Putzen in Balance

Umweltschonend die Wohnung auf Saubermann bringen.

Die Wohnung sauber halten und dabei die Umwelt schonen. So schonen Sie die Umwelt beim Putzen.

Wer seine Umwelt liebt, sollte diese auch schützen. Das kann man nicht nur, indem man auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigt oder zu viel Plastikmüll vermeidet – auch die Art und Weise wie man putzt hat Auswirkungen auf die Umwelt. So können zum Beispiel manche Reinigungsmittel nicht rückstandslos abgebaut werden. Mit diesen Tipps gelingt es Ihnen, Ihr Zuhause umweltschonend sauber zu halten:

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Die Wahl des Putzmittels

Eines gleich vorweg: Die schonendsten Reiniger sind natürliche Hausmittel wie zum Beispiel Essig oder Zitronensäure. Diese Helferlein gehen Kalk und Schmutz an den Kragen und wirken zudem antibakteriell. Ein verstopfter Abfluss lässt sich zum Beispiel auch mit einer mechanischen Saugglocke ganz ohne Chemie reinigen. Allerdings braucht man dafür etwas mehr Geduld und Kraft. Weitere Vergleiche zwischen Fertigreinigern und Hausmitteln finden Sie hier.

Ist der Schmutz hartnäckiger als gedacht, greift man zu Fertigreinigern. Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die umweltschonende Produkte anbieten. Die Marke ecover zum Beispiel, produziert biologisch abbaubare Reinigungsprodukte, die auf pflanzlichen und mineralischen Inhaltssoffen basieren. Auch zahlreiche Produkte von Denkmit oder Frosch werden aus natürlichen Inhaltsstoffen zusammengestellt. Generell führen immer mehr Hersteller neben den gängigen Reinigungsprodukten vermehrt ökologische Produkte in das Sortiment ein. Ein genauer Blick auf die Produkte lohnt sich daher.  

Möchten oder können Sie auf chemische Reiniger nicht verzichten, sollte bewusst mit den Produkten umgegangen werden. Achten Sie auf die Menge – meist genügen wenige Tropfen um die gewünschte Wirkung zu erzielen. 

Weitere umweltschonende Putztipps:

  1. Frischer Schmutz lässt sich einfacher entfernen als eingetrockneter. Benützte Kaffeebecher oder Teller daher gleich mit warmem Wasser ausspülen.
  2. Verschmutzungen am Herd sofort entfernen, damit die Flecken nicht einbrennen.
  3. Armaturen im Bad nach jeder Nutzung abtrocknen, um Kalkflecken zu vermeiden.
  4. Mikrofasertücher verwenden: Die Tücher versprechen streifenfreien Glanz ganz ohne Putzmittel.
  5. Fugen im Badezimmer mit einer Mischung aus Essig und Backpulver behandeln. Die Mischung eine Stunde einwirken lassen und anschließend mit einer Zahnbürste reinigen.
  6. Rotweinflecken: Salz aufstreuen, die Kristalle saugen die Flüssigkeit auf.
  7. Festgebackene Krusten im Ofen: Salz oder Backpulver auf die verschmutzte Stelle streuen, Ofen auf 50 Grad erhitzen und den Schmutz nach dem Abkühlen entfernen.
  8. Lippenstiftreste auf Gläsern mit Salz einreiben, so lassen sich die Spuren leichter entfernen.
  9. Eine Schicht Katzenstreu im Mülleimer beseitigt üble Gerüche.

Foto: Shutterstock/Africa Studio

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