Contouring war gestern - Strobing ist jetzt angesagt!

So bringen Sie mit Lichtreflexen Ihre Haut zum Strahlen.

Strobing ist der neue Beauty-Trend. Strobing: Das Spiel mit dem Licht.

Während beim Contouring mit Licht und Schatten gearbeitet wird, geht‘s beim Strobing ausschließlich um’s Highlighten. Das ist nicht nur viel einfacher, sondern bringt den Teint auch so richtig zum Strahlen. Wie’s geht, was zu tun ist und welcher Effekt damit erzeugt wird:

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Was ist Strobing?

Der Name Strobing wird von dem Wort Stroboskop abgeleitet. Ein Stroboskop ist ein Gerät, das Lichtblitze erzeugt. Die Technik wird unter anderem in der Fotografie oder in Clubs verwendet. In der Kosmetik-Branche werden beim Strobing gezielt Lichtreflexe im Gesicht gesetzt. Der Glow-Effekt ist ein Ausdruck natürlicher, gesunder und jugendlicher Haut. 

Welcher Effekt wird beim Strobing erzeugt?

Durch das Highlighten werden Gesichtspartien hervorgehoben. So kann zum Beispiel Highlighter auf dem Nasenrücken das Näschen schmälern. Werden die Wangenknochen betont, erscheint das Gesicht schmäler und die Gesichtszüge feiner. Vor allem aber bringt der natürliche Glow Ihre Haut zum Strahlen – sie wirkt jugendlich, frisch und gesund. 

Wie gelingt der der natürliche Glow-Effekt?

1. Haut reinigen und pflegen

Damit die Haut richtig strahlen kann, muss sie zunächst gründlich gereinigt werden. Die anschließende Pflege versorgt die Haut mit Feuchtigkeit.

2. Grundieren

Ein ebenmäßiger Teint ist das A und O beim Strobing. Bei Rötungen oder Unreinheiten kann vor der Foundation ein Primer aufgetragen werden. Danach kommt ein leichtes Make-Up oder eine BB-Cream zum Einsatz. 

3. Strobing

Jetzt kommt der Highlighter mit ins Spiel! Betonen Sie all jene Gesichtspartien, die auch das natürliche Sonnenlicht reflektieren: die Wangenknochen, die Stirnmitte, den Venusbogen der Lippen, den Nasenrücken und das Kinn.

Auf größeren Flächen wie den Wangenknochen, der Stirn oder dem Kinn kann mit flüssigen Produkten oder einem Creme-Highlighter gearbeitet werden. Für kleinere Flächen wie unter den Augenbrauen oder oberhalb der Lippe verwendet man besser einen Stift. Ganz wichtig dabei: Arbeiten Sie das Produkt gut in die Haut ein und verblenden Sie die Übergänge gut. Ob Sie mit einem Pinsel oder den Fingern hantieren bleibt ganz Ihnen überlassen.

Tipp: Wer ein schmales Gesicht hat, betont statt den Wangenknochen die Schläfen. Sonst wirkt das Gesicht optisch noch schmäler.  

 

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Foto: Shutterstock/Seprimor

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