Tierische Liebe: So klappt's auch mit Hund und Katz

Keine Feindschaft, sondern Sprachbarrieren: So werden vermeintliche Feinde zu dicken Freunden.

Hund und Katze: Es muss nicht immer Feindschaft sein. Hund und Katze: Es muss nicht immer Feindschaft sein.

"Ich freu mich. Ich mag dich. Das Leben ist schön.": Wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt, sagt er nur Gutes. Wenn die Katze selbiges tut, ist sie sauer, grantig und kurz vorm Explodieren. Die Verständigung zwischen den Menschen liebsten Vierbeinern ist damit nicht immer einfach. So klappt's trotzdem mit dem Zusammenleben.

Es gibt sie zwar: Die überzeugten Katzenmenschen und die bedingungslosen Hundefreunde. Doch was, wenn die Liebe sowohl der Samtpfote als auch der Fellnase gehört? Dann braucht's ein Beziehungschoaching vom Zweibeiner.

Hund und Katze unter einem Dach kann funktionieren, muss aber nicht. Erzwingen Sie nichts, üben Sie keinen Druck aus, aber unterstützen Sie Ihre vierbeinigen Lieblinge sanft. Am besten funktioniert ein Zusammengewöhnen bei jungen Tieren. Sie wachsen dann von Anfang an zweisprachig auf und können die Sprache des anderen gut deuten.

Gute Vorbereitung

Wenn einer der Vierbeiner schon im Haushalt wohnt, der andere einziehen soll, dann bereiten Sie diese gut aufeinander vor. Damit sie sich gut riechen können, bringen Sie sie schon vorzeitig mit den fremden Gerüchen in Verbindung. Etwa in Form einer Schmusedecke, die sie dem jeweils anderen ins Körbchen legen.

Die Katzen sind die Diven unter den Haustieren. Sie reagieren mitunter mit Protestpinkeln oder Futterstreik, wenn sie ihr Geschäft oder ihre Mahlzeit nicht in Ruhe erledigen können. Richten Sie deshalb ein Katzenzimmer ein, das hundefreie Zone ist. Darin sollten auch das Katzenklo und die Futterschüssel der Samtpfote zu finden sein.

Das erste Beschnuppern

Beim ersten Treffen ist die Katze am besten in einer Transportbox und der Hund an der Leine. So können sich die beiden gefahrlos kennenlernen und aneinander gewöhnen. Reagieren sie aggressiv, trennen sie die Vierbeiner sofort und probieren Sie es später wieder. Sind die zwei gelassen, können Sie die Katze auf Erkundungstour außerhalb ihrer Box schicken.

Liebe braucht Zeit

Der Hund sollte bei Begegnungen so lange an der Leine bleiben, bis keiner der beiden mehr aggressiv oder angewidert reagiert. Doch auch danach sollte es für beide vierbeinigen Bewohner gute Rückzugsmöglichkeiten und klar getrennte Futterstellen geben. Damit steht der Hunde-Katzen-WG nichts mehr im Wege.

Foto: shutterstock/panpilai paipa

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