüler, Backofen und Heizung. Auch einen Fensterplatz in der warmen Sonne sollte man vermeiden.

13. Gut gefüllt ist schon gespart

Fast leere Kühlschränke brauchen mehr Strom als gut gefüllte. Der Grund: Luft ist ein schlechter Kälteträger. Wenn Sie also die Tür öffnen, entweicht tendenziell also mehr Energie. Das heißt aber nicht, dass Sie nun jede Menge Lebensmittel kaufen sollen. Gefüllte Wasserflaschen sind als Kühlelemente genauso gut geeignet.

Und sonst noch…

14. Mehrweg statt Einweg

Auch wenn es bereits ein riesiges Angebot an Einwegverpackungen gibt: Verwenden Sie Sackerl, Schachteln und Dosen mehrfach. 

15. Stecker raus

Geräte im Stand-by-Betrieb kosten unnötige Energie und Geld. Ziehen Sie also bei Kaffeemaschine, Wasserkocher und Co. den Stecker. Achtung bei Geräten mit Programmierfunktion: Wenn Sie diese ausstecken, werden programmierte Extras wie der automatische Start der Kaffeemaschine am Morgen gelöscht. 

 

Foto: shutterstock/daylightistanbul studio

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