So überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund

Wie man sich selbst austricksen und zum Sport motivieren kann.

Mit ein paar Tricks überlistet man ganz einfach den inneren Schweinehund. Mit ein paar Tricks überlistet man ganz einfach den inneren Schweinehund.

Er ist einer unserer treuesten Begleiter. Er hält uns innerhalb der eigenen Komfortzone, passt sozusagen auf uns auf. Er ist bequem, hält nicht viel von neuen Dingen und hat immer eine gute Ausrede parat. Wenn es um Sport und Fitness geht, ist er besonders präsent – der innere Schweinehund.

Immer dann, wenn wir uns vornehmen, mehr für unseren Körper zu tun, schlägt er wieder zu. Doch es gibt eine Menge Tricks, wie man den inneren Schweinehund überlistet und sich selbst motiviert:

Die passende Sportart

Schon die Wahl der Sportart kann dazu führen, dass der innere Schweinehund keine Chance mehr hat. Haben Sie den passenden Sport einmal gefunden, kommt die Motivation ganz von alleine. Am wichtigsten ist, dass es Spaß macht. Denn nur dann bleibt man dabei.

Konkrete Ziele setzen

Im Fitness-Studio fragt der Trainer meist als allererstes: „Aus welchem Grund trainieren Sie? Was möchten Sie erreichen?“ Nur wenn das Ziel klar definiert ist, versteht es auch der innere Schweinehund. Ziele können sein: Vier Kilogramm abnehmen, Steigerung der allgemeinen Fitness oder ein Six-Pack.

Wellness nach dem Sport

Zuerst der Sport und dann die Entspannung. Belohnen Sie sich nach jedem Work-Out mit ein wenig Wellness. Ob Saunaabend, Thermenbesuch, Massage oder einfach nur ein Entspannungsbad in der eigenen Wellness-Oase – halten Sie Ihrem Schweinehund immer vor Augen, was nach dem Sport auf Sie und Ihren Körper wartet.

Gewohnheit kreieren

Denken Sie nicht zu viel darüber nach, sondern tun Sie es einfach. Das funktioniert am besten, wenn aus dem Training Gewohnheit wird. Wer zu fixen Zeiten trainiert, ist auf einem guten Weg dorthin. Und alles was wir routinemäßig machen, findet auch der Schweinehund gut.

Trainingspartner motivieren

Der innere Schweinehund ist mächtig und stark. Holen Sie sich daher Verstärkung in Form eines Trainingspartners. Oder schließen Sie sich einer Trainingsgruppe an. Dann ist es schwieriger abzusagen und es wird eine gewisse Verbindlichkeit geschaffen.

Das richtige Timing

Frühaufsteher sind morgens top fit. Nachteulen hingegen kommen erst am Abend so richtig auf Touren. Hören Sie auf Ihren Bio-Rhythmus, auch wenn es ums Sporteln geht und finden Sie das richtige Timing für sich. Wer sich für abends entscheidet, der sollte gleich nach Feierabend loslegen. Tipp: Nehmen Sie das Sportgewand direkt mit in die Arbeit.

Nebenbei zählt auch

Wenn Sie lieber zuhause bleiben, dann integrieren Sie den Sport am besten ins eigene Wohnzimmer. Während der Lieblingsserie, lässt es sich wunderbar am Heimtrainer strampeln. Es gibt aber auch viele Fitness-Übungen, die ohne teure Geräte auskommen. Für Bauch- und Rückentraining braucht man zum Beispiel nur eine Yoga-Matte.

Foto: Shutterstock/ Armadillo Stock

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