Die neuesten Make-Up Trends für den Frühling

Für alle, die gerne aus der Reihe tanzen. Für jene, denen alles steht – außer gewöhnlich.

Make-Up Trends Frühling/Sommer 2018. Trends für diejenigen, die lieber die Ausnahme sind als die Regel.

So einzigartig die neuen Make-Up Trends sind – so individuell können sie als persönliches Markenzeichen getragen werden. Mit diesen Trends können Sie Ihren individuellen Style noch besser unterstreichen.

Make-Up-Trends 2018: Two-Tone-Lips

Zwei Farben – ein Look: Two-Tone-Lips

"Mir steht alles. Außer gewöhnlich."

Bei knalligen Farben galt bisher: don’t mix and match. Aber warum nur einen Lippenstift verwenden, wenn es so viele tolle gibt? Wir kombinieren knallige, kontrastierende Farben: Pink auf der oberen Lippe und Koralle auf der unteren Lippe. Der Look ist eine Hommage an die 80er und wirkt gleichzeitig frech, laut und modern. 

Tipp: Damit einem alle an den Lippen hängen, hält man sich mit Augen-Make-Up zurück. Wer sich so zu nackt fühlt, hilft sich mit ein wenig Glow, Rouge und markanten Augenbrauen - die sowieso immer im Trend sind.

Außerdem: Color Blocking ist auch in Sachen Eyeliner angesagt. Einfach zwei ausdrucksstarke Farben übereinander auftragen.

Make-Up-Trends 2018: Glitzer und Glitter auf den Augen

Funkelnde Persönlichkeiten: Glitzer und Strass

"Ich tanze gerne. Am liebsten aus der Reihe."

Wer dachte Glamour und Glitzer gehören in die Weihnachtszeit liegt falsch. Auch im Frühling und Sommer darf ein Hauch von Glitzer nicht fehlen. Glitzer und Strasssteinchen - dieser Look findet seinen Weg vom Festivalstyling ins Tages-Make-Up. Experimentierfreudige kleben Strasselemente aufs ganze Gesicht, wer es weniger auffällig mag, kann sich auf Augenpartie, Fingernägel oder Lippen beschränken.

Tipp: Noch extravaganter wird der Look durch bunte Strähnen in den Haaren und eine modische Zeitreise in den Fashion Himmel der 90er: viel Denim. Welches Accessoire außerdem längst zurück auf den Laufstegen ist: die Bauchtasche.

Make-Up-Trends 2018: Sleek-Look

Das Come-Back des Jahres: der Sleek-Look

"Ich bin lieber die Ausnahme als die Regel"

Lust auf Farbe, aber aufgrund strahlendem Prozellanteint eher der Nude-Fan? Kein Widerspruch. Farbe in den Haaren liegt aktuell absolut im Trend. Von starken Gelb-Grüntönen bis hin zu märchenhaften Pastellfarben – erlaubt ist, was gefällt. Wer sich nicht an eine permanente Farbe ran traut, darf gerne schummeln: mit einem auswaschbaren Farbspray oder Kreiden. Für den Sleek-Look Haare nach hinten kämmen und mit Gel am Kopf fixieren. Wichtig: Gel nur entlang des Oberkopfes verteilen, nicht in die Längen. Diese sollen geschmeidig fallen.

Tipp: Zu diesem Look passen French Nails mit farbig passenden Spitzen hervorragend.

Make-Up-Trends 2018: Non-Touring

Weniger ist mehr: Non-Touring

"Allen gefallen zu müssen langweilt mich."

Einzig statt artig zu sein setzt aber nicht nur auffallende Looks voraus, sondern inkludiert auch classy Styles wie diesen. Für einen natürlichen Teint sorgt ab jetzt das Non-Touring. Anstatt in vielen Schichten zu arbeiten, gilt:

  1. Zuerst Primer, passend zum Hauttyp auftragen. Matte Primer sollten jedoch vermieden werden. Das Motto lautet: So natürlich wie möglich!
  2. Statt deckendem Make-up verwendet man eine leichte Foundation oder BB Cream. Kleine Hautunreinheiten können mit einem Concealer abgedeckt werden.
  3. Im letzten Schritt kommt der Highlighter. Dieser wird auf den höchsten Punkt der Wangenknochen, unter die Augenbrauen und auf die Nasenspitze aufgetragen.
Make-Up-Trends 2018: grafischer Eyeliner

Ein Kundstwerk: der grafische Eyeliner

"Mein Motto: unterstreichen statt überpinseln!"

Grafische, geometrische Formen ranken sich um das Auge, während der restliche Look eher zurückhaltend wirkt. Mit einem Eyeliner Pen gelingt der Look am besten. Einfach verschiedene grafische Elemente, wie zum Beispiele Pfeile oder Dreiecke zeichnen. Für einen asymmetrischen Look links und rechts variieren. Absolut on fleek: Die Haare stylen wir dazu sleek.

TIPP: Wem der geografische Eyeliner zu viel ist, setzt auf einen dicken Lidstrich – auch dieser ist aktuell wieder im Kommen.

Make-Up-Trends 2018: Pastell Haare

Farbe bekenne: Bunte Haar tragen jetzt auch Männer!

"Das Beste an mir? Wie ich ist keiner!"

Auch Männer greifen jetzt zu mutigen Farben oder noch mutiger: Farbkombinationen. Pastellige Haare schaffen einen unerwarteten Bruch zu seriösen Outfits und gehören damit zu unseren Lieblingstrends!

Tipp: Wer sich nicht ewig binden möchte greift zu Haarkreiden.

Make-Up-Trends 2018: Smuged Lips

Natürlich und zugleich mega sexy: Smuged Lips

"Einzigartig zu sein ist eine Kunst."

Smuged Lips sollen so natürlich wie nur möglich aussehen. Präzise Ränder oder exakte Formen sind fehl am Platz. Stattdessen wird der Lippenstift mit den Fingern auf die Lippen getupft und nach außen hin gut verblendet.

Tipp: Pink, Rosa und Flieder sind die Trendfarben im Frühling und Sommer.

Make-Up-Trends 2018: Bunte Augenbrauen

Lila Laune: Bunte Augenbrauen

"Lieber auffallend statt unbedeutend."

Die Trendfarbe des Jahres macht sich perfekt auf Augenlidern, Lippen und Nägel. Doch warum nicht auch mal die Augenbrauen mit bunten Lidschattenfarben in Szene setzen? Zugegeben, zu diesem Trend gehört etwas mehr Mut – doch wer im Gedächtnis bleiben will muss auffallen.

Tipp: Die Trendfarbe ist eindeutig Ultra Violet. Wer nicht ganz so mutig ist, versucht die Nuance erst mal auf den Lippen, als Lidschatten oder Nagellack.

Make-Up-Trends 2018: Bunter Lidschatten

Farben lieben lernen: Bunter Lidschatten

"Am besten man bleibt immer gleich. Ein Unikat."

Leuchtende Töne machen die Augen zum strahlenden Mittelpunkt – egal ob mit dezentem Lidstrich, auffälligem Lidschatten oder kräftigem Eyeliner-Schwung. Doch wem steht welche Farbe? Zu braunen Augen passt fast alles, aber am besten warme Grün- und Gelbtöne oder auch Gold. Grüne und blaue Augen betont man am besten mit Eyeliner in Bordeaux, Kupfer oder Violett.

Tipp: Der Lidschatten verlässt dieses Jahr den gewohnten Platz und kann auch mal ganz frech am äußeren Augenlid aufgetragen werden.

Fotos: dm

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