Styling als Kunst: Kontraste setzen

Schminktipps für all jene, die mit ihrem Auftritt positiv aus der Reihe tanzen wollen.

Stylingtipps für ein kontrastreiches Make-up.

Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Das gilt auch für’s Gesicht: Wer sich kontrastreich schminkt, macht das eigene Gesicht zur Bühne, auf der alle Stücke gespielt werden. Einerseits sind da schwammige Konturen und auslaufende Flächen, zum Beispiel beim Augen-Make-Up. Andererseits Helmfrisuren, die dem Look den nötigen Kontrast geben. Zwei Stylingtipps für ein kontrastreiches Erscheinungsbild:

Minimal Art

Der auslaufende Lidschatten steht im starken Kontrast zu der genau akzentuierten Frisur.

So geht's:

Für die Helmfrisur die Haare glätten, Haarspray sorgt für starken Halt. Um den Look zu kreieren, legt man einen Pferdeschwanz über die Stirn - einfach von einem Ohr zum anderen. Glatt frisieren und am zweiten Ohr mit Haarnadeln fixieren.

Den auslaufenden Augen-Look zaubert man mit einem Pinsel, mit dem man gut streichen kann. Damit den schwarzen Puderlidschatten auf das bewegliche Lid auftragen. Die Bewegung ist vom Auge zur Braue auslaufend.

Das braucht's:

Kunstvolles Gemälde

Bei diesem Look sehen die Augen aus, als hätte sie jemand mit einem Bleistift skizziert. Die Haare wirken, als wären sie einem impressionistischen Gemälde entsprungen.

So geht's:

Um die Frisur zu kreieren, zieht man schon beim Föhnen einen tiefen Seitenscheitel. Danach die vordere Strähne mit einem Lockenstab aufrollen, um sie dann mit einer Rundbürste wieder auszurollen.

Die Striche des Augen-Make-ups sollte man unbedingt individuell gestalten. Farbe und Linie hängen vom Ton der eigenen Iris und der Augenform ab.

Bei den kontrastreichen Nägeln gilt:  Den Nagel mit einem Pflaster abkleben, nur die Spitze aussparen. Mit Nagellack über die Spitze streichen, Pflaster abziehen – fertig.

Das braucht's:

Fotos: Philipp Forstner

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