Putzen für Faule

Clevere Putztipps für alle mit wenig Zeit und dem Wunsch nach einem sauberen Zuhause.

Vorbeugen, nicht alles alleine machen und die Zeit beim Putzen richtig einteilen sind die Grundpfeiler für schlaues Putzen:

Wer sich das Putzen richtig einteilt, spart Zeit und Arbeitskraft.

Nicht alles selbst machen
Das Mittagessen war richtig lecker. Nach dem letzten Bissen springen alle auf und machen sich aus dem Staub. Zurück bleiben das dreckige Geschirr und das Chaos in der Küche. So sicher nicht! Wenn die ganze Familie von Anfang an zum Mithelfen erzogen wird, reduziert sich die Arbeit beim Aufräumen und Putzen.

Fürs Mittagessen heißt das: Jeder räumt sein eigenes Geschirr weg, einer wischt den Tisch ab, der andere spült. Dieses System lässt sich auch auf andere Bereiche im Haushalt umlegen: Kleinigkeiten gemeinsam erledigen, für regelmäßige Aufgaben wie Müll entsorgen fixe Zuständigkeiten einteilen. Mit einem fixen Plan lässt sich das Ganze einfacher organisieren. Tipp: Gemeinsam einen Haushaltskalender basteln.

Putzen mit System
Entweder Raum für Raum putzen oder zuerst alle Flächen abwischen, dann alle Böden, Fenster etc. In jedem Fall: Systematisch vorgehen und sich so rasch über erste Ergebnisse freuen.

Entrümpeln
Weniger Krimskrams heißt auch weniger Staub. Am besten nicht viel Überflüssiges zusammenkommen lassen. Aussortiertes in eine Flohmarktkiste packen. Hilft auch: In dekorative Behälter wie geflochtene Kistchen investieren – dort lassen sich Kleinigkeiten schnell und ansprechend verstauen.

Die Zeit effektiv nutzen
Eine kluge Zeiteinteilung macht das Putzen effizienter: Während die Waschmaschine läuft werden die Räume auf Vordermann gebracht. Und das WC-Gel wirkt längst ein, während der Spiegel im Badezimmer auf Hochglanz poliert wird.

Gute-Laune-Songs hören
Musik beschleunigt zwar den Putzvorgang an sich nicht, aber damit geht das Putzen sicherlich leichter von der Hand. Also: Lieblingsmusik auf, Wasserhahn an und los geht's!

Vorbehandeln und Vorbeugen
Wer sich nicht die ganze Arbeit für den großen Putztag aufhebt, hat bei der wöchentlichen Reinigung der Wohnung leichtes Spiel. Also: Zwischendurch die Toilettenbürste benützen, den Abfluss mit einem kleinen Haarsieb schützen und nach jedem Duschgang Fliesen, Griffe und Wanne trockenwischen, um Kalkflecken zu vermeiden. Außerdem: Kleine Handgriffe wie das Wechseln von Glühbirnen nicht aufschieben, sondern sofort erledigen.

Entspannung gönnen
Regelmäßiger Sport ist zwar empfehlenswert. Aber nach einem Wohnungsputz kann das Joggen, Radeln oder Schwimmen ruhig mal ausgelassen werden. Denn schon das Putzen ist quasi ein Fitnesstraining - pro 30 Minuten Staubsaugen, Bodenwischen oder Fensterputzen verbraucht man bis zu 180 Kalorien. Das ist fast so viel wie bei einer halben Stunden Nordic Walking.

Fotos: luna4/shutterstock

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